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zu Seite 1911

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Leser1
16.05.2018
Seite 584
Wie teuer wird denn der Nulltarif?


Antwort:
Für manche ein Gewinn.



Arbeitsagentur Essen-Nord
16.05.2018
Seite 584
Kebele, hör endlich auf, dich an untätigen Schmarotzern wie <> zu orientieren, so wird das nie was mit dir.
Nimm dir lieber ein Beispiel an Professor Rabenreiber, der hat's drauf.




Kleines Ferkel
16.05.2018
Seite 584
Stimmt, Vanessa-Kim, diese Ageisten, das sind üble Gesellen. Die gucken aber vor allem auf deine herrlichen prallen runden öh Augen.
Apropos: Hättest du heut abend Zeit? Wollen wir uns treffen, sagen wir um 6 am Brunnen vor dem Tore?




Kebele Zudummdu
16.05.2018
Seite 584
Ichä, äh, wie sagä Merkäl? Du nixä!

Antwort:
Merkel als Nixe, wie nett.



Vanessa-Kim Krause
16.05.2018
Seite 584
Seit ich fünfzehn bin, gucken sie auch alle auf mich, das ist doch #Ageismus!!! *KREISCH @/_&X!!*




Susi Barbusi
16.05.2018
Seite 584
Mir ist es völlig egal, also total egal, überhaupt ob legal, illegal oder scheissegal, ich kann ja schreiben hier was ich will, mir glaubt eh keiner was, immer gucken sie nur und denken ... ach ihr seit ja solche Schweine, wenn das eure Frauen wüssten, was ihr hier immer so denkt.




Prof. Raban Rübenreiber
15.05.2018
Seite 584
In der Tat ist anundfürsichseiende Potentialität bereits die zureichende ontische Bedingung für das Sein-als-solches des Leserbriefs als eines möglichen, wie es auch den Vielleichtschreibenden ontisch ins Sein-als-Tatsächlichschreibenden transzendiert. Letzteres natürlich nur, sofern dessen Wille-als-Vorstellung zureichend seinsgeneigt ist.




Noch so'n ZZ-Leserbriefschreiber
15.05.2018
Seite 584
Ich schreib ja hier kaum was, weil die anderen Leserbriefmitschreiber immer besser sind und mir dann nicht immer und sofort was schlaues dazu einfällt (Ich bin ja nicht der Zeller oder die "Antwort"). Das Gefühl aber, ich könnte, wenn ich denn wollte - das fühlte sich gut an. Und nun, wenn es nicht mehr geht, fallen mir wahrscheinlich die genialsten Leserbriefschreibbriefe ein, die jemals geschrieben wurden, und niemand wird sie lesen können.




Angela Marxel
15.05.2018
Seite 584
Ich als Kanzlerin und gewählte Nachfolgerin des größten Denkers dieses Landes bin sicher, dass mir die große Mehrheit in diesem Land zustimmen wird, wenn ich hier als Kanzlerin sage: Leserbriefe zu Wellpappe, Leserbriefschreiber zu Ökobauern, äh, solange sie auf dem Boden des Grundgesetzes, also nicht wie im Tatort.




Dieter D. D. Müller
15.05.2018
Seite 584
Noch scheint die Leserbrieffunktion in Funktion zu sein, aber wie lange noch? Tja, dann probiere ich das doch einfach mal aus und schreibe so lange weiter, bis mir die ZZ das Licht ausknip




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

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Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
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Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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