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Leserbriefe

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zu Seite 1808

          Seite 1208 

Dieter D. D. Müller
21.06.2016
Seite 278
Geht mir fast genauso. Ich seh zwar nur ein kotzendes Ferkel mit Baskenmütze, außerdem mit Vogelschwanz, aber sonst kommt's hin. Halt: Es ist eine kotzende Ferkelin. Diesen schamhaft-charmant gesenkten Blick würde ein Typ niemals hinkriegen, und die Baskenmütze ... ich tippe auf 20-er Jahre Studentinnenmode. Also z.B. eine charmante, junge, Philosophie studierende Pariser Ferkelin, Freundin von Simone de Beauvoir ... und Geliebte von Sartre. Das waren diese Ferkelinnen damals ja alle, wenn ich recht informiert bin.

Antwort:
Mit Baskinnen- und Baskenmütze bitte auch.



Krawinkel
20.06.2016
Seite 278
Ich seh da ein kotzendes Schwein mit Baskenmütze.
Vielleicht hat es eine Aversion gegen Nilhechte.

Vielleicht mag es aber auch nur nicht von dem Papageientaucher hinter ihm gepoppt zu werden.




Paäloseptiker
20.06.2016
Seite 278
Ich sehe hier einen oder den antiken Rorschach-Test, und zwar sogar ziemlich eindeutig, das die alten Ägypter es hieroglyphisch psychisch es auch schon draufhatten.

Antwort:
Die Symmetrie kannten sie demnach noch nicht.



Freicicerorisiert
20.06.2016
Seite 278
Man muss nicht jeden mögen, den man mögen soll, was man so liest.




Karx aus Marl
20.06.2016
Seite 278
Die Kritik hat die imaginären Blumen an der Menschenkette zerpflückt, nicht damit der Mensch die phantasielose, trostlose Kette trage, sondern damit er die Kette abwerfe und die lebendige Blume breche.




Leser1
20.06.2016
Seite 278
Korrektur: "Rätselnd" statt "staunend". Darf aber aufs Gleiche rauskommen.

Antwort:
Das Internet kann auch über das Rätsel staunen.



Leser1
20.06.2016
Seite 278
1. Die "hässlichen Deutschen" können sich nicht im Aufwind fühlen, denn es gibt sie nicht. 2. Sehr gefreut über die Tatsache, dass das Internet staunt. Könnte die ZZ mal zeichnerisch oder fotografisch ein "staunendes Internet" zeigen? Wobei - man sieht es ja fast schon vor sich. Aber eben nur fast.




Holzauge, sei wachsam
20.06.2016
Seite 278
Jakokowski Augstarete fehlt das Wichtigste, was jeden SPON-komunlisten auszeichnet: the look!

Antwort:
Look kommt von innen.



Snoopy
20.06.2016
Seite 278
Ich sehe links oben in Malertracht und Baskenmütze den liebenswerten Vierbeiner Darvin, den ich schon sehr lange vermisst habe.

Antwort:
Hat der vier Beine?



WunschBert
20.06.2016
Seite 278
Ergänzung: Mich wundert, dass die von mir unten angesprochene Tagesschau-Ausgabe nicht inzwischen verboten wurde. Das geht offenstichtlich, auch im ach so zensurfreiem Fraum wie dem Internet. So habe ich auch mal eine Sendung mit dem Ossi-Typen Olaf Schubert gesehen, wie ihm ein Security-Mann von Angela Merkel in deren Anwesenheit ins Gesicht geschlagen hat, weil er ihr auf den Geist ging. Habe dann versucht, das nochmal im Internet nachzugucken. Fehlanzeige. Ich finde nichts dazu, wenn jemand das Video hat, bitte posten!

Antwort:
Das lag am Fernsehen, da geht der auf den Geist, live kann man sich wegschmeißen.



          Seite 1208 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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