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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1844

          Seite 152 

Lotto-Fee
25.02.2018
Seite 550
Lotto: Politik warnt vor dem Aus +++ Nach dem Umsatzeinbruch von 36 Mrd. Euro seit 2006 warnt der deutsche Lottoblock vor dem Zusammenbruch des Lotteriesystems. Ralph Stegner und Margot Käßmann riefen umgehend zu staatlichen Investitionen in das Lotto auf. "Wenn jede Kommune und jedes Bundesland jeden Samstag für zwei Millionen EUR Lotto spielen würden, wäre Lotto gerettet und die Staatsfinanzen saniert, weil einer gewinnt ja immer", so Stegner zum Recherche-Verbund. Käßmann forderte auch die Taliban auf, mehr Lotto zu spielen. "Schwerter zu Lottoscheinen, damit sichern wir den Frieden in Afghanistan", so die beliebte und gesellige ehemalige Landesbischöfin zu ZZ-Lotto King Karl.




Die wahre Geschichte
25.02.2018
Seite 550
Die WeLT enthüllt: "Die CDU war nie konservativ". Endlich kommt die Wahrheit ans Licht, obwohl es die Spatzen schon dem überlaufenden Fass im Keller gepfiffen hatten: Die SPD war nie eine Arbeiterpartei. Die Grünen waren nie für den Umweltschutz. Die FDP war nie liberal, wie der Reporter ohne Grenzen der ZZ mitteilte.




Claudia Roth-Grün
25.02.2018
Seite 550
Neuer Fall von Lückenpresse? +++ ZZ berichtet nicht über die jüngste Schockentscheidung der Berlinale, dem Film Touch Me Not den Goldenen Bären zu verleihen. Der Film erforscht die unterschiedlichsten Sexualitätskonstellationen, von der Transsexualität über Sex von Politikerinnen bis zu einer BDSM-Sitzung und spricht sensible Frauen wir mich und Frau Das-Ende- ist-Nahles an.





Claus Klebt
25.02.2018
Seite 550
ZZ vermeldet den Beginn der letzten Phase der SPD +++ Der beliebte ZDF-Fernseh-Historiker für traditionelle Geschichte Prof. Knop hat dazu bereits eine Doku-Sonderreihe im Portfolio "Die SPD und die Frauen", "Die SPD und die Unterhosen", "Stegner - der Wüstenfuchs von der Marsch", "Generalfeldmarschalin Nahles und die Fresse", "Die Paladine der SPD", "Hunde, wollt ihr ewig leben - Bellen unter der SPD", "Der Schulzzug und die Deutsche Bahn".




Poeta nocturnus
25.02.2018
Seite 550
So einfach geht Tafelgerechtigkeit!

Verbindliches Lehrgedicht für Ernährende.


Es sollte gelten auch in Essen:
Erst die Moral – und dann das Fressen.
Bei richtiger Portionengröße
kriegt nämlich jeder seine Klöße.




Hobbybörsianer
25.02.2018
Seite 550
Austreten verboten, bis die SPD-Blase platzt! Haben wir auf dem linken Parteienmarkt eigentlich gerade Bullen- oder Bärenstimmung?

Görgy Sorglos hält -glaube ich- keine SPD-Anteile mehr. Die grün-braune Clownpartei passt ihm besser in's Portfolio.
Egal, ich setze mein Stop-Loss der SPD-Aktie bei 14%. Oder mache ich einen Leerverkauf? Obwohl,leerer als leer geht kaum.
Trappatoni, oder so....

PS: Wann lassen wir mal wieder grüne Knallfrösche hochgehen. Rein virtuell natürlich...




BILD-Betrachter
25.02.2018
Seite 550
Keine Frau und kein Poc? Also ich sehe da linksunten so einen rötliche Form, das könnte doch die König-Preuss in erschlaffter Stellung sein. Und rechts hinten, das bräunliche da, kein Nigerianer?? Ach nee, das ist Sonneborn (in Original-Uniform!?)...
Also, aus meiner Sicht, alles rischtisch jemacht!

