Angebote

Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Merkelokratie
Merkelokratie


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Frechheit
Frechheit


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1923

          Seite 1213 

ZZ-Leservertretung
13.06.2016
Seite 275
Wir fordern: Sofortige Zulassung von Internet-Links auf der Leserbriefseite der ZZ! Links auch für Nichtlinke!

Antwort:
War schon ein Cartoon von Ari Plikat, auf Spiegel-Spam: Die rechten Nazis sagen: "Ist blöd, aber wir brauchen mehr Links."
Den komplementären Cartoon, Linke sagen: "Ist blöd, aber wir fordern mehr Rechte", kam nicht.



Peter MF
13.06.2016
Seite 275
Diesmal habe ich mir Deutschland gegen die Ukraine angesehen. Unsere zwei Tore waren vom Feinsten, also völlig gnadenlos, und daher menschenverachtend.




Dieter D. D. Müller
13.06.2016
Seite 275
@Ein Leser mehr: Mein Gott, ja! Gender Mainstreaming könnte die Lösung sein. Ich als einfacher westlicher Populist kann nur staunen, wie tiefschürfend Sie an die Sache herangehen, sozusagen ultimatiefschürfend. Hier muss wohl tatsächlich die Lehre des Feminismus mit derjenigen des Gender Mainstreaming gekoppelt werden, vereint werden, ach was: gekreuzt werden. Ich versuche zusammenzufassen: Dann wären die Frauen zwar immer noch von Grund auf gut, aber sie wären gar keine Frauen, also wären sie genauso rassistisch wie unsereine traurige Mischpoke, wenn nicht sogar rassistischer. Ja?

Hm. Ich habe so das Gefühl, irgendwas wird den sog. Frauen auch daran nicht passen. Oder der SPD, oder beiden. Da muss man abwarten. Und wir sollten vorsichtshalber nochmal in uns gehen und die Theorie auf eventuelle Rest-Mängel abklopfen. Wohingegen Ihre maasbezüglichen Ausführungen wie angegossen passen, ja geradezu maasanzüglich! Es gibt im Internet ein grandioses Foto von Maas und seiner Latte, äh, Langen, auf dem er zweifellos OHNE seinen Kistenstapel erwischt wurde ... Gönnen Sie sich den Spaß und gehen Sie auf die "Acta diurna" von Michael Klonovsky, Eintrag vom 19. Mai 2016, dort ist das Foto verlinkt.

(Die ZZ nimmt ja keine Links an, drum kann ich's hier nicht reinkopieren ... aber als Appetizer gebe ich schon mal Klonos genüssliches Gefeixe über den Abgebildeten wieder: "Eichmann in Bayreuth? Professor Unrat? Quatsch, das ist doch unser Rechten-Stalker aus dem Bundesjustizministerium!" Sie werden sehen, dem ist nichts hinzuzufügen.)




WunschBert
13.06.2016
Seite 275
Ich hatte mal einer Reihe junger Mädels vorgehalten, dass sich so viele von ihren Altersgenossinnen mit 'Refugees Welcome'-Schildern an den Bahnhof begeben hatten, und dass sie sich nun über Silvester-Betatschungen nicht zu wundern bräuchten.
Sie haben mir ganz einfach die Augen geöffnet: 'Stell Dir vor, es kommen in wenigen Monaten 950.000 20-jährige, schwedische, vollbusige Bikini-Models Jahr mit der Bahn nach Deutschland - wäre Dir das denn egal?'
Ich habe am gleichen Tag mit dem Bemalen von Willkommens-Schildern begonnen, konnte sie aber bisher aus mir nicht ersichtlichen Gründen nicht zum Einsatz bringen. Aber wenn das in Schweden so weiter geht, freue ich mich schon auf meine eigene, kleine Willkommenskultur.





Peripatus
12.06.2016
Seite 275
Erst in Zeile 4 taucht das Wort "dumpf" auf.Außerdem fehlen "rechtspopulistisch,in die Hände spielen, Wasser auf die Mühlen" und noch andere mandatorischen Ausdrücke aus dem Handbuch des Presserats.




der Hellmut
12.06.2016
Seite 275
Ha, geht noch nicht.
19:40 h

Antwort:
Na bitte.



der Hellmut
12.06.2016
Seite 275
Ha! Gekauft!

Antwort:
Vielen Dank. Bitte weitersagen.



Ein Leser mehr
12.06.2016
Seite 274
An dieser Stelle muss man nun die Wissenschaft des Gender-Mainstreaming in Stellung bringen: Die rassistischen Frauen sind in Wirklichkeit gar keine Frauen, sie sind vielmehr nur aufgrund ihrer äußer(lich)en Geschlechtsmerkmale zu solchen (um)erzogen worden. Also können sie durchaus rassistisch sein!

