Angebote

Merkelokratie
Merkelokratie


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1930

          Seite 16         

Dummer Leser
18.05.2018
Seite 586
Es müsste beim Schamhaar - oder was auch immer - auf der Stele noch dazu, dass damit ein mutiges Signal gegen Rechts gegeben werden soll.
Oder mindestens gegen Kapitalismus.
Dann können Sie locker das Zehnfache fordern.
Und Frau Merkel gratuliert.
Oder - noch schöner - Chebli im Namen des Berliner Senats und des UN-Flüchtlingsrates.
Und dann kommen noch Marionette Slomka und Tuja Halali und zeichnen sich gegenseitig mit Preisen aus. Für ihren investigativen...
Mir wird grad sehr übel...




Rainer Hanslang
18.05.2018
Seite 586
@Dummer Leser: Da hab ich schon was anderes in Arbeit, direkt aus dem Duschabfluss.




Claus Klebt
18.05.2018
Seite 586
Neuer Trend: Bürger schicken ihre Steuererklärung an das BAMF ++ Wie unser Kuschelsender DDR2 heute in meiner Unterhaltungssendung berichtet, schicken zur Zeit immer mehr Bürger ihre Einkommenssteuererklärung an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Dort werden alle Anträge problemlos durchgewunken und kein Steuerbescheid jemals überprüft. "Eine gute Methode, um die Arbeit der dortigen Behörde zu würdigen", meint Claudia Roth von den Grünen. Anton Hofreiter brüllte ein dreifaches "Hurra" im Bundestag dazu.




Dummer Leser
18.05.2018
Seite 586
@Hanslang: Wollen Sie das nicht für die nächste Kasseler Schrottausstellung alias 'documenta' aufbewahren?




Wolfgang Kracht, Süddeutscher Chef
18.05.2018
Seite 586
Wir haben inzwischen von den Mühlen der Falschen sehr viel Wasser in unser Fass ohne Boden als Reaktion auf unsere Stürmische Karikatur erhalten - am besten fand ich ja einen Vorschlag, dass wir uns zu "Alpen-Stürmer" umbenennen sollten. Dieser Name hat ja was biologisch-dynamisches - voll kompatibel mit der jüngeren Outdoor-Generation.




Rainer Hanslang
18.05.2018
Seite 586
Biete ein Original gekräuseltes Schamhaar von mir aus diesem Jahr, Axe Gold gewaschen auf einer Stele ruhend, Preis 2018 €.




Denk...
18.05.2018
Seite 585
@Antwort: "In der Psychologie wird ein solches Schönreden eines Versagens auch als Rationalisierung oder Kognitive-Dissonanz-Reduktion bezeichnet. Hierbei wird versucht, einer konfliktären Situation nachträglich einen rationalen Sinn zu geben."
Das sagt jedenfalls Wikipedia über die Fabel vom Fuchs und den zu hoch hängenden Trauben.
Wenn das alles auch in der Krähen-Fabel drinsteckt, ist das ja noch mehr, als ich je gedacht hätte. Mein Respekt!

Antwort:
Was, die hängen zu hoch?



Anständiger
18.05.2018
Seite 585
Also ich finde die Geschichte mit der Krähe ausländerfeindlich. Als ob Migranten immer schwarz fahren würden und Kreditkarzen klaute, das machen auch Deutsche manchmal.

Antwort:
Schwarzfahren wollte die Krähe ja gerade nicht, das ist elitär von ihr.



Denksportler
18.05.2018
Seite 585
Der Bericht über die Krähe hat mir zu knobeln gegeben. Und dann fiel der Groschen vermutlich auf fruchtbaren Boden: Die Geschichte ist eine Fabel oder ein Gleichnis. Und dann weiß man auch gleich, wer oder was gemeint ist. Das ist das Gute an Fabeln, dass man tierisch die Wahrheit sagen kann, ohne dass die Aufpasser das merken.

Antwort:
Ja, es ist ein Verweis auf "Der Fuchs und die Trauben".



Satiricus
18.05.2018
Seite 585
Das ZZ-Daily hat unsere Politiker auf eine Idee gebracht. Aus Datenschutzgründen werden in Zukunft bei Wahlen nur noch Nummern statt der Kandidaten-Namen auf die Wahlzettel gedruckt. Bundestagspräsident Schäuble verwahrte sich aber gegen die bösartige Behauptung, daß das gar nicht so schlimm sei, da bei den meisten Parteien sowieso nur Nullen draufstünden.

Antwort:
Daher kommt der Ausdruck "Wir schieben eine Nummer".



          Seite 16         
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
12.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Skizzenbuch
Tichys Einblick
Ostdeutsche Allgemeine
Tagesschauder
Vera Lengsfeld
Solibro Verlag
1 bis 19
Jenaer Stadtzeichner
Publico Magazin
Stop Gendersprache Jetzt
Dushan Wegner
Seniorenakrützel
Beantwortungs­beauftragter
Messe Seitenwechsel
Reitschuster
Free Speech Aid
Great Ape Project
Gemälde

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Oktober 2026

Karin Prien findet CDU zu europäisch
In der Union tobt eine Richtungsüberlegung, ob man sich mehr an Grünen oder Linken ausrichtet. Die Schwäche der SPD macht es nötig. Ob der Kurs mehr gegen Europa oder mehr gegen den Westen gehen wird, steht auf der Kippe, die ihrerseits in Richtung Abgrund rutscht. Fakt ist, Karin Prien ist die kommende Frau der Stunde.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier springt in Tigergehege
Ein Gehege für Tigerinnen und Tiger, in dem sich überhaupt keine Großkatze aufhält, ist ein Unding an sich. Das fand auch der Bundespräsident bei seinem täglichen Zoobesuch und entschloss sich kurzerhand, mit einem Salto in das Gehege zu springen und die Besucher mit einem täuschend echt klingenden Tigergebrüll zu erfreuen. Das Bundespräsidialamt warnt dringend davor, es nachzumachen: «Die Sicherheitsbegleiter haben abgecheckt, dass das Gehege wirklich leer ist», betonen die Pressesprecher in einer Stellungnahme gegenüber der ZZ.

Verbraucherschutzministerium verbietet Rezepte zum Beimischen von Zucker in zuckerreduzierte Getränke
Auf zuckerfreie Getränke wird nun doch keine Zuckersteuer erhoben. Dass der Druck der Antizuckersteuerlobby so groß war, rächt sich nun fiskalisch, denn es kursieren Rezepte, wie man den Steuerschlupfloch-Getränken Zucker beimischt. Dem schiebt das zuständige Ministerium nun einen Riegel vor. «Die Gesundheit besonders von Kindern und Jugendlichen darf nicht so leicht umgangen werden», so die Begründung, die gegenüber der ZZ abgegeben wurde.

Katja Riemann coacht Politiker von SPD und Grünen für die Darstellung der Vorbehalte gegen das Links-Bündnis in Berlin
Von Franziska Giffey bis Omid Noripur mehren sich die Politiker, die sich kritisch gegen eine Koalition mit Berliner Clanlinken äußern. Doch um diese glaubhaft vorzutragen, bedarf es besonderer darstellerischer Fähigkeiten, die im politischen Betrieb nur selten vorkommen. Für den professionellen Unterricht konnte Katja Riemann gewonnen werden, die auf Teile ihres üblichen Honorars verzichtet und stattdessen den Zivilcouragepreis zugesprochen bekommt.

Die Angst vor unkontrollierten Treffen bleibt real
Schon wieder soll irgendjemand irgendwen getroffen haben. Es kann nicht sein, dass wir in dieser Angst leben müssen. Die Gefahr ist erst gebannt, wenn die Mechanismen greifen. Dazu müssen sie endlich beschlossen, eingeführt und gestärkt werden. Die Spaltung der Gesellschaft kann nur überwunden werden, wenn die Brücken zu den Spaltnden gesperrt werden.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern