Angebote

Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Frechheit
Frechheit


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1922

          Seite 1251 

Satiricus
03.05.2016
Seite 260
Antje Hornscheidt zeigt sich entsetzt, daß sie (bitte sexistisches Personalpronomen streichen und durch x ersetzen) als möglichx Partnerx eines mutmaßlichen Mannes herhalten soll. X sucht noch seinx Geschlecht und heißt außerdem nicht Antje, sondern Lann. X erwägt, die ZZ zu verklagen, da selbige ihm/ihrx durch die Bezeichnung als „Antje“ schwer geschadet hat und auch noch unrechtmäßig ein überdeutliches Foto verwendet hat.




Stefan Frank
03.05.2016
Seite 260
Nöö, so geht das nicht! Ich eröffne das Voting einfach wieder! Und präsentiere gleich mal sozusagen, aber nicht völlig wörtlich zu nehmen bitte, die eierlegende Vollmilchsau unter den Weibern! Sie vereint in sich den Sexappeal des Superweibes (Atalie Örner), den Sack vom Supermann (Ann Ornscheit), die politische Intelligenz (Ngela Erkel) und die Rassigkeit irgendeiner Ausländerin (Adlelaine Lbright): and the Winnerin is....Ndrea Ahles!!! Applaus, Applaus, Applaus!!

Antwort:
Nicht demokratisch. Aber wenigstens sozialdemokratisch.



WunschBert
03.05.2016
Seite 260
Schade, dass man keine Vorschläge zum Voting für die neue Gabriel-Freundin mehr einbringen darf. Bettina Wulff oder das blonde Superweib vom Maschmeyer wären meine Favs. Oder muss die Dame noch unbemannt sein? Ich meine - ist doch eh' nur für den roten (!) Teppich.




Krawinkel
03.05.2016
Seite 260
Ja, wir schaffen das.

Allerdings glaube ich, daß, wenn die SPD irgendwo ankommt, das wohl eher im Nirvana ist und wir dann vergeblich auf Siggis signifikante Signale warten müssen.

Es sei denn, er wird wiedergeboren.
Als Ochsenfrosch zum Beispiel.
Oder als Wanderwarze.
Hat bei anderen ja auch geklappt.




Dieter D. D. Müller
03.05.2016
Seite 259
Unbedingt. So viel Differenzierung muss sein. Gerade wir Deutschen dürfen nicht alles pauschal in einen Topf werfen. "Büßen" ist ein politischer Akt; "sich freuen" ist Privatsache und darf nicht auf dem Rücken der internationalen Gemeinschaft stattfinden.

Könnte allerdings sein, dass die SPD ankommt und sagt, "das Private ist politisch". Da wäre dann guter Rat teuer. Aber gemeinsam könnten wir uns das leisten, notfalls in Ratenzahlung.




Krawinkel
03.05.2016
Seite 259
Ja sicher.

"Deutsche.....gemeinsam büßen, einzeln freuen".

So ist das politisch korrekt.




Ein Leser mehr
03.05.2016
Seite 259
Eben bemerke ich, dass sich da schon wieder so ein Ost-Begriff breit macht, heute müsste es natürlich "Teamschuld" heißen.




Ein Leser mehr
03.05.2016
Seite 259
Na, Kollektivschuld dürfen wir ja auch, oder?




Dieter D. D. Müller
03.05.2016
Seite 259
@Ein Leser mehr: Was mich ja beschäftigt, ist Ihre eine Aussage von unten: "Ohne wieder als eitler Ossi dastehen zu wollen ...". Darf man dem entnehmen, dass der Ossi, äh, also, dass im Osten der Republik ein gewisser Stolz herrscht, ich meine natürlich: unter Umständen herrschen KÖNNTE, nämlich auf die entschlossene Art und Weise, wie man dem Maasriegel die Meinung gegeigt hat?

Antwort:
Das waren ja nicht alle Ossis, hier würde wieder Kollektivstolz aufkeimen.



Ein Leser mehr
03.05.2016
Seite 259
Na, wenigstens in der Malerei gibt es im Moment noch keine ernstzunehmende SPD-Konkurrenz für Herrn Zeller, soweit ich weiß.




          Seite 1251 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
24.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Messe Seitenwechsel
Dushan Wegner
Skizzenbuch
Stop Gendersprache Jetzt
Solibro Verlag
Ostdeutsche Allgemeine
Tichys Einblick
Gemälde
Great Ape Project
Free Speech Aid
Jenaer Stadtzeichner
1 bis 19
Publico Magazin
Seniorenakrützel
Beantwortungs­beauftragter
Vera Lengsfeld
Reitschuster
Tagesschauder

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern