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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1890

          Seite 136 

Bushidodo
04.03.2018
Seite 553
@Stuttgart:
Warte, warte nur ein Weilchen,
dann kommen Ferchichis auch zu dir.




Nelson Muntz
04.03.2018
Seite 553
Haha!




Der dritte Affe
04.03.2018
Seite 553
@Ministein: Welcher der beiden Affen sind Sie dann? Der eine oder der andere?




Couragierter
04.03.2018
Seite 552
@Zellerine:
Mich interessieren nur meine eigenen Rechtschreibfehler. Ein Pleonasmus ist kein Rechtschreibfehler, sondern ein Denkfehler.

Wieviele Leserbriefschreiber sind Sie denn selbst?
Falls Sie es wissen, können Sie die Gesamtzahl der Personen hier einfach mal hochrechnen.

@ZZ: 553 ist top!




Stuttgart21-Sprecher Haschmatullah Spältle
04.03.2018
Seite 553
Stuttgart beneidet Berlin um seine arabischen Groß-Clans, die den BER jetzt eröffnet haben. "Hätten wir im Ländle auch solche pragmatischen Politiker-Unterstützer wie die Berliner Clans, dann wäre Stuttgart 21 schon längst eröffnet und wir müssten uns nicht mit dem Juchtenkäfer und den Grünen Stadtneurotikern rumschlagen", so der Sprecher der S21-Bahnbauzentrale zur ZZ-Bahnbeauftragten.




Satire des Tages
04.03.2018
Seite 553
<>: „Ich gratuliere der SPD zu diesem klarem Ergebnis und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit zum Wohle unsere Landes.“




Ministein
04.03.2018
Seite 553
@Zellerine

Alle Leserbriefe hier werden von 2 Affen vefasst.
Der eine kann lesen.
Der andere schreiben.

Eine 3-ten, der denken kann, soll's - gerüchteweise - auch geben. Aber der hat einen Job als Chefpraktikant bei Zeller.




Drostes Freund
04.03.2018
Seite 553
Droste ist der linke Horst Mahler.




Ministein
04.03.2018
Seite 553
Dlf und simple Arithmetik...?

www.deutschlandfunk.de/spd-mitgliederentscheid-zur-groko-66-prozent-sagen-ja.2852.de.html?dram:article_id=412155

Da ich einen Kotzeimer beim 'Inhalieren' von Staatsmedienpack-Drecksabsonderungen dabei habe, war ich auf heftiges Würgen vorbereitet. Auch hatte ich mich an den Stuhl gefesselt, um dem Fluchtreflex entgegenzuwirken.

Dann mitten im Würgen...

"Rund 463.000 Mitglieder waren zur Stimmabgabe aufgerufen, beteiligt haben sich an dem Votum rund 378.000 Mitglieder. Das entspricht einer Beteiligung von rund 78 Prozent."

Es muß also einen höheren Staatsfunkelite-Dreisatz geben... mit simpler Arithmetik kommt eine Beteiligung von 81,64 % raus.

Jetzt frage ich mich... Hat die SPD gerechnet? Und wie haben die eigentlich ausgezählt?




Dummer Leser
04.03.2018
Seite 553
Die Person auf dem Bild da rechts oben in dem Artikel über die Öffentlich-Unrechtlichen:

Ist das nicht Marionetta Slomka?

Die endlich mal volkspädagogisch Klartext..?
Und es den nazis mal so richtig ...




          Seite 136 
 


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10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
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Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
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Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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