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24.09.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigVera Lengsfeld1 bis 19 Seniorenakrützel Messe Seitenwechsel Beantwortungsbeauftragter Ostdeutsche Allgemeine Publico Magazin Gemälde Great Ape Project Skizzenbuch Jenaer Stadtzeichner Dushan Wegner Reitschuster Tagesschauder Tichys Einblick Solibro Verlag Free Speech Aid Stop Gendersprache Jetzt Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller25. September 2026 Neuer Hit von Hüldugat Knife: «Ich hab noch einen Kuffar in Berlin» Die bekannte Chanson-Sängerin geht mit einem neuen Gassenhauer an den Start. Nach längerer Pause meldet sie sich zurück und sorgt für ein Aufmischen der Szene. Ihr Publikum nimmt es mit Begeisterung. Ein Platz in den Hitparaden dürfte sicher sein. Wer das Wort Clankriminalität benutzt, will es zum Thema machen Von Clankriminalität zu sprechen, ist stigmatisierend und generalverdächtigend, außerdem lenkt das Wort ab von sozialen Ursachen. Das wissen die, die es benutzen wollen. Wer das tut, ist nicht an Lösungen interessiert. Friedrich Merz mit Klarstellung: «Regierungssprecher spricht für gesamte Mitte der Bevölkerung» Der Kanzler hat eine Gerechtigkeitslücke ausgemacht, die bei vielen für Emotionen sorgt. «Die Bevölkerung sieht, dass wir einen Sprecher haben und sie nicht, das löst den Eindruck von Ungerechtigkeit aus», so sein Befund. Er stellt aber auch lösungsorientiert klar, dass der Regierungssprecher für alle spricht, die sich in der Mitte verorten. Damit ist etwaigen Irritationen der Riegel vorgeschoben. EU bestimmt strengere Richtlinien für den Prüfstand, auf den Reformen kommen Wenn sich die Koalition darauf einigt, dass die Reformen auf den Prüfstand kommen, herrscht Verunsicherung, auf welchen. Hier hat die EU Klarheit geschaffen und die Regularien vereinheitlicht. «Bis zur Umsetzung der Richtlinien haben wir Zeit, uns genau anzuschauen, was wir den Menschen wirklich zumuten wollen», sagt Lars Klingbeil der ZZ. Berlin: Neuer Senat gibt der Polizei mehr Kompetenzen bei Müllbeseitigung und Straßenreinigung Die Erweiterung der polizeilichen Aufgaben für gerechtere Stadtgestaltung ist ein zentrales Anliegen der designierten Regierenden Bürgermeisterin. «Die sozialarbeitenden sollen es leichter haben, sich durch die Stadt zu bewegen, um an die Brennpunkte zu gelangen, zu denen sie gerufen werden, zugleich stellen wir sicher, dass die Finanzierung der Polizei auf neue Füße gestellt wird», sagte sie der ZZ. Ihre Wahl gilt als sicher, zumal SPD und Grüne ihre Haltung bekräftigt haben, mit keiner Partei zu koalieren, die migrantische Kriminalität und extremen Judenhass im Parteiprogramm hat. |
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