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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1808

          Seite 1210 

GP
17.06.2016
Seite 277
Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single beim Parshippen.
Der alte Willi von nebenan, der seit über 50 Jahre verheiratet ist, lernte seine Liebe beim Schneeschippen kennen.

Antwort:
Damals gab es noch echte Winter.



GP
17.06.2016
Seite 276
Moralinstanz Claus Gut-Kleber wusste gestern sofort alles über das, worüber heute keiner so recht weiß; was Sache war: Brexit-Gegnerin Cox wurde von einem Brexit-Extremisten ermordet und der Mann der Ermordeten ruft alle Briten auf, gegen den Brexit zu stimmen. So in etwa. Kleber, Claus, erklär uns die Welt! Du Karikatur eines Journalisten (Witzfigur!).

Antwort:
Wie es sonst immer heißt: er hätte auch was ganz anderes rufen können.



Verschwörungs-Theo
17.06.2016
Seite 276
Mord an einer linken Politikerin, die für den EU Verbleib der Briten ist? Ausgerechnet 10 Tage vor der Brexitabstimmung? Wer da keinen Zusammenhang sieht. Die Rechten können es nicht gewesen sein, die wissen ja, dass dann mehr Leute für die EU stimmen, nicht weniger. Also wars eine Verzweiflungstat der Linken, Täter gekauft, Zeugen gekauft die zufällig "Britannien zuerst" hören. Das Opfer mussten sie bringen, weil sonst Brexit.

Antwort:
Das ist dieser schwarze britische Humor.



Alex
16.06.2016
Seite 276
Zwei Yetis an der Bar. Sagt der eine: Du, ich hab' letztens Reinhold Messner gesehen. Darauf der andere: Waas, den gibt's wirklich?
Diesen Witz verstand eine vernünftig gebildete Jugendliche kürzlich nicht. Sie kann arabisch. Wir sind schon lange out.

Antwort:
Haha, zwei Yetis an der Bar!



GP
16.06.2016
Seite 276
Eine von der Grünen nahen H.B.S. erhobene Studie ergab, dass immer mehr Deutsche Muslime und Schwule ablehnen. Befragt wurden 2420 repräsentativ ausgewählte Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland. Wie viele Muslime und Schwule darunter waren, blieb offen.

Antwort:
Wäre aus dem Grad der Ablehnung von Frauen ersichtlich.



Prof. Raban Rübenreiber
16.06.2016
Seite 276
Hegels Dialektik mit ihrem Dreischritt "These, Antithese, Synthese" ist konstruktivistischer Nonsense, wie in den vergangenen Jahren besonders die Transphilosophie aufzeigen konnte, freilich unter Zuhilfenahme von dezidiert meta-apoplektischen Suffernalien, die ihrerseits noch proklusiver Hämolotion bedürfen. Von daher ist zu begrüßen, dass nun die Gender-Wissenschaften den neuen Dreischritt "Konstruktion, Rekonstruktion, Dekonstruktion" in die längst zur Dissimulation tendierende Diskussion der Diskursmoderne eingebracht haben. Das Konzept wird bereits erfolgreich an Gymnasiasten exhumiert, siehe u.a. den präperniziösen Sammelband "Vielfalt geschlechtergerechten Unterrichts – Ideen und konkrete Umsetzungsbeispiele für Sekundarstufen", dessen kostenloser (!) Download allen interessierten Propädeuten, Päderasten etc. pp. hiermit wärmstens ans Herz gelegt sei. Mein persönlicher Dank gilt dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, welches das Erscheinen des Werks alimentativ ermöglicht hat.




Dieter D. D. Müller
15.06.2016
Seite 276
Und das ist auch gut so, wenn einem die Natur kommt. Die ist halt biologistisch, was will man machen.




Ein Leser mehr
15.06.2016
Seite 276
Natürlich, das wird ja in unserer Rechtspresse immer unterschlagen, auch Autochthone pinkeln in Deutschland immer öfter in die Ecken.

Antwort:
Aber zumeist männliche.



Dieter D. D. Müller
15.06.2016
Seite 276
Oder mit dem unterirdischen ICE von Stuttgart 22 aus, ich weiß. Aber ich dachte, beim BER wollen sie aus Kostengründen jetzt doch keine Toiletten einbauen?




Ein Leser mehr
15.06.2016
Seite 276
Doch, doch, der Yeti kann ja ebenso wie ich mit Bus oder Bahn zum BER gefahren sein!




          Seite 1210 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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