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Leserbriefe

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zu Seite 1813

          Seite 16         

Dummer Leser
18.05.2018
Seite 586
Es müsste beim Schamhaar - oder was auch immer - auf der Stele noch dazu, dass damit ein mutiges Signal gegen Rechts gegeben werden soll.
Oder mindestens gegen Kapitalismus.
Dann können Sie locker das Zehnfache fordern.
Und Frau Merkel gratuliert.
Oder - noch schöner - Chebli im Namen des Berliner Senats und des UN-Flüchtlingsrates.
Und dann kommen noch Marionette Slomka und Tuja Halali und zeichnen sich gegenseitig mit Preisen aus. Für ihren investigativen...
Mir wird grad sehr übel...




Rainer Hanslang
18.05.2018
Seite 586
@Dummer Leser: Da hab ich schon was anderes in Arbeit, direkt aus dem Duschabfluss.




Claus Klebt
18.05.2018
Seite 586
Neuer Trend: Bürger schicken ihre Steuererklärung an das BAMF ++ Wie unser Kuschelsender DDR2 heute in meiner Unterhaltungssendung berichtet, schicken zur Zeit immer mehr Bürger ihre Einkommenssteuererklärung an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Dort werden alle Anträge problemlos durchgewunken und kein Steuerbescheid jemals überprüft. "Eine gute Methode, um die Arbeit der dortigen Behörde zu würdigen", meint Claudia Roth von den Grünen. Anton Hofreiter brüllte ein dreifaches "Hurra" im Bundestag dazu.




Dummer Leser
18.05.2018
Seite 586
@Hanslang: Wollen Sie das nicht für die nächste Kasseler Schrottausstellung alias 'documenta' aufbewahren?




Wolfgang Kracht, Süddeutscher Chef
18.05.2018
Seite 586
Wir haben inzwischen von den Mühlen der Falschen sehr viel Wasser in unser Fass ohne Boden als Reaktion auf unsere Stürmische Karikatur erhalten - am besten fand ich ja einen Vorschlag, dass wir uns zu "Alpen-Stürmer" umbenennen sollten. Dieser Name hat ja was biologisch-dynamisches - voll kompatibel mit der jüngeren Outdoor-Generation.




Rainer Hanslang
18.05.2018
Seite 586
Biete ein Original gekräuseltes Schamhaar von mir aus diesem Jahr, Axe Gold gewaschen auf einer Stele ruhend, Preis 2018 €.




Denk...
18.05.2018
Seite 585
@Antwort: "In der Psychologie wird ein solches Schönreden eines Versagens auch als Rationalisierung oder Kognitive-Dissonanz-Reduktion bezeichnet. Hierbei wird versucht, einer konfliktären Situation nachträglich einen rationalen Sinn zu geben."
Das sagt jedenfalls Wikipedia über die Fabel vom Fuchs und den zu hoch hängenden Trauben.
Wenn das alles auch in der Krähen-Fabel drinsteckt, ist das ja noch mehr, als ich je gedacht hätte. Mein Respekt!

Antwort:
Was, die hängen zu hoch?



Anständiger
18.05.2018
Seite 585
Also ich finde die Geschichte mit der Krähe ausländerfeindlich. Als ob Migranten immer schwarz fahren würden und Kreditkarzen klaute, das machen auch Deutsche manchmal.

Antwort:
Schwarzfahren wollte die Krähe ja gerade nicht, das ist elitär von ihr.



Denksportler
18.05.2018
Seite 585
Der Bericht über die Krähe hat mir zu knobeln gegeben. Und dann fiel der Groschen vermutlich auf fruchtbaren Boden: Die Geschichte ist eine Fabel oder ein Gleichnis. Und dann weiß man auch gleich, wer oder was gemeint ist. Das ist das Gute an Fabeln, dass man tierisch die Wahrheit sagen kann, ohne dass die Aufpasser das merken.

Antwort:
Ja, es ist ein Verweis auf "Der Fuchs und die Trauben".



Satiricus
18.05.2018
Seite 585
Das ZZ-Daily hat unsere Politiker auf eine Idee gebracht. Aus Datenschutzgründen werden in Zukunft bei Wahlen nur noch Nummern statt der Kandidaten-Namen auf die Wahlzettel gedruckt. Bundestagspräsident Schäuble verwahrte sich aber gegen die bösartige Behauptung, daß das gar nicht so schlimm sei, da bei den meisten Parteien sowieso nur Nullen draufstünden.

Antwort:
Daher kommt der Ausdruck "Wir schieben eine Nummer".



          Seite 16         
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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