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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1845

          Seite 140 

Dieter D. D. Müller
03.03.2018
Seite 552
@Nemorino/Antwort betr. "Koch in der Küche" usw.:

So, wie es der Altbundeskanzler gesagt hat, geht es wirklich nicht, das ist klar. Jedoch: Wussten Sie, dass auch das "Kochbuch" massiv diskriminierend ist? Es muss selbstverständlich heißen:

Köchin- und Kochbuch.

Hab's in eine eigene Zeile gesetzt, weil das Faktum noch viel zu wenig bekannt ist. Die erschütternde Entdeckung wurde erst kürzlich gemacht, und dann auch noch von einer relativ unbekannten Nachwuchs-Feministin. Da muss man helfen, dass sie populärer wird, die begabte Sau.




Zentralrat der Gonokokken
02.03.2018
Seite 552
Wir protestieren gegen unsere Mißhandlung! Wir wollen nicht auf Bäumen leben! Wir wollen zurück in unsere menschlichen Wirte: Veganer, Naturschützer und Grüne im Allgemeinen. Deren Körper und Gehirne sind unsere Heimat! Gerechtigkeit für den Tripper!
#TripperLovesGreen




Örtlicher Baum
02.03.2018
Seite 552
Das ist mal wieder typisch. Von durchgeknallten Baumknutschern, darüber wird berichtet und wir Bäume werden nur nebenbei - wenn überhaupt - nur stiefmütterlich erwähnt.
Deswegen sage ich: "Je suis Jörg Sartor!"-, weil dieser Mann wie eine Eiche steht. Jawoll!




O.w.m.
02.03.2018
Seite 551
Werter Bello, den Rainer P. hast du sehr schön kommentiert. Er wird's aber nicht verstehen.




Bello
02.03.2018
Seite 551
<Pff>

Ho-Ho Ho-Ho
Ho-Ho-Ho Ho
Ho-Ho-Ho-Ho

Ho Ho Ho-Ho
Ho-Ho Ho Ho
Hoh-Hoh-Ho
Ho Ho Ho

Huh-Hu-Huh
Huuuhu-Huuuhu
Huhuuu-Huhuuu

<Pff>





Poeta nocturnus
02.03.2018
Seite 551
Die GröKanz und die Armentafel.

Der Größten Kanzlerin Aller Zeiten
demutsvoll selbstgeißelnd zugeeignet.


In Essen gab die Armentafel
Gelegenheit zu manch' Geschwafel.
Kein Gutmensch, der nicht lauthals schrie:
"Sind edle Wilde für euch Vieh?!"

Kein grünverschwulter Linksversiffter,
der nicht den bösen Tafelstifter
als rechten Popel outen tat
und Widerspruch sich barsch verbat!

Kurzum: Im schönen, bunten Schlande
fast ausnahmslos die Stimmung wandte
sich gegen diese Barbarei.
Wer gut war, der war adabei!

So ging es eine ganze Weile,
bis die K a n z l e t t e ohne Eile
und staatsfräuisch gelassen gab
'nen hübschen Stein dem Flüchtlingsgrab:

"Hier ruh'n die gut, äh, besten Stücke
aus purem Gold, die – uns zum Glücke –
sich von der Heimat abgewandt,
auf daß erblüh, äh, dieses Land!

Sie ruh'n, weil trübe Nazitassen
sie haben, äh, verhungern lassen!
Ich sage: Das ist eine Schand'
für – äh, na gut, wenn's sein muß: Schland!"

So hat sie mutig aufgegriffen,
was überall die Spatzen pfiffen.
Klar: Wer schon länger hier regiert,
der nach der M e h r h e i t s m e i n u n g stiert.

Die demokratischen Prozesse
erfordern ferner, daß die Presse
ihm vorher s e i n e Meinung sagt –
vor allem, wenn sie ihm behagt.

Und schließlich: Was die Deutschen sollen,
das muß auch die EU noch wollen.
Gut, wenn er mal kurz rüberblickt,
ob Juncker es hat abgenickt.

Nanu! Den letzten dieser Schritte
hat die Regierungstrockenschnitte
zu 's Volkes Wohl versäumt zu geh'n!
Doch wenn wir's näher an- uns seh'n,

dann seh'n wir keineswegs betroffen
den Vorhang zu und Fragen offen:
Nur selten will ja die EU
was and'res als die fette Kuh.

Wir dürfen also konstatieren:
Der GröKanz ist zu gratulieren.
Sie steht in ungetrübter Pracht.
Sie hat kein Fehlerchen gemacht.

Im Gegenteil: Schon will sie weiter
auf der moral'schen Himmelsleiter!
Denn 's Sorgenkind von Angela
sind die Gesell'n aus A f r i k a :

Sie weiß, daß ganz speziell der N e g e r
(auch wenn im Schlande er wird Pfleger)
noch viel zu wenig R e c h t e hat –
zu schweigen davon, daß er satt

an einer deutschen T a f e l würde.
Ihm legt man extra hoch die Hürde!
Der Neger – um genau zu sein –
gilt hier so viel wie 'm Hassan 's Schwein!

Dies Faktum quält die Kanz, äh, lette
von früh bis spät, und nachts im Bette
mit wahrhaft widerwärt'ger Wucht.
Was Wunder, daß sie 'n Ausweg sucht.

Da! Eben kommt ihr ein Gedanke:
"Wie wär's, wenn ich die Rassenschranke
mit brachialer Staatsgewalt,
äääääh, d e m o k r a t i s c h niederknallt'?

Gilt's gar – um selb'gem zu entgehen –
das Elend einfach r u m z u d r e h e n ?!
So ist's!! Der Neger (hab's kapiert!)
wird p o s i t i v diskriminiert!"

Schnell wirft sie ein noch 'ne Kanzlette©
(gut für's Gemüt, auch bei Tourette)
und brieft sogleich ihr Parlament,
das vor Begeist'rung beinah' flennt:

"Genial ist's, was Euch da entwichen!
Drauf kann der Neger einen zischen!
Kann ab sofort – statt anzusteh'n –
zur S c h o k o l a d e n t a f e l geh'n!"


(Anm. d. Verl.: Die "zotige" oder pirinçcistische Variante des Poèms ist inkl. aller Verschönerungen über der Gürtellinie auf Bestellung lieferbar. Sie gilt dem Verleger als Variante e i g e n e n Rechts.)




Poeta nocturnus
02.03.2018
Seite 551
@Schuppe aus dem Auge:

Merci! Ihr Vorschlag rettete
(derweil ich joblich jettete)
die Rübe vor der MAASI mir!
Denn: Sicher ist's, daß mein Geschmier

mit U n t e r l e i b s s p e z i a l i t ä t e n
die Herren nicht goutieren täten.
Hier galt's, mir zuzuflüstern: "Stop!
Wollt ihr riskieren einen Flop?!"

... habe die Unterleibsspezialitäten gleich ALLE rausgenommen (man hat schließlich Niveau) und habe Ihre "Regierungstrockenschnitte" mit größtem Genuß und vor kollegialer Dankbarkeit triefend einzufügen mir erlaubt. Da haben wir's doch wieder! Die ZZ führt DIE MENSCHEN zusammen, wie's die GröKanz nimmermehr vermöcht'!

A propos GröKanz: Diese Ehren-Berufsbezeichnung ziert nunmehr den ebenfalls geänderten Titel meines Poèms, welchselbiges ich mir ausnahmsweis' noch ein zweites Mal hier zu veröffentlichen herausnehme, auf daß die Nachwelt ... Sie wissen ja, Dichter sind halt so. Auch war es mir möglich, manch' nette Verbess'rung an jenen Stellen vorzunehmen, die ohnehin über der Gürtellinie sich abspielten, so daß der --> Mehrwert (K. Marx) hoffentlich mein Unterfangen rechtfertigt.

Wohlan! Möge die Armentafel 2.0 auf dem Fuße folgen, ruf ich mir ermunternd zu!

Ihr dankbarer Knittelreimer

Poeta nocturnus.




Rainer Punkt
02.03.2018
Seite 551
@Owm: ... aus 20Min.: Eine neue, kommentierte Auflage von Hitlers Buch «Mein Kampf» ist in Deutschland zu einem Bestseller geworden. Geplant war das allerdings nicht.




Old white man
02.03.2018
Seite 551
Wie hieß es gestern so schön in meiner Mainstreamlügenzeitung:

'Die Fakten sprechen für das, was die AfD sagt.
Deshalb darf man die Fakten nicht unkommentiert stehen lassen'.

So geht Pressefreiheit, da können sich aber Trump und Putin ...

Daher hab ich die Zeitung nun auch abbestellt.

Antwort:
Die schreiben trotzdem weiter.



Ghostwriter
02.03.2018
Seite 551
Hat Bello '<> muss weg' gesagt?




          Seite 140 
 


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