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Leserbriefe

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zu Seite 1891

          Seite 13         

g.k.
22.05.2018
Seite 587
Wäre die Situation nicht unendlich viel einfacher (lösbar) wenn nur die Leserbrief/Kommentar-Funktion abgeschaltet wird? Auf Tagesschauder und ZellerZeitung wollen wir nicht verzichten! Klonovsky und Danisch haben keine Kommentarfunktion und haben bisher nichts von kommenden Problemen geschrieben.

Antwort:
Also hier ist das Problem gelöst, auch dank der Spender, danke,
auf Tagesschauder ist es nicht lösbar, weil man was garantieren müsste, das so gar nicht stattfindet. Das ist wie wenn Facebook-Nutzer für die Datenübermittlung an Cambridge Analytics haftbar gemacht würden.



regelmäßiger..
22.05.2018
Seite 587
@Antwort: Danke!
"Kosten"... nunja... solche Kosten übernehme ich gerne. Auf geht's.


Antwort:
Bitte keinen Erwartungsdruck aufbauen.



regelmäßiger...
22.05.2018
Seite 587
@Antwort:
Was bedeutet "Erledigt. Danke an alle."
???

Ist die Leserbriefseite jetzt gerettet?
Wenn ja, darf ich trotzdem noch "spenden"?
Ich bin nämlich gerade zu meinem Konto unterwegs und könnte das dann gleich miterledigen ,-)

Antwort:
Ja, für die Oberflächenbenutzer bleibt es wie bisher, nur für die Spender entstehen Kosten.



Leutra- Taler
22.05.2018
Seite 587
"Geistesandersgesunde".
"Mehrheimatliche Fussballspieler".

Danke der Chefredaktion für diese unfassbaren Wortschöpfungen unserer schönen Elternsprache (früher: Muttersprache)!!

Antwort:
Zum Glück nicht Großelternsprache.



Sofie Weisse-Rose
22.05.2018
Seite 587
In linksextremen Medien werden online die Privatadressen von Polizisten veröffentlich, siehe Fall in Hitzacker. Das passiert anonym und ohne Einschreiten einer Datenschutzbehörde. In der ZZ werden um Klassen bessere Artikel und Leserbriefe veröffentlicht, und das will die Regierung beenden. Deshalb zwei Vorschläge an die internationale ZZ-Mediengruppe: 1) Jede Woche wird die Privatadresse eines Linksgrünen Politiker*in_XY bei ZZ veröffentlicht. Dadurch entsteht eine nachhaltige Transparenz, wie sie für die zivilgesellschaftlichen Aktivisten systemrelevant ist. 2) Die ZZ verlegt ihren Serversitz nach Ouagadougu. Diese wäre auch ein Beitrag der ZZ zur Bekämpfung der Fluchtursachen in Afrika und würde zeigen, dass es mittlerweile eine umgekehrte Fluchtbewegung gibt. Herr Zeller, was meinen Sie?

Antwort:
Dann muss man auch den Wohnsitz dorthin verlegen oder zumindest den Briefkasten, dort werden aber die Nachsendeaufträge nachlässig gehandhabt.



regelmäßiger ZZ-Leser
22.05.2018
Seite 587
Die neue Spendenmöglichkeit finde ich super. Ich werde ich gerne nutzen. Bei mir handelt es sich eigentlich eher nicht um eine Spende, sondern um eine kleine Gegenleistung für viele Seiten satirischen Hochgenusses und psychischer Entlastung. Danke dafür.
Leider habe ich noch nicht so richtig begriffen, wodurch die ZZ (oder sind es "nur" die Leserbriefe?) konkret bedroht ist. Je besser das erklärt wird, desto mehr "spende" ich :-)


Antwort:
Zur Erklärung: Hier muss man was extra installieren, was extra Geld kostet, und das wäre der Tropfen gewesen, der das Fass ausgetrocknet hätte.
Erledigt.
Danke an alle.



Besserwisser
21.05.2018
Seite 587
Nicht auf's Pferd, aber auf die Lady, oder?

Antwort:
Die Positionierung ist unbestimmt.



Dummer Leser
21.05.2018
Seite 587
'Tagesschauder' fand ich immer sehr gut, Herr Zeller!

Antwort:
Vielen Dank.
Es gibt noch keinen Plan.



Besserwisser
21.05.2018
Seite 587
Apropos Hochzeitsnacht: Also, das mit Dianas Reitlehrer, das wird nichts mehr. Der habe einen Herzinfarkt und einen Schlaganfall erlitten und liege im Sterben, meldet 'stern.de' schon vor rund einem Jahr. Schlecht recherchiert, ZZ?

Antwort:
Das war der freie Stuhl.
Sein Zustand macht nichts, er soll ja nicht aufs Pferd.



g.k.
21.05.2018
Seite 587
Ich interpretiere den heutigen Tagesschauder-Eintrag so, dass dieser der letzte war. Nehmen Sie doch Kontakt mit Hadmut Danisch auf (www.danisch.de Impressum mit Mailadresse und Tel.Nr. oben rechts), er ist einerseits Informatiker, andererseits kennt sich mit Recht aus und Blogbetreiber ist er auch noch. Vielleicht hat er eine Lösung für das Problem.

Antwort:
Tja, wie gesagt, vielleicht gibt es eine gesetzliche Klärung, ansonsten würde Unmögliches zu garantieren sein, un das kann beabgemahnt werden.



          Seite 13         
 


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