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Leserbriefe

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zu Seite 1808

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ZZ-Leservertretung
13.06.2016
Seite 275
Wir fordern: Sofortige Zulassung von Internet-Links auf der Leserbriefseite der ZZ! Links auch für Nichtlinke!

Antwort:
War schon ein Cartoon von Ari Plikat, auf Spiegel-Spam: Die rechten Nazis sagen: "Ist blöd, aber wir brauchen mehr Links."
Den komplementären Cartoon, Linke sagen: "Ist blöd, aber wir fordern mehr Rechte", kam nicht.



Peter MF
13.06.2016
Seite 275
Diesmal habe ich mir Deutschland gegen die Ukraine angesehen. Unsere zwei Tore waren vom Feinsten, also völlig gnadenlos, und daher menschenverachtend.




Dieter D. D. Müller
13.06.2016
Seite 275
@Ein Leser mehr: Mein Gott, ja! Gender Mainstreaming könnte die Lösung sein. Ich als einfacher westlicher Populist kann nur staunen, wie tiefschürfend Sie an die Sache herangehen, sozusagen ultimatiefschürfend. Hier muss wohl tatsächlich die Lehre des Feminismus mit derjenigen des Gender Mainstreaming gekoppelt werden, vereint werden, ach was: gekreuzt werden. Ich versuche zusammenzufassen: Dann wären die Frauen zwar immer noch von Grund auf gut, aber sie wären gar keine Frauen, also wären sie genauso rassistisch wie unsereine traurige Mischpoke, wenn nicht sogar rassistischer. Ja?

Hm. Ich habe so das Gefühl, irgendwas wird den sog. Frauen auch daran nicht passen. Oder der SPD, oder beiden. Da muss man abwarten. Und wir sollten vorsichtshalber nochmal in uns gehen und die Theorie auf eventuelle Rest-Mängel abklopfen. Wohingegen Ihre maasbezüglichen Ausführungen wie angegossen passen, ja geradezu maasanzüglich! Es gibt im Internet ein grandioses Foto von Maas und seiner Latte, äh, Langen, auf dem er zweifellos OHNE seinen Kistenstapel erwischt wurde ... Gönnen Sie sich den Spaß und gehen Sie auf die "Acta diurna" von Michael Klonovsky, Eintrag vom 19. Mai 2016, dort ist das Foto verlinkt.

(Die ZZ nimmt ja keine Links an, drum kann ich's hier nicht reinkopieren ... aber als Appetizer gebe ich schon mal Klonos genüssliches Gefeixe über den Abgebildeten wieder: "Eichmann in Bayreuth? Professor Unrat? Quatsch, das ist doch unser Rechten-Stalker aus dem Bundesjustizministerium!" Sie werden sehen, dem ist nichts hinzuzufügen.)




WunschBert
13.06.2016
Seite 275
Ich hatte mal einer Reihe junger Mädels vorgehalten, dass sich so viele von ihren Altersgenossinnen mit 'Refugees Welcome'-Schildern an den Bahnhof begeben hatten, und dass sie sich nun über Silvester-Betatschungen nicht zu wundern bräuchten.
Sie haben mir ganz einfach die Augen geöffnet: 'Stell Dir vor, es kommen in wenigen Monaten 950.000 20-jährige, schwedische, vollbusige Bikini-Models Jahr mit der Bahn nach Deutschland - wäre Dir das denn egal?'
Ich habe am gleichen Tag mit dem Bemalen von Willkommens-Schildern begonnen, konnte sie aber bisher aus mir nicht ersichtlichen Gründen nicht zum Einsatz bringen. Aber wenn das in Schweden so weiter geht, freue ich mich schon auf meine eigene, kleine Willkommenskultur.





Peripatus
12.06.2016
Seite 275
Erst in Zeile 4 taucht das Wort "dumpf" auf.Außerdem fehlen "rechtspopulistisch,in die Hände spielen, Wasser auf die Mühlen" und noch andere mandatorischen Ausdrücke aus dem Handbuch des Presserats.




der Hellmut
12.06.2016
Seite 275
Ha, geht noch nicht.
19:40 h

Antwort:
Na bitte.



der Hellmut
12.06.2016
Seite 275
Ha! Gekauft!

Antwort:
Vielen Dank. Bitte weitersagen.



Ein Leser mehr
12.06.2016
Seite 274
An dieser Stelle muss man nun die Wissenschaft des Gender-Mainstreaming in Stellung bringen: Die rassistischen Frauen sind in Wirklichkeit gar keine Frauen, sie sind vielmehr nur aufgrund ihrer äußer(lich)en Geschlechtsmerkmale zu solchen (um)erzogen worden. Also können sie durchaus rassistisch sein!

Maasbezüglich hoffe ich ja immer noch, dass er bei einem Fototermin mit der langen Natalie mal danebentritt und von seinem Kistenstapel fällt; dann hätten wir ein Weilchen Ruhe vor ihm.

Antwort:
Solche wünsche können als Bedrohung geahndet werden.
12.06.2016
Solche Wünsche natürlich, mit W.



Dieter D. D. Müller
12.06.2016
Seite 274
Stimmt, die Frauen sind ja rassistisch. Aber die SPD ist feministisch, und nach dieser Lehre KÖNNEN Frauen gar nicht rassistisch sein, weil sie von Grund auf gut sind. So meinte ich das mit Maas, d.h. der Mann steckt jetzt in einem ganz üblen Dilemma! (Tut er natürlich auch wegen der SPD als solcher, der ich hier gleich mal Ihren Neologismus "Parteikadaver" anhänge, aber das andere dürfte Maas ungleich mehr quälen. Ich sage nur: Wörner!!)




Ein Leser mehr
12.06.2016
Seite 274
Noch einer @Dieter D. D. Müller: Natürlich haben wir damals das richtige Verkehren für die Schule gelernt, da waren ja die ganzen hübschen Mädels! Und wenn das damals politisch korrekt gewesen sein sollte, dann war es jedenfalls ein Mordsspaß, und den vermisse ich bei den heutigen Politisch Korrekten vollkommen; die wirken immer, als wäre ihnen gerade der Sauerampfer ausgegangen.




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31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
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Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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