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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 1844

          Seite 151 

Empörter
25.02.2018
Seite 550
Auf dem Landschaftsbild sind keine Dunkelpigementierten und keine Frauen drauf. Das geht natürlich gar nicht und sorgt zu Recht für virale Empörung.
Wer diesen impressionistischen Rassismus und Antifeminismus nicht mehr aushält, sollte jetzt einfach mal zu Aldi Süd gehen. Da kann er dann vier Kinder sehen: Zwei blondhaarige Weiße, eingerahmt von zwei kraushaarigen Schwarzen. Und in jeder Farbe ist ein Mädchen und ein Junge dabei (glaube ich).
So macht man das! Und dann kauft man auch gerne Regenkleidung für seine Kinder. Daran sollte sich die ZZ mal ein Beispiel nehmen.




Fernweh-Beauftragter
25.02.2018
Seite 550
an Claus Klebt: "Der Schulzzug und die Deutsche Bahn"

Danke für die Anregung! Werde gleich mal bei Pofalla anrufen & Umbenennung anregen!
Doitschbahn ist out!

"BunteBahn-innen&außen" "TraumaReisen täglich neu erleben, immer wieder" werden die neuen Slogans.

Migrantische Grafittisten bevorzugt!




Kunst liegt im Auge des Betrachters
25.02.2018
Seite 550
@Besserwisser: Gute Idee!
Suchbild zum Ausdenken/Reininterpretieren!
Quasi als Rohrschachtest für Zelleristen.
Wer wertet aus? Frau Eskandari-Grünberg??

Muß nichtmal der Meister persönlich malen, ein Affe mit Klecksfarben reicht völlig aus. Ob's allerdings billiger in der Haltung kommt, sich einen Menschenaffen statt einen Künstler zu leisten?
Und dann erstmal das Copyright klären...
Und wer ist der gesetzliche Vertreter des äffischen Malers, der die Tantiemen verhandelt, die Größe des Ateliers, des Unbedenklichkeit der Farben uswusf




Schweinepriester
25.02.2018
Seite 550
Nee! VOR! ...vor den Karren...

Weia, bin ich onkonzentriert. Ich suche -nebenher- immer noch die scheinbar? -nicht vorhandenen- blonden Frauen.
Das lenkt ab.

PS: Wenn man Sauen vor den Karren spannt, gibt es da auch eine Leitsau wie beim Hundeschlitten den Leithund? Weiß das jemand aus der gut-informierten Leser- oder Betrachterschaft?




Schweinepriester
25.02.2018
Seite 550
Das neue Traum-Trio der Unionisten: Spahn-Ferkel von den Karren der krampen BauerIn gespannt, zieht das Fuhrwerk endgültig in den Dreck.

Mit Spahn als Krankenminister verkaufe ich wohl besser meine Aktien von Gelenkprothesen-Herstellern. Nur wo investieren?
Bei Grillherstellern oder in Homöopathie?

Nein, ich weiß es: Ich leiste mir meinen eigenen -syrischen- Privatarzt. Oder einen echt aff-rikanischen Voodoo-Priester, der bringt mir noch 'was bei!




Besserwisser
25.02.2018
Seite 550
Wär doch generell eine gute Idee:
Herr Zeller zeichnet etwas, z.B. eine Landschaft, und die Leser schlagen vor, was das sein soll, bzw. was da fehlt.
So 'ne Art Suchbild zum Ausmalen.




Satiricus
25.02.2018
Seite 550
Dem ZZ-Daily entnehme ich, daß das neue Parteimitglied Lima schon im Vorstand gelandet ist. Süß! Und kompetent!




Ch. Pfeiffer (mit einem ei)
25.02.2018
Seite 550
Rückläufig, extrem rückläufig.




Ghostwriter
25.02.2018
Seite 550
Stimmt, auf dem Foto rechts unten fehlen ein paar blonde Frauen und einige Neg... also so Figuren von schwarzafrikanischer Erscheinung.
Die letzteren könnten dann mit den Frauen in Diskussionen über Heideggers Existenzphilosophie eintreten ("du ficki-ficki?") und im Falle weiblicher Ablehnung auf Nietzsches 'Übermensch' verweisend kultursensibel ein Messer oder gern auch eine abgebrochene Flasche zum Einsatz bringen.
Das Pfeiffersche Lügenfieber hält für solche Ereignisse schon die Wörter 'Einzelfall' und 'Beziehungstat' bereit.
Das alles hat Herr Zeller sehr schön gezeichnet.




Traditioneller Fernseh-Historiker
25.02.2018
Seite 550
@Claus Klebt: Sie haben noch vergessen: "Der Kessel von Berlin: Das Ende ist Nahles."

Antwort:
Keine Schulzzuweisungen bitte.



          Seite 151 
 


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25. März 2026

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Die Handelskette lebt von Voraussetzungen, die sie selbst nicht garantieren kann. Elektromobilität oder zivilgesellschaftliche Sicherung der demokratischen Grundbedingungen sind keine Selbstläufer, aber ohne sie kann es weder Produktion noch Konsum geben. Darum ist es das Gerechteste, die Reichen für ihren hohen Verbrauch stärker zur Kasse zu bitten und die weniger Betuchten vom Gang zur Kasse zu entlasten. Der Zusammenhalt verdient das.

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