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zu Seite 1911

          Seite 2         

Dieter D. D. Müller
30.05.2018
Seite 592
Das ist die "Stöhnende Frigide" von Henry Moore. Modell war die junge Claudia Roth.




Zentralrat der Plastiken
30.05.2018
Seite 592
Eine zentrale Frage bleibt auch nach mehreren Tagen offen: Herr ZZ, welche Plastik ist das? Ist das KGE oder Claudia Rott? Oder Ralf Steckner? Oder Anales? Klären Sie doch uns verzweifelte Leser auf.




Poeta nocturnus
30.05.2018
Seite 592
@Dieter D. D. Müller: Das überzeugt mich endgültig. Werden wir daher etwas robuster:

'ne Hirn-OP an Brömsenknöll
entblößte gelbliches Gewöll.
Der Doktor sprach: Aha! So, so!
Notier'n Sie, Schwester Berta: Stroh!




Robert Habbegg
30.05.2018
Seite 592
WAS?? Immer noch nicht gelöscht?? Das geht gar nicht. Da ist ja RTL schneller. Ich rufe mal meine Freundin Kahane Annette-Mielke an. Die wird das regeln.




Robert Habbegg
30.05.2018
Seite 592
ZZ, überprüft mal eure Überschriften!




Dieter D. D. Müller
30.05.2018
Seite 592
Also jetzt mal Schluss, Leute! Diese @Brömsenknöll-Debatte ist so was von scheinheilig, das darf doch gar nicht wahr sein. Wer hier postet, der kann so was ab – basta. Ich meine, "Müller" ist auch nicht der Knüller. Und meine drei "D", was hab ich mir da schon anhören müssen, aber hat's mir was geschadet? Nicht die Bohne. Also feste druff auf Herrn B.! Oder von mir aus auf mich. Ist MIR doch egal. Nettiquette ist was für Weicheier.




Poeta nocturnus
30.05.2018
Seite 592
Dringender Aufruf!

Herr Brömsenknöll, Herr Brömsenknöll!
Befrei'n Sie uns aus dieser Höll'!
Was dürfen wir, und was geht nicht?
Sind auf Ihr Urteil sehr erpicht!

Ohn' Nettiquett' von Ihrer Seit'
herrscht unter uns Gespaltenheit!
Uns zwickt die Frage der Moral!
Und glauben Sie's: Die zwickt brutal!




Ölgemöller aus Ölper
30.05.2018
Seite 592
Möglicherweise wurde Herr Brömsenknöll von einer umfallenden Marx-Plastik erschlagen. Mit der Zahl solcher Plastiken hierzulande wächst auch die Wahrscheinlichkeit eines solchen Vorgangs.
Hinter der Marx-Birne von Chemnitz wurde zum Beispiel kürzlich eine Frau vergewaltigt. Von einem "Mann".
Der Chefideologe aller Massenmörder wirkt immer noch segensreich




Rotgrüne Bildungsministerin
30.05.2018
Seite 592
@Übelgelaunter: Unsere Bildungspläne legen vor allem Wert auf die Soft Sex Skills Analverkehr, Gender und Diversity.
Dass jemand Bretto und Nutto verwechselt, mein Gott, das kann doch mal vorkommen




Satiricus
30.05.2018
Seite 592
Nein, ich bin kein Verfechter der Politkorrektheit. Aber was ist, wenn unser Mitstreiter WIRKLICH so heißt?? Und nun ist er mit seinem Wagen verunglückt … (Ich gebe aber zu, daß ich bei so hochgeschätzten Leuten wie unserem ehemaligen Justizminister auch gerne mit seinem Namen jongliere, ebenfalls mit der hochgeschätzten Ferdos Forudastan. Da höre ich immer „Pferd“ und „Fuder“ [Heu]). Herr Brömsenknöll, bitte melden Sie sich. Wir haben hier einen moralischen Disput.




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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