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Leserbriefe

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zu Seite 1845

          Seite 141 

Nemorino
02.03.2018
Seite 551
@Schuppe aus dem Auge

Sie haben ja Recht. Aber das ist halt Kunst und Satire. Und es reimt sich dich so schön.

Seit Böhmermann kennen wir ja die große Freiheit der Satire in der Merkelrepublik, da hat Poeta nocturnus doch noch reichlich Luft nach oben.

Und um sinngemäß mit dem Altbundeskanzler Schröder, den der Tor in mir damals strikt ablehnte, zu sprechen:

Wenn der Koch den Wrasen in der Küche nicht aushält, dann sollte er sich nicht in die Küche stellen.

Antwort:
Das grenzt die Köchinnen und sonstige Kochenden aus.



Bello
02.03.2018
Seite 551
Ho-Ho-Ho Ho-Ho Hoho-Hoho Ho-Pff-Ho Ho Ho Ho Pff

Ho




Bello
02.03.2018
Seite 551
Ho-Ho-Ho-Pff-Pff-Ho-Ho

Antwort:
Jetzt vielleicht etwas Längeres?



Nemorino
02.03.2018
Seite 551
@Poeta nocturnus

Was für eine Moritat!

Das ist hohe Kunst


Dank dafür.




Nemorino
02.03.2018
Seite 551
Dr. Rainer Kraft, AfD (Chemiker) soeben im Bundestag hinsichtlich des unstrittenen EU-Grenzwertes von 40 Mikrogramm Feinstaub an die Giftgrünen gewandt:

Es ist kaum eine Woche her, da woltten Sie Cannabis legalisieren lassen. Der enthält über 900 Mikrogramm Feinstaub!

Zuvor noch an die Altparteien:

Dank ihrer Bildungspolitik gibt es kaum noch Toxikologen in Deutschland, aber 250 Gender-Professuren, ...NOX männlich, weiblich.

Alles nur sinngemäß aus dem Gedächtnis.




D. L.
02.03.2018
Seite 551
@Schuppe et alii:
Und 'City' "Am Fenster"!
Obwohl ich Alt-BRDler bin.
Aber das Verbum "entnennen" gibt es definitiv nicht, es handelt sich hier offenbar um eine weitere genderistische Sprachenthemmung, man kann's auch -verhunzung nennen.




Schuppe aus dem Auge
02.03.2018
Seite 551
@Déjà-vu
Ja, Spliff haben wir uns damals auch angehört. Da fliegt mir doch das Blech weg...




Soderix
02.03.2018
Seite 551
@Schuppe aus dem Auge: "... dass wir damals der Zeit weit voraus geeilt sind." - also ich würde hier das Wort "Déjà-vu" gebrauchen, so.




Schuppe aus dem Auge
02.03.2018
Seite 551
@Dummer Leser

"entmannte Zweigeschlechtlichkeit" ist sehr, sehr schön. Vielleicht findet da unser nächtlicher Dichter die passenden Verse dazu?

Aber selbst das "entnannt" des Gender-Sprech ist faszinierend. Ich meine, schon vor mehr als 35 Jahren wurden in meinem Bekanntenkreis, bei gesteigertem Alkoholverzehr als Katalysator, die vollkommensten Nonsens-Sätze aus dem sogenannten SED-Parteichinesisch geschaffen. Jetzt ist es also soweit, es stellt sich immer deutlicher heraus, dass wir damals der Zeit weit voraus geeilt sind. Sowas, was wir uns damals so glücklich besoffen um die Ohren schlugen, ist nun an der Humboldt-Universität zu Berlin zur normalen Praxis geworden und man kann es damit tatsächlich bis zur Richterin am Bundesverfassungsgericht bringen. Ist das nicht schön?




Rainer Weichzeit
02.03.2018
Seite 551
Bello, sag mal: "Regierungsfotzentittetrockenschnitte"




          Seite 141 
 


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