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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1890

          Seite 124 

Heiko Maas bis Memel
11.03.2018
Seite 555
Ich kenn mich ja so was von aus:
AfD-Wähler tragen Dirndl, haben einen Schnurrbart und Seitenscheitel, tanzen den ganzen Tag Schuhplattler, essen jeden Tag Eisbein mit Sauerkraut, jodeln, singen die erste Strophe der Nationalhymne und vorm Schlafengehen das Horst-Wessel-Lied, wohnen in Schloss Neuschwanstein oder am Deutschen Eck und haben Gartenzwerge sowie eine Deutschlandfahne im Garten. Pfui.




Ihr Örtliches Amt
11.03.2018
Seite 555
Eine wichtiger Aufruf des örtlichen Ordnungsamts: Alle bisher und zukünftig enttarnten Nazis bitten wir, sich bei Ihrem zuständigen Ordnungsamt zu melden. Dort erhalten Sie eine kostenpflichtige Armbinde, die Sie für alle als Nazis kenntlich macht. Selbsternannte Nazis sind von diesem Aufruf nicht betroffen.

Antwort:
Dann sind sie ja gut getarnt.



Claus Klebt
11.03.2018
Seite 555
ProAsyl verklagt den baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobel, weil er den Einsatz verdeckter Polizei-Ermittler im Bereich der "Geflüchteten" in Sigmaringen im Vorfeld verraten hat. "Das geht gar nicht", so die Sprecherin Hashmatulla Müller-Mbembe von ProAsyl zum Recherche-VEB Vorwärts. "Das machen wir normalerweise direkt selbst und wir lassen uns nicht das Geschäft verderben von der Politik!", so Frau Müller-Mbembe weiter.




BildungseliteNews
11.03.2018
Seite 555
+++ Suhrkamp in "Tellkamp-Verlag" umbenannt! +++ Symbolische Geste gegenüber Bestseller-Autor soll
"Feuer aus dem Öl nehmen" +++ Vorbild Rossfrau: Name bleibt eine Woche lang geändert +++ Für die Zeit danach: Barley bringt "Suhrfrau" ins Gespräch +++ Nahles wünscht sich "Nurfrau" als "nachhaltige Endlösung" +++

Antwort:
Suhrtrans wäre das Mindeste.



Rainer Standard
11.03.2018
Seite 555
Hitler: Ich kann Ihnen nur nochmals sagen, dass es so nicht weitergeht. Ich habe einen geschichtlichen Auftrag, und den werde ich erfüllen, weil mich die Vorsehung dazu bestimmt hat. Ich bin felsenfest davon durchdrungen und glaube daran. Ich bin gottesgläubig und religiös, wenn auch nicht in einem kirchlich gebundenen Sinne. Denken Sie an den Weg, den ich genommen habe. Heute gibt es keine Parteien, Klassen, Zersplitterungen mehr im deutschen Volke. Alle wollen dasselbe. Wer nicht mittut, kommt unter die Räder. Schauen Sie sich in Deutschland um, Herr Schuschnigg, und Sie werden nur einen Willen finden. Mir war meine Aufgabe vorgezeichnet; ich bin den schwersten Weg gegangen, den je ein Deutscher gehen musste, und ich habe in der deutschen Geschichte das Größte geleistet, was je einem Deutschen zu leisten bestimmt war. Und zwar nicht mit Gewalt. Ich bin getragen von der Liebe meines Volkes. - derstandard.at/2000075764557/Schuschniggs-Gespraech-mit-Hitler-Ich-bin-entschlossen-ein-Ende-zu

Antwort:
Es geht aber so weiter.



Soderix
11.03.2018
Seite 555
ZZ-Daily: Ist in Frankreich ähnlich, so.




Satyr
11.03.2018
Seite 555
"Herr Zeller, solchen begnadeten Journalismus können selbst Sie als Satiriker nicht toppen!"

Wer in den Mainstream-Medien nicht auftritt, ist für mich kein Vollblut-Satiriker. Nur dort findet echte, beissende, mutige Satire statt. Die sinkenden Zuschauerzahlen beweisen es doch.




Suhrkampsöhne
11.03.2018
Seite 555
Liebe Surensöhne, was der Tellkamp sagt hat nichts mit uns zu tun.




Schuppe aus dem Auge
10.03.2018
Seite 555
Aktuell bei "Welt-online":

"-Europäer, Sozialdemokrat, Außenminister-

Heiko Maas besitzt wenig internationale Erfahrung – und wird Chef aller deutschen Diplomaten. Macht er seine Arbeit klug, wird er bald populär sein. Dann liegt es nahe, in ihm einen möglichen Kanzlerkandidaten der SPD zu sehen."

Herr Zeller, solchen begnadeten Journalismus können selbst Sie als Satiriker nicht toppen!

Antwort:
Der ist doch schon populär.



Hosenanzug Berlin
10.03.2018
Seite 555
Herrlich ! "FAZ Blog" kommt tatsächlich mit FAZ Druckbild daher ! Buchstabendesignsatire gewissermaßen als Draufgabe.
Danke !

Antwort:
Nacht die FAZ auch so.



          Seite 124 
 


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10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.

Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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