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Leserbriefe

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zu Seite 1922

          Seite 1256 

Ostbeauftragter im III. Kab. Kohl
29.04.2016
Seite 259
@Redaktion

'tschuldung! Verlegen schau...
Etwas länglich geraten. Da ist wohl der Tiger mit mir durchgegangen.

Kommt 'nich wieder vor, versprochen!

Antwort:
Das steigert die Debattenkultur.



Ostbeauftragter im III. Kab. Kohl
29.04.2016
Seite 258
@PillePalle

Gurgeln zu M.T. liefert erschreckende Fakten! Da tun sich ABgründe auf: Martin Teigeler (Dipl.-Ing. FH)

"Nach seinem Berufsstart als Projektarchitekt im Architekturbüro Petry + Wittfoht wechselte er im Jahr 2000 in das Büro AS&P – ALBERT SPEER und PARTNER. Nach ersten realisierten Projekten im In- und Ausland ist er seit 2005 als Projektkoordinator teamübergreifend für die Konzeption und Planung von NATIONALEN und INTERNATIONALEN HOCHBAU­projekten verantwortlich. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der Erstellung und Umsetzung NACHHALTIGer und EFFIZIENTERer Gebäudekonzepte, wobei er großen Wert auf eine interdisziplinäre und GANZHEITLICHe Herangehensweise legt."

Eine derart perfide, subtil die urdeutsche Großmannssucht und Gigantomanie verschleiernde Tätigkeitsbeschreibung habe ich schon lange nicht mehr erblicken müssen. Da geht mir doch gleich ein inneres REICHSPARTEITAGSGELÄNDE auf!

Aber der große Knaller kommt noch: Wie hieß gleich noch dieses "dreiteilige deutsche Doku-Drama"? SPEER & ER ! AHA! ER! ER!! ER!!! -> Speer & PARTN-ER! Damit ist nun endgültig bewiesen:
Der FÖHRER, dieses begnadete Kunst-Gen-IE mit Interesse an nachhaltigen usw. (s.o.) Großbauten wie "Reichshauptstadt Germania", Reichsparteitagsgelände, Wolfsschanze, U-Boot-Bunker, Atlantikwall etc. war nie weg!
Von wegen "Er ist wieder da"! Pfffffh

Diese Stümper, lausigen Amateure, wo haben Sie IHN überall vermutet: Bombentrichter, Argentinien, Paraguay und und und
Aber mal bei seinem kongenialen Partner Speer vorbeizuschauen, darauf ist KEINER gekommen. Unglaublich! Heutzutage wird in jeden lumpigen Panama-Briefkasten reinspioniert, aber ein Büro in FFM rutscht einfach so unterm Radar durch!

Binninger, Marx, K.König, K.Köditz, Aust, Augstein, Chaussy, beschäftigt Euch mal damit und nicht mit diesem Neckarsulmer Zweiradhersteller-Phantom!




Dieter D. D. Müller
29.04.2016
Seite 258
Schlechte Nachrichten für die Nord-Ossis unter den Ossis: In MäcPom sind die "Schockwellen" angekommen, "die die AfD durch die etablierten Parteien schickt"! So die WELT vor einer Stunde, d.h. man rechnet auch bei den MäcPom-Landtagswahlen am 4. September mit grässlichen rechtspopulistischen Triumphen der AfD (Infratest-Umfrage: 18 Prozent). Und die regierende SPD soll auf 22 Prozent abstürzen – nach 35,6 Prozent im Jahr 2011! Können die dann überhaupt noch regieren? Nee, oder?

Antwort:
Da ist noch genug Zeit, um die Demokratie zu lenken.



PillePalle Hühnerkralle
29.04.2016
Seite 258
Es fehlen aber in dem Satz noch:
Hass; Hetze; ausländerfeindlich, ewig gestrig und mindestens noch "grölen" und "aufmarschieren".
"Selbst ernannt" kann, muß aber nicht.
Immer geht "mutmaßlich".
Da kann man alles behaupten, braucht aber nichts zu belegen.

Martin Teigeler scheint es jedenfalls beim WDR geschafft zu haben.
Einfach mal gugeln, um zu sehen, wie sich dieses Prachtexemplar linker Jugend heutzutage selbst befriedigt.




Ostbeauftragter im III. Kab. Kohl
29.04.2016
Seite 258
Was ich noch sagen wollte: Ex Oriente lux

Der Wp-artikel zum o.g. Sprichwort ist im übrigen högscht inschpirierend, geradezu wie gemacht für kreative Ausdeutung der aktuellen Epoche: Schlagworte wie Osten, Sonnenaufgang, Christentum, Klassik, Romantik, Orient, Kulturbringerschaft, Rassenideologen, völkisch, Norden, Euras(s)ismus, Nikolai Sergejewitsch, CDU, Pax, Kälter Krieg liefern Anregungen für mindestens 4 Wochen Laberei nicht-örtlicher Daogschow-Spezialisten bei Anne, Sandra, Maybritt & Co.

ps: Welcher begabte Wp-ianer bringt noch rhetorisch geschickt -emburg(Leaks, Junker), Afd, Pegida, Untergang und Föhrer unter? Belohnung: 1Monat kostenloses Praktikum beim Staatsfunk.




PillePalle Hühnerkralle
29.04.2016
Seite 258
"Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht, die völkisch-nationale erkämpft das Grenzen-Recht!"

Völker?
Welcher Völker?
Doch nicht etwa unser Drogen-Völker?

Der hört doch nicht mal den Schuß, auch wenns kein goldener ist.





Ostbeauftragter im III. Kab. Kohl
29.04.2016
Seite 258
Ossi, Wossi, Ösi, Frösi!? Ja, da kann man schon mal den Öberblick verlieren...

@ ZZ: "Deswegen: No Grenzen, no Nationen!"
Nur leider, leider spielen diese Ostmärker unseren "grenzenlosen" Linksfa- äh -feti-schisten mal wieder einen Streich. Am Brenner brennt's schon.

Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht, die völkisch-nationale erkämpft das Grenzen-Recht!




Krawinkel
29.04.2016
Seite 258
War der nicht Ösi?
Da war doch mal was...

Antwort:
Deswegen: No Grenzen, no Nationen!



Ein Leser mehr
29.04.2016
Seite 258
Kurz innegehalten - womöglich steckt in der Selbstbezeichnung "Ossi" doch schon a priori eine positive Tendenz? Figuren wie Honecker, Krenz u. dgl. hätte man als Ossi nicht als "Ossi" bezeichnet, die galten verständlicherweise nicht als Mitmenschen. By the way, der Honni war ja eigentlich auch ein Wessi, ein abgebrochener Dachdecker aus dem Saarland nämlich.




Ein Leser mehr
29.04.2016
Seite 258
Bei uns in der tiefen Zonenprovinz hießen schon immer alle Wessis Wessis. Man selber hat sich vor dem gelegentlich euphemistisch als "Wende" bezeichneten Zusammenbruch typischerweise nicht als Ossi bezeichnet, es sei denn in Abgrenzung zu den ja eher seltenen Wessis; hernach aber schon, da die Unterscheidung ja viel öfter eine Rolle spielte. Ich sehe in den Begriffen erst mal keinerlei Wertung, sondern nur eine Tatsachenfeststellung, und der Kontext impliziert dann ggf. eine Wertung. Also immer zu mit dem "Ossi"!




          Seite 1256 
 


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23. September 2026

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Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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