Merke: Es kommt nicht auf den Künstler an, sondern auf den Interpretator.




Dieter D. D. Müller
25.02.2018
Seite 550
@Stammtischbruder: Vergessen Sie nicht, dass auch Laura Pimmelweich beim STERN war. Dann versteht man vieles noch besser.




Stammtischbruder
25.02.2018
Seite 550
Da gehört die STERN-Schlampe auch hin: In den Puff. Sehr gut durchrecherchiert, liebe ZZ.




Schuppe aus dem Auge
25.02.2018
Seite 550
@Empörungsbild

Ich hatte ja zuerst vermutet, dass es sich um die grüne Mauer zwischen Guatemala und Mexico handelt. Aber "keine Frauen" und keine Leute von Farbe, jo, das ist immer eine bodenlose Empörung wert!




          Seite 152 
 


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25. März 2026

Friedrich Merz mit Brandbrief
Bundeskanzler fordert SPD zum sensiblen Umgang mit Lars Klingbeil auf
In einem Mahnschreiben an die SPD fordert Bundeskanzler Merz die Mitglieder auf, sich klar zu Lars Klingbeil zu bekennen. «Solidarität ist in Zeiten wie diesen sowie den anderen das Pfund, das wir nicht hinter den Scheffel stellen dürfen», heißt es in seinem Aufruf. «Zuversicht und Mut können nur gemeinsam finanziert werden», begründet er seine Warnung vor zu harscher Kritik, die bei Lars Klingbeil zu einem Belastungssyndrom führen könnte, was es zu vermeiden gilt.

Dunja Hayali spielt sich selbst im heute-Journal
Der Grimme-Preis in der Kategorie Gelebteste Zivilcourage geht nicht umsonst an HateAid Der Film. Die darin dokumentierte Dunja Hayali ist aber auch als Schauspielerin aktiv, sogar in der besonders schweren Rolle als sie selbst, um ein deutliches Signal gegen digitale Verfälschungen zu setzen. Als Nachrichtensprecherin und Einordnerin stellt sie ihre darstellerischen Künste unter Beweis, wobei sie die Haltung gar nicht spielen muss. «Gerade das macht die Figur für mich so interessant», sagt sie ZZ-Gala.

Lehren aus Umgang mit Skandalen: Katholische Kirche will mehr muslimische Priester einstellen
Ein Zeichen für weltoffene Vielfalt oder ein Trick, um sich nötiger Öffentlichkeit zu entziehen? Besorgte Verbände fürchten zweites. «Das wäre das Ende aller Bemühungen», heißt es von Beauftragten ohne Klarnamen.

Militärexperten: Iranische Raketen könnten Bundespräsidenten treffen
Wenn iranische Raketen in Richtung Berlin abgefeuert werden, könnten sie direkt auf den Bundespräsidenten gerichtet sein, diese bange Sorge stellen Militärexperten zur Debatte. «Deswegen ist das alles ja so völkerrechtswidrig», heißt es aus der Pressestelle des Bundespräsidialamtes dazu auf Anfrage der ZZ. Der Bundespräsident soll unbestätigten Vermutungen zufolge aufs Land verschickt worden sein, so dass man von ihm gar nichts mehr zu hören bekommt, diese Angaben wurden gestreut.

Die Stärkung der Mehrwertsteuer setzt das Zeichen für die Wertschätzung der Angebotsvielfalt
Die Handelskette lebt von Voraussetzungen, die sie selbst nicht garantieren kann. Elektromobilität oder zivilgesellschaftliche Sicherung der demokratischen Grundbedingungen sind keine Selbstläufer, aber ohne sie kann es weder Produktion noch Konsum geben. Darum ist es das Gerechteste, die Reichen für ihren hohen Verbrauch stärker zur Kasse zu bitten und die weniger Betuchten vom Gang zur Kasse zu entlasten. Der Zusammenhalt verdient das.

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