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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1808

          Seite 1211 

Dieter D. D. Müller
15.06.2016
Seite 276
Auch ich bin nicht direkt yetiphil, wo ich doch das Gesamtwerk von Reinhold Messner gelesen habe, aber vor der Begegnung auf der BER-Toilette fürchte ich mich vorläufig noch nicht. Alles zu seiner Zeit, wie der Nichtlateiner sagt.




Ein Leser mehr
15.06.2016
Seite 276
Muss ich da jetzt am BER aufpassen, dass ich nicht aus Versehen die Yeti-Toilette nehme? Am Ende treffe ich da drin auf einen schwulen Yeti, der mich für einen Yeti hält?!

Antwort:
Der muss auf die andere Toilette.



Ein Leser mehr
15.06.2016
Seite 276
Der Hausarzt rät: Pillen nehmen und Trump wählen!




Dan Hillerman
15.06.2016
Seite 276
Hi nach Deutschland! Ich bin an Trumpophobie erkrankt und kann trotzdem nicht Clinton wählen, weil ich gegen Gewalt bin. Was ratet ihr mir?

Antwort:
Gegen Trumpophobie hilft, Trump zu begegnen und ihn besser kennenzulernen.



Flüschtling von Syria
15.06.2016
Seite 276
Hallo, wann isch bekomme mein 6.000 Euro und meine Haus und meine Auto? Wo isch könne mein Frau und Kinda? Merkel mir verschproche! Kannsdu ihr frage?




P. Rostnägeli
15.06.2016
Seite 276
Ich schau grad auf meine Fingernägel und überlege mir, wieso nicht eine Nagelspende, auch die Fussnägel wären jetzt lang genug ...




Erkenntnisse & so
15.06.2016
Seite 276
Wir alle wissen, dass kommende und vergangene Anschläge nicht mit dem Islam zu tun haben. Außer natürlich, wenn sie durch Rechtspopulisten provoziert wurden, damit sie von ihnen instrumentalisiert werden können.
Also Islam = extrem unschuldig. Daher ist das Bild des Opus Dei Extremisten so wichtig und richtig. Sehr vorbildlich Herr Zeller. Die Gefahr wird ja echt unterschätzt. Da wird sich De Maziere aber freuen, hat er die Bevölkerung doch zur Achtsamkeit aufgerufen.

Antwort:
Nur, damit er hinterher sagen kann: Passt doch auf!



WunschBert
15.06.2016
Seite 276
Zur Bartspende: Bartlosigkeit mag das eine Problem sein, meinetwegen auch der gleichen Medaille. Aber wie sieht es denn aus bei den MUFLs? Denkt, so möchte ich in Anlehnung eines running Gags bei den Simpsons rufen, denkt denn keiner an die MUFLs?! Denn, glaubt es oder nicht, gerade MUFLs leiden häufig an störendem und in ihrem Gewerbe geradezu existenzbedrohendem Bart- Koteletten- und sogar Rückenhaarwuchs. Hier wäre doch mit dem lokalen, schwachbärtigen Hipster ein Deal auf Win-Win-Basis angezeigt.


Antwort:
Daher haben sie es ja.



Dieter D. D. Müller
15.06.2016
Seite 275
Erinnert sich noch jemand an "Stuttgart 21"? Nein? Das liegt daran, dass bei der Bahn schon so lange niemand mehr zurückgetreten ist. Da denkt man dann leicht, alles im Lack, und lehnt sich gemütlich im ICE-Sessel zurück. Aber jetzt ist DB-Vize Kefer zurückgetreten, weil "Stuttgart 21" wieder mal viel teurer wird als geplant, vermutlich wegen der unterirdischen Direktverbindung zum BER. Gut, dass S21/BER2.0 jetzt auch zwei Jahre länger dauert als geplant, sonst versteht ja niemand, warum's mehr kostet.

Antwort:
Wird auch in Stuttgart 22 umbenannt.



Peyotl Coyotl
14.06.2016
Seite 275
Laut Tagesschau hat der Disco-Massenmörder in Orlando "im Namen des Islamischen Staats" getötet. Er rief also "ad-daula al-isl&#257;m&#299;ya akhbar"! Gut, dass er keine anderen Namen ins Spiel gebracht hat, mit denen das nichts zu tun hat...




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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