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22.03.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigMesse SeitenwechselFree Speech Aid Vera Lengsfeld Tichys Einblick Dushan Wegner Stop Gendersprache Jetzt Solibro Verlag Ostdeutsche Allgemeine 1 bis 19 Jenaer Stadtzeichner Tagesschauder Reitschuster Gemälde Great Ape Project Publico Magazin Skizzenbuch Seniorenakruetzel Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller23. März 2026 Wer eventuell noch? Joko und Klaas stehen in den Ulmen-Akten Die Ulmen-Akten erschüttern alle, die nie mit ihnen gerechnet hätten. Genannt werden Prominente, die man teilweise schon kannte. «Das könnte ein schlechtes Licht auf die Kulturindustrie werfen», heißt es anonym von Schriftsteller Lukas Rietzschel auf Anfrage der ZZ. Neuköllner Jugendtreff bekommt Zertifikat «Club ohne virtuelle Gewalt» In Zeiten von digitaler sexueller Gewalt ist es ein wichtiges Zeichen, das der Neuköllner Jugendtreff nicht nur setzt, sondern bekommt. «Wir sind ein sicherer Raum für alle, die sich vor digitaler Gewalt in Sicherheit bringen wollen», heißt es auf der Internetseite, wenn man es in komplizierte Sprache übersetzt. Die CDU wird vom Wähler belohnt für ihr Bündnis mit der SPD Gute Wahlergebnisse bishin zum Sieg, da zahlt sich für die CDU aus, stabil mit der SPD zusammen zu regieren und auf den breiten gesellschaftlichen Konsens zu setzen. Für die SPD bedeutet dies, sie hat vom Wähler den Auftrag, ihr Profil noch schärfer zu stärken und sich als mehr zu präsentieren als nur das Koalitionsanhängsel der Union. Diese Botschaft dürfte in der Spitze angekommen sein. Das Vertrauen der Wähler ist ein hohes Gut, das nicht mit Übermütigkeiten verspielt werden darf. Studie: Wahlergebnisse werden durch die Wirtschaft negativ beeinflusst Die Wirtschaft hat einen demokratisch verheerenden Einfluss auf die Stimmung, die sich in Wahlen niederschlägt. Dabei ist die Wirtschaft weder demokratisch legitimiert noch eine Institution von Verfassungsrang. Die Studie des Instituts für Steuergerechtigkeit kommt zu dem klaren Befund, dass der Wirtschaft weniger Präsenz geboten werden muss, um die Mitte der Gesellschaft nicht weiter aufzuheizen. Iranische Mullahs beleidigt, weil sie nicht zum Tag gegen Islamfeindlichkeit eingeladen wurden Diplomatische Fettnäpfchen sollten auf dem internationalen Parkett eigentlich ausgespart werden. Die Weltlage ist ohnehin schon fragil in der jetzigen Situation und sollte nicht weiter eskaliert werden, darin sind sich Minister und Parteispitzen einig. Wie es zu diesem Fauxpas kommen konnte, soll ein Untersuchungsausschuss klären. «Das darf in dieser Form nicht mehr vorkommen», versucht Gregor Gysi die Wogen zu glätten. |
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