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zu Seite 1845

          Seite 133 

Schuppe aus dem Auge
06.03.2018
Seite 553
@Antwort: "Wenn das genügt."

Ich hatte es befürchtet, Herr Zeller, es fehlten wieder 5 Zentimeter. Ein Teufelskreis...


@Poeta nocturnus
Haben Sie es soeben gehört? Es war ein Stein von meinem Herzen...




Poeta nocturnus
06.03.2018
Seite 553
Auch nicht besser.

Wie seh'n Sie aus?! Wie hingepißt!
Sind Sie denn etwa Genderist? –
Erlauben Sie! Das stimmt nur fast:
Ich bin natürlich Genderast.

Antwort:
Genderismus ist der neue Sexismus.



Poeta nocturnus
06.03.2018
Seite 553
@Schuppe aus dem Auge: Danke der Nachfrage! Und ja, es geht mir wieder besser, der Nachtschlaf hat sich segensreich ausgewirkt. Anscheinend habe ich ein wenig GroKotz ausgeschwitzt, so dass es mir bereits wieder möglich ward, ein kleines ... Sie sehen's dann im nächsten Fensterchen.

PS: Mögen Sie doch, ich bitt' drum sehr!, Ihr Licht nicht allzusehr unter'n Scheffel stellen. Allein Ihr Bild von den 5 Zentimetern und den verfloss'nen Frauen weist Sie als Kreativling aus, und erst recht die Regierungstrockenschnitte tut's in eminenter Weise. Wer Trockenschnitten leichthin schafft, zeigt wahrlich kreative Kraft! In diesem Sinne, Ihr dankbarer Poeta nocturnus.

PPS: Zeller feiern? Da mach ich natürlich nur allzu gern mit:

@Zeller -> Vivaaat! Vivaaat! Vivaaat! <- #ZZ_top




Schuppe aus dem Auge
06.03.2018
Seite 553
@Poeta nocturnus

Meister, ich hoffe, dass die nächtlichen Schatten inzwischen verflogen sind und der helle Tag ein besseres Werk an Ihnen verrichtet.

Besten Dank für die an mich gerichteten Worte, jedoch sehe ich mich selbst realistischer Weise nur als einen mittelmäßigen Zeitgenossen, ein blindes Huhn, dem Sherlock Holmes ein treuer Watson. In vielem was ich sonst so treibe, fehlen mir leider oft genug etwa 5 Zentimeter, was meine verflossenen Frauen bestimmt gerne bestätigen werden.

JEDOCH, ich bin ein engagierter Konsument kreativen Wirkens fast aller Erscheinungsformen und erkenne als solcher edles Geschmeide im tristen, schnöden Misthaufen des Alltags, in der so öden Welt der Merkels und der Schulzes, der Böhmermänner und der Welkes.

Deswegen gebührt Ihnen mein herzlicher Dank für Ihr Werk. Und natürlich auch dem Stifter und Patron dieser so wundervollen „Zeller Zeitung“, die, wie Sie es so treffend bemerkt haben, die „Menschen zusammen führt, wie’s die GröKanz nimmermehr vermöcht‘ “.

In diesem Sinne einmal ein „Vivat!“ auf den Herrn Zeller:

Vivaaat!...Vivaaat!...Vivaaat!


Antwort:
Wenn das genügt.



Dieter D. D. Müller
06.03.2018
Seite 553
@Antwort: Nein, dazu gibt es keinen Vater. Das war eine unbefleckte Zeugung.




WunschBert
06.03.2018
Seite 553
Als ich von der beabsichtigten Änderung der Nationalhymne hörte, habe ich gleich ein Mutterunser gebetet.

Antwort:
Da fragt jeder, ob es dazu einen Vater gibt.



Dörfler
06.03.2018
Seite 553
Die Flachsinnige im Kanzleramt verbindet die Schrödergeste mit einer Großraute und sprengt den Rahmen des Bildes. Das werden wir noch öfter von ihr sehen. Niemand hält sie auf und die Selbsteinschätzung dieses Grenouille in der deutschen Politiklandschaft grenzt mittlerweile an Heldenverehrung. Die perniciöse Epökie Merkels auf Deutschland.




Kurt Schumacher
06.03.2018
Seite 553
<> - die Kanzlerin der Muslime!




Satiricus
06.03.2018
Seite 553
Wir müssen uns weiter keine Sorgen machen. Die allergnädigste Herrscherin des Landes, in dem wir schon länger hier Lebenden wie auch die noch nicht so lange hier Lebenden gut und gerne leben, hat erklärt, daß ihr das Deutschlandlied in der bekannten Form genüge. Wie gut, daß wir eine Alleinherrscherin haben!




Besserwisser
06.03.2018
Seite 553
Stimmt, bitte um Entschuldigung, Leser1 war gemeint.
Das Deutschlandhymen hat ein Loch und das ist rautenförmig.





          Seite 133 
 


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