Angebote

SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Frechheit
Frechheit


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1922

          Seite 1240 

Willkommenshelfer
13.05.2016
Seite 263
Schon vergessen, herzlose Bande? Ich muß immer noch an den örtlichen Flüchtling aus einer der letzten ZZ-Nummern denken. Hat denn im reichen Europa keiner mal daran gedacht, vor Ort auch bei ihm die Fluchtursachen zu bekämpfen? Entwicklungshilfe zur Selbsthilfe, Nichtregierungsorganisationen, die ihm Zelte und Suppenküche aufstellen, ihm helfen, seine Menschenrechte einzufordern bei der Stadtverwaltung?

Antwort:
An den denken wir doch alle.



NewSPDticker
12.05.2016
Seite 263
+++ SPD bundesweit bei 19,5% angekommen +++ Henryk M. Broder: "Und das ist vermutlich noch nicht das Ende der Fahnenstange. Es rettet sie kein höh'res Wesen, kein Gott, kein Kaiser noch Tribun" +++ Senior-Politologe Claus Leggewie: "Doch, die SPD kann gerettet werden, wenn sie kapitalismuskritischer wird" +++ AfD: "Stimmt, und zwar kann sie sich damit vor künftigen Regierungsbeteiligungen retten" +++

Antwort:
Aber immerhin bundesweit, das beweist die Relevanz.



Wibault
12.05.2016
Seite 263
Die Zellerzeitung ist den alten Medien immer einige Tage voraus. Es ist richtig. Die Bedrohung der Demokratie und der Demokratieabgabe muss gekontert werden. Keine Neuwahlen in den nächsten 10 Jahren. Straffe Führung durch die Bundeskanzlerin und Reichsdemokratiebeauftragten Maas. Die Zustimmung der demokratische gewählten Volksvertreter dürfte im Bundestag bei 97% liegen
Prof. Mielke (!) Mainz: Hier plädiere ich für ein sehr drastisches Vorgehen gegen die Anhänger der Rechten, ganz so wie man es mit Herzensfreude seinerzeit gegen die Friedensbewegung oder bei Stuttgart 21 praktiziert hat. Vor allem im Osten darf sich nicht die Lesart "Die wollen doch bloß spielen" gewohnheitsrechtlich einbürgern. Im Gegenteil, man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des "Packs" durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde. These: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren.Hier plädiere ich für ein sehr drastisches Vorgehen gegen die Anhänger der Rechten, ganz so wie man es mit Herzensfreude seinerzeit gegen die Friedensbewegung oder bei Stuttgart 21 praktiziert hat. Vor allem im Osten darf sich nicht die Lesart "Die wollen doch bloß spielen" gewohnheitsrechtlich einbürgern. Im Gegenteil, man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des "Packs" durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde. These: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren.

Antwort:
Aber zu welchen Mitteln greifen die dann?



Osterlitscher
12.05.2016
Seite 263
Die jungsozialistische Diem25-Konferenz in Wien mit Gründer und Stargast Yanis V. (diesmal nicht auf'm Mopped) stand unter dem Motto: #Let_Them_In

Mit "THEM" waren natürlich die Migranten gemeint. Ob sich das "IN" nur auf die europäischen Länder im Allgemeinen bezog oder AUCH auf die Höschen und Körperöffnungen der autochthonen Damenwelt, konnte indes nicht in Erfahrung gebracht werden...

Antwort:
So wahrt man Autonomie, durch aktives Hereinlassen.



Anti-Christ
12.05.2016
Seite 263
zum Kicher-Tag in LE: Es gibt keine Dankbarkeit mehr auf der Welt!
Nachdem sich die AfD als einzige Partei nahezu einhellig FÜR die Förderung dieses Katholen-Events mit Steuermitteln ausgesprochen hatte, wird sie nun zur Partia non grata.
Die Einladung an 60 nichtkirchliche Organisationen (darunter die AfD) zu Ständen auf einer Art Flaniermeile ging vom Katholen-Tag aus. Ganze 3! davon sagten zu (darunter die AfD).
Nun ist und bleibt sie ausgeladen!




Drogenbeauftragte(r/s)
12.05.2016
Seite 263
@ Außensaitling: Ich würde Cem Özdemir vorschlagen! Immerhin scheint er nicht nur Konsument bewusstseinserweiternder Mittel zu sein (wie offenbar viele seiner Zunft), sondern hat sogar praktische Kenntnisse in der Aufzucht!

Politker, die sich tatsächlich in einem Thema auskennen, sind mittlerweile so dünn gesät, daß wir die Fachkraft namens Cem nicht für andere unwichtige Dinge "verheizen" sollten.




Außensaitling
12.05.2016
Seite 263
Habt ihr AfD-Unterstützer wenigstens einen Vorschlag, wer Cannabis-Beauftragter in diesem von der Bundesregierung neugeschaffenen Bundesamt wird?

Antwort:
Volker Beck würde es guttun.



der Hellmut
12.05.2016
Seite 263
Man kommt sich schon etwas popelig vor, unter so intelligenten, kreativen, innovativ-amüsanten, informierten Kreisen der Leserbriefschreiberschaft einfach mal zu äußern: die ZellerZeitung ist große Klasse!

Antwort:
Danke, bitte weitersagen.



Dieter D. D. Müller
12.05.2016
Seite 263
Der Befreiungsschlag der Kanzlerin wg. angeblicher Regierungskrise entlastet Sigmar Gabriel ganz enorm, das ist klar. Erstens muss er jetzt nicht mehr als Kanzlerkandidat antreten, zweitens muss er nicht gegen die Alternativlose antreten, drittens muss er nicht die GroKo zerstören, und viertens muss er nicht fürchten, eine Frau zu diskriminieren, indem er gegen sie gewinnt. Aus SPD-identischen Kreisen ist zu hören, dass vor allem der vierte Punkt "gar nicht ginge", denn man habe schließlich lange genug für Gleichstellung gekämpft.

Antwort:
Er diskriminiert sie schon, indem er mit ihr regiert.



Die Möwe Jonathan
11.05.2016
Seite 263
Bei "Willkommenskultur" muß ich immer brechen.
Ein linke Gerade ins Gesicht jedes Deutschen.

Wie wäre es denn ergänzend mit "Reisekultur" für das Tun der deutschen Wehrmacht?
Chic wäre auch "Sterbehelfer" für KZ-Aufseher.

Würde von der intellektuellen Fallhöhe dazupassen.

Antwort:
So ist Willkommenskulturgerede auch beabsichtigt.



          Seite 1240 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
24.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Messe Seitenwechsel
Tagesschauder
Beantwortungs­beauftragter
Seniorenakrützel
Reitschuster
Stop Gendersprache Jetzt
Dushan Wegner
Ostdeutsche Allgemeine
Publico Magazin
Great Ape Project
1 bis 19
Solibro Verlag
Jenaer Stadtzeichner
Vera Lengsfeld
Tichys Einblick
Gemälde
Skizzenbuch
Free Speech Aid

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern