Angebote

Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Frechheit
Frechheit


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1845

          Seite 1243 

Krawinkel
10.05.2016
Seite 262
Die CSU ist nicht radikaler. Die tut nur so.
Seehofer pöbelt immer nur wie ein Kind an der Hand der Mutter herum, um dann, wenn ihn jemand wegen seiner großen Klappe verhauen will, dann doch lieber auf den Arm zu wollen.
Ist halt gut fürs Outlaw-Image.

Ähnlich wie bei den schwarzgekleideten überkühlen Rächergestalten, die breitbeinig von ihrer Harley steigen und von denen, einmal so richtig aufs Maul gehauen, nur ein weinerlicher Zahnarzt oder Rechtsanwalt auf dem Trottoir liegen bleibt.




Fokus-Propheten
10.05.2016
Seite 262
Martin Chulz? heißt das, die kleine, radikalere Schwesterpartei der CDU droht jetzt doch zur Bundestagswahl mit einem eigenen Kanzlerkandidaten?

Antwort:
Nur, damit er was zu tun hat.



Chriss Mohn
10.05.2016
Seite 262
Ist ein "Labour-Muslim" das Gegenstück zum christkatholischen workaholic-Papst?

Antwort:
Nicht Gegenstück, Surrogat.



Willkommensbegleiter
10.05.2016
Seite 262
Den örtlichen Typ auf der Flucht hab ich auch hier im Problemviertel gesehen, seine Proviantflasche ließ mich allerdings vermuten, dass er vor Trockenheit und Dürre (Klimawandel) flüchtet.

Antwort:
Globalisierungsflüchtling also.



Krawinkel
10.05.2016
Seite 262
Ich glaub, ich habe eben den örtlichen Typ auf dem Weg aus der Verarmung heraus gesehen.
Streng genommen, sogar mehrere davon.

Noch strenger genommen, sahen die auch gar nicht aus wie der örtliche Typ auf dem Bild.

Was nun den Verdacht nahelegt, das die Typen überhaupt nicht örtlich waren.




Dieter D. D. Müller
10.05.2016
Seite 262
Mir ist noch sehr gut der "Moralkommentar" der ZZ in Erinnerung, der damals mutig Zeichen setzte in puncto Rubkriknamenskultur. Aber mindestens genauso zu loben ist der "Leitkommentar". So muss das heißen! Ein Kommentar ist ja keine x-beliebige Meinungsbekundung ist, sondern etwas ungleich Substantielleres. Der muss leiten, und dank seiner intellektuellen Tiefe und demokratischen Weitsicht kann er das auch. Insbesondere dann, wenn er die journalistische Leitmeinung derart unverfälscht zum Ausdruck bringt wie jetzt wieder die ZZ. That's democracy!




K. Tastrof
10.05.2016
Seite 262
Der Beriff Autogenozid wurde urprünglich erfunden, um den Mord am eigenen Volk durch die roten Khmer (oder wie Margaret Thatcher lyrisch sagen würde: Khmer Rouge) benennen zu können.




K. Sandra
10.05.2016
Seite 262
Die Antwort auf die Frage nach der Meinungsfreiheit ist dieselbe wie die auf die Frage, ob man Fliegenpilze essen kann. Selbstverständlich.




Krawinkel
09.05.2016
Seite 262
Oli Pocher ist immer ein Problem.
Auch als Eremit auf einer Polarinsel ohne Strom und Kameras.

Antwort:
Aber nicht unseres.



Peter MF
09.05.2016
Seite 262
Sabine Lisicki hat sich schon wieder getrennt! Da kann man(n) fragen: War Oliver Pocher überhaupt nicht das Problem gewesen?

Antwort:
Sie hatte sich immerhin hochgetrennt.



          Seite 1243 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
28.03.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Gemälde
Messe Seitenwechsel
Tichys Einblick
Dushan Wegner
Reitschuster
Tagesschauder
Ostdeutsche Allgemeine
Jenaer Stadtzeichner
Skizzenbuch
Seniorenakruetzel
Solibro Verlag
Publico Magazin
Vera Lengsfeld
Great Ape Project
Free Speech Aid
Stop Gendersprache Jetzt
1 bis 19

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. März 2026

München erwartet den Pleitegayer
Der neue Bürgaymeister von München hat die Wahl zum Ärgay des abgewählten Vorgayngers gaywonnen. Die Münchenden sind begaystert. «Wir wollen nicht gayzen», verspricht er der Gaysellschaft.

SPD fordert Zivilgesellschaft auf, den Fall zu liefern, dass eine Prominente Opfer von zu niedriger Mehrwertsteuer geworden ist

Örtlicher Typ hat Angst, das Monster in ihm könnte geweckt werden
In jedem Mann schläft ein Monster, so viel ist bekannt. Wie fest es schlummert und wie leicht es geweckt werden könnte, lässt sich nicht daran ablesen, wie laut es schnarcht. Darum setzt der örtliche Typ darauf, auf Nummer sicher zu gehen, und hält sich von Reizungen aller Art fern. «Man kann ja nie wissen», ruft er der ZZ zu.

Gastbeitrag von Robert Habeck: Wind und Sonne können nicht durch die Sperrung von Seewegen blockiert werden
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin äußert Robert Habeck sein Bedauern darüber, jetzt nicht Minister oder Kanzler zu sein. «Da könnte ich ohne Rechthaberei und ohne die Attitüde, ich habÂ’s euch ja gesagt, den Menschen zeigen, dass es ein Projekt für uns alle ist, wenn wir gemeinsam die Sonne und die Luft nicht nur als Klimaprobleme angehen, sondern aktiv in die Lösung eingebunden hätten», so der Tenor seiner Bilanz.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern