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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe

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zu Seite 1890

          Seite 142 

Dummer Leser
02.03.2018
Seite 551
Hurra, Sonja Kirchberger vom Verband der Rauchtabakindustrie zum 'Pfeifenraucher des Jahres' ernannt.
Nach nochmaliger Debatte wurde der Titel geteilt: Kirchberger ist 'Raucher des Jahres',
Pfeife des Jahres wurde Martin Schulz.


Antwort:
Und des Vorjahres.



Besserwisser
02.03.2018
Seite 551
Wie wär's mit GröFotzaZ?




Schuppe aus dem Auge
02.03.2018
Seite 551
@Poeta nocturnus

Verehrter Meister, für das "hat die Regierungsfotz und -titte" möchte ich als Alternative "Regierungstrockenschnitte" anbieten.

Ja, ich weiß, die Zeiten sind hart und nicht danach, es ist alles nicht mehr so wie und überhaupt, aber wer, wenn nicht wir, das Pack, sollten gepflegteren Wortes beleidigen wollen dürfen?


Antwort:
Die weichen Zeiten brechen an.



WunschBert
02.03.2018
Seite 549
Verbesserungsvorschlag für die etwas fade Merkel-Rede beim letzten Reichsparteitag:

"Was passiert, wenn man Öl auf die brennenden Mühlen derer gießt, die Beifall vom falschen Rand des braunen Sumpfes erhalten, sollte gerade uns Deutschen die Gesellschaft spalten."

Da hätten die Claqueure sicherlich noch drei Minuten drauf gelegt.




Old white man
02.03.2018
Seite 551
Solidarität mit Poeta nocturnus!
Staatsschutz fuck off!




Staatsschutz ermittelt:
02.03.2018
Seite 551

ähem, Herr Nocturnus, nicht dass wir verstehen
würden, was Sie da schreiben, aber ihre
Wortwahl ähm, das ist bestimmt hate speech.

Steht jedenfalls hier:
h..ps://no-hate-speech.de/de/wissen/

Wir haben soeben ein SEK zu Ihnen geschickt,
wir sprechen uns dann später..






Poeta nocturnus
02.03.2018
Seite 551
Die GroFotz und die Armentafel.


In Essen gab die Armentafel
Gelegenheit für manch' Geschwafel.
Kein Gutmensch, der nicht lauthals schrie:
"Sind edle Wilde für euch Vieh?!"

Kein grünverschwulter Linksversiffter,
der nicht den wack'ren Tafelstifter
als rechten Popel outen tat
und Widerspruch sich barsch verbat!

Kurzum: Im schönen, bunten Schlande
fast ausnahmslos die Stimmung wandte
sich gegen diese Barbarei.
Wer gut war, der war adabei!

So ging es eine ganze Weile,
bis die K a n z l e t t e ohne Eile
und staatsfräuisch gelassen gab
'nen hübschen Stein dem Flüchtlingsgrab:

"Hier ruh'n die gut, äh, besten Stücke
aus purem Gold, die – uns zum Glücke –
sich von der Heimat abgewandt,
auf daß erblüh, äh, dieses Land!

Sie ruh'n, weil trübe Nazitassen
sie haben, äh, verhungern lassen!
Ich sage: Das ist eine Schand'
für – äh, na gut, ein Mal noch: Schland!"

So hat sie mutig aufgegriffen,
was überall die Spatzen pfiffen.
Klar: Wer schon länger hier regiert,
der nach der M e h r h e i t s m e i n u n g stiert.

Die demokratischen Prozesse
erfordern ferner, daß die Presse
ihm vorher s e i n e Meinung sagt –
vor allem, wenn sie ihm behagt.

Und drittens: Was die Deutschen sollen,
das muß auch die E U noch wollen.
Gut, wenn man vorher rüberblickt,
ob Juncker es hat abgenickt.

Nanu! Den letzten dieser Schritte
hat die Regierungsfotz und -titte
zu 's Volkes Wohl versäumt zu geh'n!
Doch wenn wir's näher an- uns seh'n,

dann seh'n wir keineswegs betroffen
den Vorhang zu und Fragen offen:
Nur selten will ja die E U
was and'res als die fette Kuh.

Wir dürfen also konstatieren:
Der GroFotz ist zu gratulieren.
Sie steht in ungetrübter Pracht.
Sie hat kein Fehlerchen gemacht.

Im Gegenteil: Schon will sie weiter
auf der moral'schen Himmelsleiter!
Das Sorgenkind von Angela
ist nämlich 's dunkle Afrika:

Sie weiß, daß ganz speziell der N e g e r
(auch wenn im Schlande er wird Pfleger)
noch viel zu wenig R e c h t e hat –
zu schweigen davon, daß er satt

an einer deutschen T a f e l würde.
Ihm legt man extra hoch die Hürde!
Der Neger – um genau zu sein –
gilt dort so viel wie 'm Hassan 's Schwein!

Dies Faktum quält die Kanz, äh, lette
von früh bis spät, und nachts im Bette
mit wahrlich widerwärt'ger Wucht.
Was Wunder, daß sie 'n Ausweg sucht ...

Da! Eben kommt ihr ein Gedanke:
"Wie wär's, wenn ich die Rassenschranke
mit legitimer Staatsgewalt
ganz schlicht und einfach niederknallt'?

Gält's nicht, die Sache r u m z u d r e h e n,
um diesem Elend zu entgehen?
Der Neger – hach! Ich hab's kapiert –
wird p o s i t i v diskriminiert!"

Schnell wirft sie ein noch 'ne Kanzlette©
(will schließlich fit sein, uns're Fette)
und präsentiert's dem Parlament,
welchselb'ges vor Entzücken flennt:

"O Fotz! Was Eurem Hirn entwichen,
drauf kann der Neger einen zischen!
Kann exklusiv – statt anzusteh'n –
zur S c h o k o l a d e n t a f e l geh'n!"




Kleines Ferkel
02.03.2018
Seite 551
"Aktbilder"
Stimmt. Aber 150 € für einmal?




Rentenberater
01.03.2018
Seite 551
Ich weiß nicht so genau, zu welchem ZZ-Artikel mein Leserbrief jetzt passt, aber hoffentlich zu irgendeinem. Jedenfalls ist der Fortschritt nun auch bei den Rentenanträgen angekommen. Seit kurzem kann man außer "männlich" oder "weiblich" auch noch "geschlechtsneutral" ankreuzen, wenn man seine Rente beantragt (Formular R0100).
Da ist man zum Beispiel 65 Jahre alt und war immer schön brav männlich oder weiblich gewesen (oder vielleicht auch mal umgekehrt) und nun muss man sich überlegen, ob das überhaupt richtig ist. Oder meinen die Rentenformulare-Designer, dass man im Alter sowieso geschlechtsneutral wird? Jedenfalls ist das für unsereinen alles nicht mehr so einfach wie früher. Eine Nachschulung in Gerontologie, Antidiskriminierung und Gender-Kunde habe ich schon mal beantragt. Man will seine männlichen, weiblichen und geschlechtneutralen Rentner schließlich gut beraten und rundum glücklich machen, egal von welchem Geschlecht die sind. Dafür macht man das ja.




Jörg Kachelt
01.03.2018
Seite 551
Leute, vergesst die nackten Weibers. Hier fehlt ein knackiger Wetterbericht. Welcher Großstädter geht noch vor die Haustüre, wenn er nicht vorher weiß, ob es Gefahr Regen und wie die reale und aber die gefühlte Temperatur letztendlich sein wird, die er fühlen wird - ganz zu schweigen davon, woher der Wind weht und mit welcher Stärke.




          Seite 142 
 


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10. Juli 2026

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