Maasbezüglich hoffe ich ja immer noch, dass er bei einem Fototermin mit der langen Natalie mal danebentritt und von seinem Kistenstapel fällt; dann hätten wir ein Weilchen Ruhe vor ihm.

Antwort:
Solche wünsche können als Bedrohung geahndet werden.
12.06.2016
Solche Wünsche natürlich, mit W.



Dieter D. D. Müller
12.06.2016
Seite 274
Stimmt, die Frauen sind ja rassistisch. Aber die SPD ist feministisch, und nach dieser Lehre KÖNNEN Frauen gar nicht rassistisch sein, weil sie von Grund auf gut sind. So meinte ich das mit Maas, d.h. der Mann steckt jetzt in einem ganz üblen Dilemma! (Tut er natürlich auch wegen der SPD als solcher, der ich hier gleich mal Ihren Neologismus "Parteikadaver" anhänge, aber das andere dürfte Maas ungleich mehr quälen. Ich sage nur: Wörner!!)




Ein Leser mehr
12.06.2016
Seite 274
Noch einer @Dieter D. D. Müller: Natürlich haben wir damals das richtige Verkehren für die Schule gelernt, da waren ja die ganzen hübschen Mädels! Und wenn das damals politisch korrekt gewesen sein sollte, dann war es jedenfalls ein Mordsspaß, und den vermisse ich bei den heutigen Politisch Korrekten vollkommen; die wirken immer, als wäre ihnen gerade der Sauerampfer ausgegangen.




          Seite 1213 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
26.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Ostdeutsche Allgemeine
Beantwortungs­beauftragter
Reitschuster
Tichys Einblick
Free Speech Aid
Jenaer Stadtzeichner
Vera Lengsfeld
1 bis 19
Skizzenbuch
Stop Gendersprache Jetzt
Seniorenakrützel
Solibro Verlag
Dushan Wegner
Great Ape Project
Publico Magazin
Messe Seitenwechsel
Gemälde
Tagesschauder

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. September 2026

Neuer Hit von Hüldugat Knife: «Ich hab noch einen Kuffar in Berlin»
Die bekannte Chanson-Sängerin geht mit einem neuen Gassenhauer an den Start. Nach längerer Pause meldet sie sich zurück und sorgt für ein Aufmischen der Szene. Ihr Publikum nimmt es mit Begeisterung. Ein Platz in den Hitparaden dürfte sicher sein.

Wer das Wort Clankriminalität benutzt, will es zum Thema machen
Von Clankriminalität zu sprechen, ist stigmatisierend und generalverdächtigend, außerdem lenkt das Wort ab von sozialen Ursachen. Das wissen die, die es benutzen wollen. Wer das tut, ist nicht an Lösungen interessiert.

Friedrich Merz mit Klarstellung: «Regierungssprecher spricht für gesamte Mitte der Bevölkerung»
Der Kanzler hat eine Gerechtigkeitslücke ausgemacht, die bei vielen für Emotionen sorgt. «Die Bevölkerung sieht, dass wir einen Sprecher haben und sie nicht, das löst den Eindruck von Ungerechtigkeit aus», so sein Befund. Er stellt aber auch lösungsorientiert klar, dass der Regierungssprecher für alle spricht, die sich in der Mitte verorten. Damit ist etwaigen Irritationen der Riegel vorgeschoben.

EU bestimmt strengere Richtlinien für den Prüfstand, auf den Reformen kommen
Wenn sich die Koalition darauf einigt, dass die Reformen auf den Prüfstand kommen, herrscht Verunsicherung, auf welchen. Hier hat die EU Klarheit geschaffen und die Regularien vereinheitlicht. «Bis zur Umsetzung der Richtlinien haben wir Zeit, uns genau anzuschauen, was wir den Menschen wirklich zumuten wollen», sagt Lars Klingbeil der ZZ.

Berlin: Neuer Senat gibt der Polizei mehr Kompetenzen bei Müllbeseitigung und Straßenreinigung
Die Erweiterung der polizeilichen Aufgaben für gerechtere Stadtgestaltung ist ein zentrales Anliegen der designierten Regierenden Bürgermeisterin. «Die sozialarbeitenden sollen es leichter haben, sich durch die Stadt zu bewegen, um an die Brennpunkte zu gelangen, zu denen sie gerufen werden, zugleich stellen wir sicher, dass die Finanzierung der Polizei auf neue Füße gestellt wird», sagte sie der ZZ. Ihre Wahl gilt als sicher, zumal SPD und Grüne ihre Haltung bekräftigt haben, mit keiner Partei zu koalieren, die migrantische Kriminalität und extremen Judenhass im Parteiprogramm hat.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern