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Leserbriefe

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zu Seite 1922

          Seite 1276 

Ein Leser mehr
13.04.2016
Seite 252
Keine Menschen mehr hereinlassen wäre sicher auch in Prügelzoos eine gute Idee.




Ein Leser mehr
13.04.2016
Seite 252
Ach nööö, bei der Schlagzeile dachte ich ja, der Stegner hört ganz auf, aber nun doch nur mit der Politik. Schade.




Ein Leser mehr
12.04.2016
Seite 252
"Antwort:
Wenn Grenzen Illusion sind, braucht man gar nicht auszuliefern."
Aber natürlich kann man auch ohne Grenzen noch jemanden einliefern.




Dieter D. D. Müller
12.04.2016
Seite 252
@Üsländer: Mit "Dreck" haben Sie bestimmt mutige Satire gemeint, oder? Ja, damit hält sich die ZZ sehr zurück, aber sie ist halt nicht GEZ-finanziert, insofern kann man das verstehen. Trotzdem hätte der Stegner-Artikel ruhig etwas schärfer ausfallen dürfen. Der lügt doch. Da muss noch jemand dahinterstecken, aber wer? Investigative Hintergrundrecherche, bitte!




Moses 2.0
12.04.2016
Seite 252
"Du sollst dir kein Bildnis machen" ... und hier wird Erdogan abgebildet, der Gott der Türken. Noch dazu weinend! Das gibt Ärger. Spätestens, wenn er auch hier Gott geworden ist. Respice Houellebecquem!

Antwort:
Das soll ihm als Beweismittel im Prozess helfen, nicht dass jemand sagt, er wäre gar nicht wirklich beleidigt.



Wolfgang Ruckzucki
12.04.2016
Seite 252
In den letzten Nordfriesland-Ferien hab ich den Einheimischen in die Gesichter geschaut und mich gefragt, wer hier wohl diesen unsympathischsten Sozi Ever-ever-ever gewählt hat, bei Einigen hatte ich schon so ein Gefühl, es könnte so gewesen sein, aber direkt beweisen kann man das natürlich nie.




Üsländer
12.04.2016
Seite 252
Ich finde, die Zeller Zeitung könnte noch viel mehr ... hmm ... ähm, gerade jetzt in diesen Ziegenfickertagen ... sagen wir mal, mehr Dreck gebrauchen.

Antwort:
Und sich darauf freuen.



der Hellmut
12.04.2016
Seite 252
Entschuldigung.
Die Texte, die hier so abgehen, brauche ich wirklich jeden morgen zum Kaffee. Hach, schön!
Könnte ich Herrn Zeller nicht vielleicht ein Abo bezahlen?




Aloisius Mösenbrecher
12.04.2016
Seite 252
'Sprachkurs für Türken' oder 'DIE INNENSEITEN DER AUßENSEITER' von Didi auf yütübe sind so gesehen auch sautierisch.




Gerda Geiler
12.04.2016
Seite 252
Der Gipfel der Geschmacklosigkeit ist, wenn man Bilder googelt mit "Natalia Wörner XXX".

Antwort:
Ja, wer macht denn so was Geschmackloses.



          Seite 1276 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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