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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1855

          Seite 20         

Dummer Leser
17.05.2018
Seite 585
Hofreiter ist tot?
Hur..äh oh: Dann wird er ja jetzt zum ersten Mal in seinem Leben gewaschen.
Vom Bestattungsinstitut.




Besserwisser
17.05.2018
Seite 585
Und meine!




Old white man
17.05.2018
Seite 585
Vorschlag zur Güte: Könnte man nicht, statt eine Bezahlschranke einzuführen, die ersten tausend Seiten der Leserbriefe löschen?
Außer vielleicht meine?




Ghostwriter
17.05.2018
Seite 585
Was macht eigentlich Frau A.Nales?
Haut die sich im Bundestag jetzt immer selbst in die Fresse?




poeta matutinus
17.05.2018
Seite 585
@Poeta nocturnus: Hätte die Leserbriefseite nicht mit dem Hinweis gerettet werden können, dass diese Irre alles Einzelfälle sind und dass es bisher noch nicht zu einem Verkehrsunfall mit Lkw-Beteiligung gekommen ist?




Professor Habbermas
17.05.2018
Seite 585
Nun, die Abschaltung der ZZ-Leserbrieffunktion ist nichts anderes als die Konsequenz der Folge der Fundamentalilliberalisierung, welche durch die 68er Kulturrevolution, die Berufung auf Mao, Che und die Roten Khmer und schließlich die Gründung der guten Grünen in Umsetzung meiner Gesellschaftstheorie angestoßen wurde. Dass wir das einmal meiner Philosophie zu verdanken haben, die ich in völliger geistiger Umnachtung ersonnen habe, tja, wer hätte das jemals gedacht. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, dies alles als Autobiographie niederzuschreiben, der Titel dafür wird allerdings lauten "Mein Kampf".




Dr. Alsoderix
17.05.2018
Seite 585
Jetzt ist endlich klar was das <> bei <> bedeutet, sie ist eine CED-Patientin und leidet unter einem harten Stuhlgang, vielleicht könnte der Heiko ihr mal ein Luftsitzkissen aufblasen, für die nächste Sitzung, so könnte sie auch einfacher ihren Wind ablassen, also.




Poeta nocturnus
17.05.2018
Seite 584
Requiem auf einen safe space.

† Zum bevorstehenden Tod der ZZ-Leserbriefspalte †


Wann wird ein space als safe empfunden?
Natürlich dann, wenn seine Kunden
sich drinnen können gehen lassen,
obwohl sie nicht mehr alle Tassen

im wohlbekannten Schranke haben.
Wenn selbsternannte Küchenschaben
wie Samsa drinnen können leben,
ohn' daß den Apfel man tät' geben

den armen, schutzbedürft'gen Irren.
Wenn vor des Alltags wüsten Wirren
sie drinnen können sicher seyen
wie Erdogan vor Vonderleyen.

Dann, sag ich, dann erst sind die Armen
– so wie bei Muttern einst – im Warmen.
Erst dann wird der bedrohte Irre
an seiner Umwelt nicht mehr kirre.

Die Z e l l e r Z e i t u n g nun vermochte
dem Irren, den der Wahnsinn kochte,
und ähnlich schwer verpeilten Nieten
'nen solchen safe space anzubieten.

Vermochte radikalen Rechten,
gestörten Anti-Gender-Spechten
und retardierten Pubertären
ein Flüchtlingslager zu gewähren.

Erlaubte stadtbekannten Spinnern,
verarmten Lotterie-Gewinnern,
ja sogar Dichtern und Mikroben
nach Herzenslust sich auszutoben.

Konnt' der Psychosen schrille Blüten
– das, Freunde, war die Wucht in Tüten! –
ganz ohne #aufschrei runterschlucken
und spornstreichs auf den Bildschirm spucken.

Kurz: Dieser safe space war vom Feinsten
für uns're Ärmsten, Kränksten, Kleinsten.
War safe wie Hitlers Führerbunker.
Bot space für's dümmste Fake-Geflunker.

War einerseits höchst demokratisch,
doch and'rerseits auch schön apathisch,
denn weder ward man ausgeschlossen
noch auch vom Chef mit Zorn begossen.

Wer geistig platt wie eine Flunder
erlebte hier sein größtes Wunder:
Nie ward von L ö s c h u n g er gepeinigt.
Mit Artgenossen froh vereinigt

sah jeder Nazi, jeder Hasser,
Islamverächter, Negerschasser
sein Wahnprodukt auf ewig prangen,
ohn' daß man ihn drum aufgehangen.

Auf ewig? Nun, das ist hienieden
wohl keiner Sache ganz beschieden.
Wie Eva stieg aus Adams Lenden,
so mußt' sie auch mal wieder enden.

Dasselbe gilt es festzuhalten
heut' für des Leserbriefes Spalten.
Es hilft kein Heulen und kein Zetern:
Der space ist auf den letzten Metern.

Hat seines Daseins edle Rechte
verlor'n an 's Datenschutzes Knechte.
Hat bald sein Liedlein ausgesungen,
nur weil er ward dazu gezwungen.

Wir Irren werden ihn vermissen.
Woll'n ihm ein hübsches Fähnlein hissen.
Sind traurig, daß es so gekommen.
Gott hat's gegeben – und genommen.

A m e n .




Erschütternde News
16.05.2018
Seite 585
Anton Hofreiter nach Schlaganfall, der Werk vollendet, tot aus Bundestag geborgen. Volk in Trauer. :(

Antwort:
Wunschdenken.



Adelphus
16.05.2018
Seite 585
Also, die Hosen von den beiden Eurotürken hätten mich schon interessiert. Waren sie den wenigstens gut gefüllt.




          Seite 20         
 


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