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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 1808

          Seite 1207 

W.-N. Igroßbin
22.06.2016
Seite 279
Örtlicher Naturschauspielbeauftragter?(??) Das will ich auch mal werden ... wie hoch ist denn die Fördermaßnahme, also Gesamtjahre?

Antwort:
Kommt auf die Kampffähigkeit an.



Satiricus
22.06.2016
Seite 279
@ Ein Leser mehr. An dem Problem wird schon gearbeitet. Im Moment sind nur noch nicht genügend Gefängnisse vorhanden, um die Problem-Deutschen einzusperren. Der Bundestag erwägt deswegen die Anmietung von Inseln (oder auch den Kauf), um Deutsche kultursensibel außer Landes zu schaffen. „Wieso ist die Kanzlerin so untätig, sieht sie denn nicht, daß das Land vor die Hunde geht?“ fragte in der Debatte eine mit Herz und Verstand überzeugende Göring-Eckardt.

Antwort:
Ist das überhaupt noch nötig?



Edewolf
22.06.2016
Seite 279
Mich wundert, daß die ZZ nicht zu dem neuesten Flüchtlingsdeal Stellung bezieht. Für jeden Syrer, der hier von einem Tiger gefressen wird, läßt Erdogan einen gut ausgebildeten Syrer nach Deutschland. Endlich mal etwas, das nun wirklich alle begrüßen dürften.

Antwort:
Und wenn der Tiger verliert?



Aufstand de Anständigen
22.06.2016
Seite 279
ich finde, dass die Zeller Zeitung viel zu wenig engagiert ist im Kampf gegen die einseitig westliche Kultur.
Hierbei handelt es sich nähmlich um das einzig wahre Böse, das mit Stumpf und Stil ausgerottet werden muß, wenn's sein muß, auch mal mit einer Kalaschnikow. Der Zweck heiligt die Mittel!


Antwort:
Die Presse muss den Abstand wahren, auch zu Gutem.



Dieter D. D. Müller
22.06.2016
Seite 279
Die Deutschen-Studie ist klar rechtsradikal, was schon daraus hervorgeht, dass sie nicht von der Gemeinschaft parteinaher Stiftungen in Auftrag gegeben wurde, geschweige denn finanziert. (Hat mir der Zentralrat heute auf Anfrage mitgeteilt, Herr Zeller, müssen Sie nicht mehr recherchieren).

Aber a propos Stiftung, Finanzierung usw.: Dieser Ortsteilbürgermeister ist ein richtiger Witzbold und verdient alle erdenkliche Unterstützung durch Gleichgesinnte. Seine potemkinsche Bushaltestelle sollte von der ZZ-Mediengruppe gefördert werden: Stiftung einrichten, ZZ-Mediengruppenwerbetafeln dranhängen, ab und zu ein ZZ-Mediengruppenevent vor Ort organisieren ... das hebt die gute Laune der Bürger noch mehr und vermittelt Ihnen nachhaltig die ZZ-Mediengruppenphilosophie!




Ein Leser mehr
21.06.2016
Seite 279
Lese ich da im Artikel über die Deutschen-Studie zwischen den Zeilen gar die Botschaft, es sei doch gar nicht so schlimm, dass es so viele Deutsche in unserem Land gibt?

Antwort:
Wieso in unserem?



GP
21.06.2016
Seite 279
"Setzt die Ziffern 3, 2 und 6 zur größtmöglichen Zahl zusammen". Die Antwort "632" wurde von den Berlinern Korrektoren*innen mit voller Punktzahl bewertet; "Wat?" mit der halben und "2 hoch (3 hoch 6)" mit null Punkten und dem Kommentar: "Geh doch nach Bayern, du Opfer."




Ich
21.06.2016
Seite 275
lese die ZZ nur, weil ich später mal sagen will, ich sei im Widerstand gewesen.

Antwort:
Ich schreibe die ZZ nur, damit ihr später sagen könnt: Es war nicht alles schlecht.

Ich schreibe die ZZ nur, damit ihr später sagen könnt: Es war nicht alles schlecht.

(Dopplung wegen Suchmaschinenoptimierung)

Antwort:
Später will erst recht keiner im Widerstand gewesen sein.



Fakeoschimmer
21.06.2016
Seite 278
Auf Tchernogate sind sie ja auch nicht gekommen.




GP
21.06.2016
Seite 278
Russische Hooligans, so wissen die Experten, werden staatlich gelenkt. Dass noch kein Comedian auf das geflügelte Wort "Putingans" gekommen ist...

Antwort:
Die kamen ja noch nicht einmal auf Putout.



          Seite 1207 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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