Angebote

Merkelokratie
Merkelokratie


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1922

          Seite 1258 

WunschBert
28.04.2016
Seite 258
@Susi Barbusi: Wenn Du immer noch Nachhilfe in Sachen Gesetzesauslegung brauchst, google mal 'Artikel 18 Asylgesetz'.

Da wirst Du alsbald einsehen, dass der Wortlaut eines Gesetzes nichts mit dessen Anwendung zu tun hat, jedenfalls nicht in der bunten Republik.

Antwort:
Toleranz ist wichtige als Gesetz.



Susi Barbusi
28.04.2016
Seite 258
Weiss man nun eigentlich in der ZZ-Redaktion schon von euren Insiderkontakten her, was nun beim Volksverhetzungs-Prozess gegen Pegida-Batman rauskommen wird? Ich frage mich ja überhaupt, seit wann Flüchtlinge so allgemein nun als 'ein Volk' gelten, die ja noch nicht mal alle die gleiche Religion oder sonstige Gemeinsamkeiten?

Antwort:
Er bekommt eine elektronische Fußfessel und ein Betätigungsverbot.



Ich sag ja zu Kriminalität im Alter
28.04.2016
Seite 258
@Ein Leser mehr: Ich sehe das anders, die Alten, also die Rentner sollten viel mehr renitieren, rentieren tun sie eh nicht mehr, und die Jungen sind doch auch viel zu jung fürs Gefängnis; bei den Alten spielt es keine Rolle mehr, TV hat's ja auch im Knast, also soviel ich gehört habe.




Erkenntnisse & so
27.04.2016
Seite 258
Die Frage ist doch, ob diejenigen, denen das Hüpfen erleichtert wird, in der Lage sein werden, den neuen Berliner Luftschiff-Airport überhaupt zu finden. Mal abgesehen davon, dass dessen Eröffnung soeben verschoben werden musste...

Antwort:
Die werden ihn managen.



Ein Leser mehr
27.04.2016
Seite 258
Die ZZ hat das Rentenproblem in einem Nebensatz auf den Punkt gebracht, man könnte diesen vielleicht noch ergänzen:
In der Jugend waren wir zu doof für die Kriminalität, heute sind wir noch zu anständig und im Rentenalter dann zu alt dafür.
Ich werde wohl doch noch mal ernsthaft mit meinen Kindern reden müssen.

Antwort:
Das geht auf Kosten der Allgemeinheit.



Nutella Versace
27.04.2016
Seite 258
"Wenn ich früher gewusst hätte, wie ich jetzt aussehe, würde ich gewünscht haben, es nicht zu wissen."


Antwort:
Man hat's geahnt.



Krawinkel
27.04.2016
Seite 258
Schade, daß der Flughafen Berlin jetzt Luftschiffhafen wird, statt wie bisher Luftschloß zu bleiben.
Aber mit der vollständigen Integration der geschenkten Menschen und unsere Bereicherung durch sie haben wir in Berlin schon ein Luftschloß.

Da brauchen wir kein zweites mehr.




Concita Unreif-Roth
27.04.2016
Seite 258
Was blieb dem Deutschen denn nach den Nazi's? Eigentlich nur die Euzi's.




Krawinkel
27.04.2016
Seite 257
Die Energien sind halt in Konkurrenz zu den Grünen.
Und bei denen läuft ohne Subventionen für den esotherischen Psycho-Multi-Kulti-Genderscheiß ja gar nichts.
Verkaufen läßt sich das, im Gegensatz zu den Energien, auch nicht.
Wer braucht denn schon eine/n "Medienökonom/In" oder eine/n Gleichstellungsbeauftragten/In für die gemeine deutsche Warzenkröte?

Erneuerbar sind die Grünen auch nicht (Gott sei es gelobt).
Eigentlich müßte Trittin die Selbstauflösung propagieren, wenn er es mit dem Auftrag seiner Partei ernst nähme.
Überflüssig, ressourcenverbrauchend und faschistoid.

Alles "Bah!"

Antwort:
Immerhin ist die Energie weiblich.



Eis am Stiel
27.04.2016
Seite 257
In meinem Wochenblatt, das mit der 70'000 Grossauflage, meint der Jürgen Trittin, dass "die Energie zu oft subventioniert wird ... Ohne Subventionen bräuchten die Erneuerbaren keine Konkurrenz zu fürchten."

Antwort:
Jetzt fürchten sich schon Energien.



          Seite 1258 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
23.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

1 bis 19
Seniorenakrützel
Beantwortungs­beauftragter
Stop Gendersprache Jetzt
Ostdeutsche Allgemeine
Publico Magazin
Skizzenbuch
Free Speech Aid
Tagesschauder
Great Ape Project
Reitschuster
Vera Lengsfeld
Messe Seitenwechsel
Gemälde
Jenaer Stadtzeichner
Dushan Wegner
Tichys Einblick
Solibro Verlag

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern