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Leserbriefe

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zu Seite 1842

          Seite 216 

Vor-Vorleser
25.01.2018
Seite 536
@Es gibt Nichts zu sehen...(Doch!):

Oh, da möchte sich jemand beim Blogger Danisch beliebt machen und das für ihn durchackern? ;^)

Ich mußte grienen, als ich kürzlich seinen Hinweis las, der scheinbar längere Zeit bei Ihm im Postfach schlummerte! Man beachtet bitte das Datum des Links/Blogs "islamentschleiert", schon 2 Jahre her; natürlich immer noch aktuell.
Sven Kuchary (der deutsche Übersetzer) war damals auch auf vielen anderen Plattformen unterwegs, so daß man quasi zwangsläufig darauf aufmerksam wurde.

Kritiker meinen dazu, daß durch die Übersetzung Arabisch-englisch-deutsch einiges verloren ginge und arabisch eine derart blumige Sprache sei, daß selbst arabische Muttersprachler Deutungsschwierigkeiten hätten und man alles und nichts in den Koran interpretieren kann.
Ähnlich, wie es uns mit der Bibel auch geht...

Trotzdem: Leseempfehlung!




Alter Jammerossi
25.01.2018
Seite 536
@Schuppe aus dem Auge & Ernst

Man lebte in der DDR (heute meist auch) als Mieter entspannter. Zentralbeheizte Neubauwohnung mit fließend Warmwasser, Fahrstuhl, Müllschlucker auf dem Gang für 96Markfuffzich!
Welcher Verrückte hat sich denn schon mit immobilen "Werten" (eher Lasten) abgeplagt?

Als doppelter Linkshänder ohne Westverwandtschaft hatte ich mit Handwerk nichts am Hut (zum Glück).
Bedrucktes, konvertibles Spezial-Papier als Handelsware brauchte man nicht zwingend, es gab andere Mangelware, deren Besitz nichtmal strafbar bzw. anrüchig war ("Devisenvergehen").

Ein gutgefülltes Lager ausgesuchter Weine war und ist auch heute noch ein stabiler, recht krisensicherer Wert. Gesoffen wird immer!
Insofern kann ich nur sagen, daß mein damaliger (insgesamt wohl eher geringer) Bedarf an knappen Dingen auch mit 2-3 Flaschen ausgesuchten Stöffchens befriedigt bzw. angeschoben werden konnte.

Ich bin auch keine Händlernatur, mit Kleinanzeigen hatte ich daher nichts am Hut.

Also tut mir leid meine Herren, aber das Codewort Kacheln/Fliesen für Westgeld war mir bis dato nicht geläufig. Asche auf mein Haupt und danke für die Aufklärung!

PS: Die arrangierten Beziehungen sind mir bekannt. Besonders jugoslawische Monteure waren bei der Damenwelt heiß begehrt. Es war sehr lehrreich, die Käuflichkeit beachtlicher Teile des "schwachen" bzw. "schönen" Geschlechts zu erleben.
Es wäre übrigens höchst interessant zu sehen, wenn heute statt alleinreisenden "Jünglingen" einsame Schönheiten aus 1001 Nacht hier ankämen.

Antwort:
Und ohne Familiennachzug.



Dörfler
25.01.2018
Seite 536
Meine Hochachtung, Herr Zeller. Wie schaffen Sie es, neben den ganzen Dailies und Weeklies und was Sie sonst noch alles produzieren, so eine Ausgabe der ZZ herauszugeben. Und die Claudie, pulitzerpreisverdächtig: Erinnert mich an Zwackelmann, den Zauberer im Räuber Hotzenplotz.
C. Roth passt schon. Zählt man ihre Höcker zusammen, reicht das lässig für drei Kamele.





Tanja Halali
25.01.2018
Seite 536
Die ZZ536? Einfach nur genial. Bernd Zeller, ich möchte ein Kind von Dir!

Antwort:
Das könnte weniger genial werden.
25.01.2018
Das davor bitte weitersagen.



Wintersport
25.01.2018
Seite 536
@Rainer Pistnsau: Merkel als Piroutten-drehende Eistänzerin mit Traumpartner Macrone? Lachkrampf-auslösende Vorstellung...
AM wird sich denken: Endlich Skilaufen im 5+-Sternehotel!




Schuppe aus dem Auge
25.01.2018
Seite 536
Möge die Macht der deutschen Sprache mit Ihnen sein, verehrter Herr Zeller! Für jetzt und immerdar!




Es gibt Nichts zu sehen... Gehen Sie weiter!
25.01.2018
Seite 536
Wer den Bösen Blick üben möchte, liest das:

islamentschleiert.files.wordpress.com/2015/11/geschichtemohammedsentschleiertdenislam.pdf




Schuppe aus dem Auge
25.01.2018
Seite 536
@Alter Jammerossi

Kurzfassung:
- rote Kacheln/Fliesen = 50 Deutsche Mark (rötliche Farbe der Scheine)
- blaue Kacheln/Fliesen = 100 Deutsche Mark (blaue Farbe der Scheine)

Anzeigentexte in der DDR wurden so codiert formuliert:
Biete: xxxxxxxx Suche: blaue Kacheln/Fliesen
oder
Biete: rote Kacheln/Fliesen Suche: xxxxxxxxx

Vulgo: eine Existenz ohne Westgeld und Beziehungen war in der Großen DDR zwar möglich, aber…

…private Bauvorhaben und schnöde Bückware waren nicht mehr langfristig verschoben oder gar unerreichbar. Ja, sogar ganze Ehen wurden aufgrund einer zuverlässigen Verfügbarkeit der bunten Scheinchen gestiftet. Entsprechend gestaltete sich auch der zwischenmenschliche Zusammenhalt in manchen "Notgemeinschaften".

Das hohe Ansehen der westdeutschen D-Mark manifestierte sich damals in dem gelungenen Rätselspaß:

Wie bekommt man zwei Genossen ruckzuck in eine leere Regentonne? Musste mal `ne Westmark reinschmeißen…

Und in dem politisch genialen Slogan des schlitzohrigen IMs „Notar“, in der Frühzeit der deutschen Wiedervereinigung: „Wir sind ein Volk, 1:1!“. Denn in der DDR wurde vorher, ohne mit der Wimper zu zucken, 1:10 gewechselt.

Ihre Unkenntnis dieser Vergangenheit erstaunt mich dann doch ein wenig, geehrter Alter Jammerossi.


Antwort:
Wer das Plusquamperfekt beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.



Örtlicher Leser
25.01.2018
Seite 536
Danke für das Thematisieren des bösen Blicks. Genial, werter Herr Zeller! Auch mit den Augen gucken kann tödlich enden, wie wir es in der Schule gelernt haben. Was kommt als nächstes: respektlose Körperhaltung? Es bleibt spannend.




Reiner Selbstschutz
25.01.2018
Seite 535
zu ZZ-Daily: Wer auf Zuruf der Jusos/Falken in die SPD eintritt, um PRO zu stimmen, ist ein Verräter und bekommt es handgreiflich mit der Heikojugend (Jusos/Falken) zu tun. Personelle Überschneidungen mit der Antifa sind latürnich rein zufällig!

Da hilft auch kein Angebot, in Pöbelralles Skatrunde mitzuklitschen oder mit AN Geisterjagd zu betreiben, weil "auf die Fresse" gab es dann schon...

PS: Sorry Rainer, kein Nickdiebstahl, nur geborgt ;)




          Seite 216 
 


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20. März 2026

Frank-Walter Steinmeier ist gespannt, in welchen Kriminalromanen er als Detektiv unterhaltsame Fälle lösen wird
Es ist zu einer demokratischen Tradition geworden, dass die Kanzlerin nach ihrer Amtszeit zur Hauptfigur von Detektivgeschichten wird. Dieser Umstand hält sie auch davon ab, nach neuen Ämtern zu streben, etwa dem der Bundespräsidentin. Anders oder gerade genauso erwartet nun Frank-Walter Steinmeier voller Spannung, wer die Geschichten über ihn schreibt und wie er sich als Ruhestands-Ermittler machen wird. «Frank W. Stonemayor, der Mann, der tut, was getan werden muss, steht bereit für die Verteidigung unserer Werte als jemand, der sich immer dafür einsetzt, das richtige Gesicht zur richtigen Zeit zu zeigen», so motiviert er mögliche Autoren, denen die Aufmerksamkeit gewiss sein dürfte.

Studie mit eindeutigem Ergebnis: Für den Bau neuer funktionsfähiger Atomkraftwerke wären wir gar nicht mehr in der Lage
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Es steht in der Kritik dafür es würde nur bürokratischen Aufwand erzeugen, doch das Lieferkettengesetz schützt Verbraucher davor, fragwürdige oder sogar umstrittene Lieferketten zu befeuern durch Konsum, gegen den man sich nicht wehren kann. Die Novelle, die nun das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen hat und öffentlich werden kann, sieht vor, dass Waren oder Rohstoffe nicht in unseren Handel kommen dürfen, wenn ihr Transport militärisch unterstützt wurde. «Endlich», heißt es dazu aus den Verbraucherzentralen.

Familienministerin Prien ist in Sorge, dass die hohen Spritpreise die Kosten für zivilgesellschaftliche Protestaktionen in die Höhe eskalieren lassen
Die Anlässe für Protest werden leider immer mehr und immer dringender, doch wenn das so weitergeht mit den Energiepreisen, bleibt vom Budget gar nichts mehr übrig. Dies befürchtet Familienministerin Prien. «Dann könnte der Enthusiasmus nachlassen, weil man sich sagt, es lohnt sich ja doch nicht, und das wäre ein fataler Zustand», sagte sie der ZZ und verlangte ein baldiges Gegensteuern durch die Bundesregierung.

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Der Hundertjährige Krieg ist ein Trauma, das England und Frankreich nachhaltig aufgewühlt hat. Auch der Untergang der spanischen Armada wurde zur Belastungsprobe in den Beziehungen der Mächte. Die Überwindung nationalistischer Antagonismen ist nun zum Greifen nah dank der eingekehrten Vielfalt. Profitieren werden wir alle, je eher, desto mehr.

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