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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1808

          Seite 1215 

GP
11.06.2016
Seite 274
Wolfgang Schäuble sagte, Einwanderung würde Europa vor Degeneration und Inzucht bewahren. Für mich völlig uninteressant; die hübsche Yasmin, die vor kurzem nach Deutschalnd kam, gab mir einen Korb; sie sei ihrem Cousin versprochen.




Peter MF
11.06.2016
Seite 274
Schon Napoleon hat Europa mit der EU verwechselt, gewissermaßen. Merkel und Schulz haben also wenigstens einen bedeutenden Vorgänger. Möge es ihnen zum Trost gereichen.




GP
11.06.2016
Seite 274
Der türkische Präsident Erdo&#287;an ist im Besitz von 44 Doktortiteln. Das sind zwar weniger als die Anzahl an Jungfrauen, die auf einen Selbstmordattentäter im Paradies warten, aber doch mehr als zu Guttenberg Vornamen hat.




Dieter D. D. Müller
11.06.2016
Seite 274
@Peter MF: Heute, am 11. Juni, müssen Sie nicht mal mehr irgendwelche illegalen Underground-Blogs aus UK aufsuchen, die Heiko sowieso bald verbieten lässt, wahrscheinlich via EU. Nein: Heute, d.h. nur drei Tage später, können Sie's auch auf hundsgewöhnlichen deutschen Massen-Portalen wie "web.de" lesen, fett & feist & krokodilstränenreich:

"Knappe Mehrheit der Briten will den Brexit"

Grauenhaft. So weit haben's die Populisten jetzt auch in UK gebracht. "Und das ist gar nicht gut so", soll Wowereit am Rande einer Konferenz für schwule Pensionäre gesagt haben; Merkel wiederum beschränkte sich auf "dann ist Europa zerstört“, weil ihr für den zugehörigen Halbsatz "so einfach geht das nicht" die Kraft nicht mehr gereicht haben soll.

Übrigens: Danke, Herr Zeller, für Ihren Hinweis auf den (noch) aktuellen SPIEGEL. Den hab ich an der Tanke irgendwie übersehen (seltsam, seltsam!), aber jetzt habe ich ihn gegoogelt und stelle begeistert fest: Die Brexit-Titelstory ist ein nahezu unpräzedierter Schmierlappen. Irre, welche Mengen an Krokodilstränen da fließen! Ich meine: "Lasst uns nicht allein!" als Titel, und dann noch: "Ein Brexit wäre katastrophal für alle, auch für die Insel" ... da waren doch Merkel und Schulz als Gastautoren tätig, anders ist das schwerlich zu erklären!




L. Egalized
11.06.2016
Seite 274
Wenn ich so in diese lokalen und überlokalen (also ich meine jetzt die Deutschenen überregionalen) Gesichter sehe, frage ich mich, irgendwie, hat Erich v. Däniken doch recht, ich meine das mit Ausserirdischen und dem veredelten Menschaffen? Und ist die Erde eventuell doch flach? Wer manipuliert hier, den sogenannten CDU-, SPD-, Linken und Grünen Wähler? Habe ich zuviele Kommas gesetzt und Fragezeichen? Wo ist und bleibt der Punkt.




GP
11.06.2016
Seite 274
In meiner Nachbarschaft wohnen zu viele örtliche und lokale Typen. Ich überlege ernsthaft, wegzuziehen.

Antwort:
Wird sich von allein beheben.



GP
11.06.2016
Seite 274
Mein Substitut "Satire" ist nicht minder mies als mein Sex, den ich früher hatte.
Das ist doch jetzt nicht online, oder?




Peter MF
11.06.2016
Seite 274
Wer den "ScienceFiles"-Beitrag lesen möchte, google nach der Überschrift "Journalisten beim ZDF – Alle miteinander unzuverlässig". Die ist zwar kontraintuitiv, aber nicht sinnlos, und der Artikel bringt's wirklich.

Antwort:
Die Briten haben vermutlich den aktuellen DER SPIEGEL gesehen.



Peter MF
11.06.2016
Seite 274
Nur mal so nebenbei: "ScienceFiles" berichtet brandaktuell und direkt aus Großbritannien, dass dort die Befürworter eines EU-Verbleibs neuerdings keinen Vorsprung mehr haben vor den "Leave"-Fans. Das hätten sogar die Umfragen der BBC (!) ergeben. Und die Anzahl der "Leave"-Fans steige weiter stetig an, wie sie es schon seit Wochen tue. Ich bekräftige daher erneut meine Prognose: Der Brexit kommt, Trump wird Präsident. Und Hofer auch, weil van der Bellen wg. Wahlbetrug fliegt. Man spricht sich.




Konrad Duden d. J.
11.06.2016
Seite 274
"Blogwart" ist aufgenommen, danke.




          Seite 1215 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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