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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 1911

          Seite 21         

Orang Trump
16.05.2018
Seite 585
Tätä tätä tätätärä, Du hast an meiner Lampe gerieben ...




Makarov
16.05.2018
Seite 585
Diese Fußballer da, die Özüls und Gündogüns, oder wie sie sonst noch heißen, können sehr gut mit Doppelpass. Hab ich mal gehört. Na ja, mal sehn, der Präsident redet ja auch noch ein Wörtchen mit.




Taugenix
16.05.2018
Seite 585
Und? Heute schon gerüffelt?




<>
16.05.2018
Seite 585
Der Rape-Sänger Fahrrad hat ein neues Lied gemacht, das mir gefällt.
Ich gratuliere ihm zu seinem Mut.

Antwort:
Volksfahrräder.



Makarov
16.05.2018
Seite 585
Hat die denn bei dem Bären schon mal eine Altersfeststellung machen lassen? Auch ganz echte Teddys mogeln da ab und zu, dass die Fetzen fliegen.

Antwort:
Er ist älter, sieht aber jünger aus.



Arbeitsagentur Essen-Nord
16.05.2018
Seite 585
Bezahlschranke, Bezahlschranke.
Und was ist mit Leuten wie Kebele Zudummdu?
Oder Vanessa-Kim mit den prallen öh...
Teilhabe... soziale Gerechtigkeit...
Wir wissen nicht, ob unser Etat das noch hergibt.

Antwort:
Es gibt ja schon das Programm Bezahlen ohne Schranken.



A.R.Schmidt-Ohren
16.05.2018
Seite 585
Özül und Gündügün
gehören in die Mannschaft, meinte Sükrü Kükürükü von der rotbunten Fraktion in der Bürgerschaft, schließlich haben sie die Mannschaft aufgebaut!

Sükrü Kükürükü äußert sein äußerstes Miffallen dazu, Özül und Gündügün ihren Präsüdüntün nicht zu gönnen!




Örtlicher Leser
16.05.2018
Seite 584
Ich würde eine Bezahlschranke mitmachen. Das habe ich nicht mal für den Don gemacht - wobei, für den Don hätte ich das Geld sehr gerne ausgegeben - aber nicht für AS.

Bin da ganz bei @M. Möhling: `Wenn's nicht genug werden, behalten Sie den Batzen, haben Sie ja verdient.`

Antwort:
Danke, aber es geht ja auch ums Prinzip.



M. Möhling
16.05.2018
Seite 584
> Dann aber wirklich jeder und jeden Monat.

Bin dabei. Sie können ja auch was anbieten - wenn so und so viele über Paypal oder Patreon mitmachen, gibt's weiter Leserbriefe. Wenn's nicht genug werden, behalten Sie den Batzen, haben Sie ja verdient. Die Abonnenten müssen dann eben abbestellen.




M. Möhling
16.05.2018
Seite 584
Ohne mit Leserbriefe ist doof, kann man da nichts machen? Mit Bezahlfunktion, damit es sich lohnt? Jeder ein Euro pro Monat, da käme doch was zusammen.

Antwort:
Dann aber wirklich jeder und jeden Monat.



          Seite 21         
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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