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zu Seite 1808

          Seite 1216 

Dieter D. D. Müller
11.06.2016
Seite 274
"Blogwart" ist hübsch. Auf so was komme ich als Wessi natürlich nicht. Aber ehrlich jetzt, jeder Blog bräuchte einen Blogwart, und damit ist dieser neue Begriff ab-so-lut in-dis-pen-sa-bel!




Ein Leser mehr
10.06.2016
Seite 274
Immatrikuliertinnenwerk ja wohl!?! Unbelehrbare SexistInnen erkennt der aufmerksame Blogwart auch dann, wenn sie sich hinter Passivformen zu verstecken suchen.




Dieter D. D. Müller
10.06.2016
Seite 274
Wenn ich recht sehe, ist Bernd Zeller mal wieder ganz nebenbei die Quadratur des Kreises gelungen, indem er von "Immatrikuliertenvertretung" spricht. Das ist natürlich die Lösung. Die heute so genannten "Studierenden" können bekanntlich nicht immer studieren, denn sie müssen sich allzuoft um mehr Gerechtigkeit, mehr Schutzräume etc. kümmern, sogar in steil ansteigendem Maß und auf ihrem eigenen Rücken. Aber immatrikuliert sind sie derweil ohn' Unterlass! Was sie miteinander verbindet, ja unauflöslich zum "Wir" zusammenschweißt, ist im tiefstmöglichen Grunde ihr Immatrikuliertsein, so dass zu fordern ist: Weg mit dem "Studierendenwerk" – her mit dem "Immatrikuliertenwerk"! Das Bessere ist nun mal der Feind des Guten.

Antwort:
Wobei das Problem der Passivform nicht übersehen werden darf, aber passt ja auch.



Peter MF
10.06.2016
Seite 274
Erklärt mir mal jemand den "Hauptleitkommentar"? Meine Bildung reicht einfach nicht, ihn inhaltlich zu verstehen, aber der Rubrik-Name ist toll. Und das Bild mit der diversitygenetischen Kreuzung Berg-Prantl auch, speziell im schäubleschen Sinn. Nur, wo steckt da Stefan Gärtner drin, und warum? Wer ist das überhaupt? Hat der schon genug geleistet, um mitgekreuzt werden zu dürfen?

Antwort:
Man kann auch zu überqualifiziert sein.



Konrad Duden d. J.
10.06.2016
Seite 274
@Kommasetzung: Gebeugte Verben, richtet euch auf!
Lasst euch nicht länger unterdrücken!

Antwort:
Und die Kommas dürfen sich setzen?



Sixtus Beckmesser
10.06.2016
Seite 274
Betr: Ihr Artikel "Weitere Hochschule entlässt religionsfeindlichen Dozenten" (Quelle: dpa)

Sehr geehrte ZZ! Ich sehe kein Problem darin, dass Sie ausnahmsweise auch mal eine dpa-Meldung bringen, denn bei uns ist ja Pressefreiheit. Jedoch ist Ihnen bei der redaktionellen Kürzung des dpa-Textes eine Ungenauigkeit unterlaufen, die sinnentstellend ist. Bei Ihnen heißt es: "... begründete die Sprecherin des Referates für Sicherheit und Vertrauen der Immatrikuliertenvertretung die Maßnahme". In Wirklichkeit ist diese Dame aber die Sprecherin DES ZENTRALRATES deR ReferatE für Sicherheit und Vertrauen der ImmatrikuliertenvertretungEN, denn wegen "Diversity" gibt es natürlich über 8.000 Immatrikuliertenvertretungen. Und deshalb: Vielleicht sollten Sie die dpa-Meldung doch lieber ungekürzt bringen? Oder weiter oben kürzen, wenn sie ungekürzt nicht ins Blatt passt? Dies würde sehr empfehlen

Ihr Ihnen stets gewogener

Sixtus Beckmesser.




zellerwatchblog.de
10.06.2016
Seite 274
Gottseidank, Stefherille Bergprantner wieder zusammengesetzt!

Antwort:
War nie weg.



Ein Leser mehr
10.06.2016
Seite 274
Die Vorgeburten wurden weggeworfen, weil sie so häßlich waren, oder politisch korrekt: weil sie weiß waren und jedenfalls Männer, wenn auch noch nicht alt.




Clara Heb-Amme
10.06.2016
Seite 274
@Ein Leser mehr: Helmut Kohl, Erich Mielke, Frank Schirrmacher und Richard David Precht sollen ja wirklich Nachgeburten gewesen sein, oder noch sein.

Antwort:
Wer war die Vorgeburt?



Dieter D. D. Müller
10.06.2016
Seite 274
@Ein Leser mehr: Verblüffend, Sie haben recht! Wären alle zwölf Tasten z.B. grau verhüllt statt schwarz-weiß-diskriminiert, so wäre "Zwölfton" ganz von selber da, und zwar alternativlos. Das hat Schönberg noch nicht zu träumen gewagt!

Antwort:
Die zwölf Töne dürfen nur nicht unterschiedlich hoch sein.



          Seite 1216 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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