Angebote

Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Frechheit
Frechheit


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1846

          Seite 1206 

Ferdinand Sauerbruch
23.06.2016
Seite 279
Für den Drecksit - Austritt des Dreieckigsten Reiches aus dem Völkerbund - brauchten wir damals auch ein Referendum, aber mal ehrlich, die wollten uns nicht dabeihaben, oder?

Antwort:
Bevölkerungenbund müsste es lauten.



GP
23.06.2016
Seite 279
Wofür votieren heute die Schotten, die nur für den Verbleib Schottlands in der EU sind?

Antwort:
Die sind zu geizig zum Votieren.



Lügenticker
23.06.2016
Seite 279
+++ Türkei nach nur zwei Niederlagen von Fußball-EM ausgeschlossen – Erdogan reicht Klage ein +++ Großbritannien: Suizidwelle wegen Brexitgefahr stärkt Pro-EU-Lager weiter +++ Trump verkauft Tower – Wahlkampffinanzierung gesichert +++ Deutschland gespalten in Bevölkerungen – Bevölkerungen in Deutschland gespalten +++ GRÜNE fordern begleitete Krötenwanderung auf Jakobsweg +++




Presseschau
22.06.2016
Seite 279
Alle enttäuscht: Völkisches Denken auf höchster Ebene.

In seinem Interview mit der ARD sagte ein hoher Repräsentant der Bundesrepublik: "Die Eliten sind gar nicht das Problem - die Bevölkerungen sind das Problem". Durch die Wahl des Plural unterstellt er imaginierte Volksgemeinschaften, die sich von anderen unterscheiden, ein Rückgriff auf ewig gestriges Denken.
Die taz kommentiert: "Völkische Parolen - diese rassistischen Äußerungen mögen im Osten funktionieren - im Westen aber nicht". Die FAZ hingegen: "Pegida-Slogan "Wir sind das Volk" ... Was die völkische Bewegung der Vorväter zusammenhielt und ihr zugleich als Kraftquelle diente, war ... die schwarze Milch des Antisemitismus. ... Er und seinesgleichen reden von politischer Mitte, als gehörten sie dazu. Aber das tun sie nicht, sie sind Brandstifter."

Antwort:
Man findet hauptsächlich völkisches Denken, nur eben für das andere Volk.



Susi Barbusi
22.06.2016
Seite 279
Studienleiterinnen bringen in erster Linie ihr Äusseres in die Konflikte mit ein; seien das nun Ro-Ro-Rote Haare oder gerne mal ein Pi-Pi-Piercing, seltener eine Wa-Wa-Warze auf Zwo-Zwo-Zwotitten.

Antwort:
Dann sind sie eindeutig im Vorteil.



Hypothenussecke
22.06.2016
Seite 279
Liebe Eingeschultenvertreter, dass sich Zahlen ab und zu mal zu einer größtmöglichen Runde zusammensetzen und miteinander klönen, ist ganz, ganz wichtig, ebenso wie angstfreies Rechnen im Zahlenraum von eins bis zehn und die Quadratur des Stuhlkreises.




Ein Leser mehr
22.06.2016
Seite 279
@Stefan Frank: Von deutschem Boden darf nie wieder ein Bus abfahren, sollte es richtig heißen. Wir üben das doch gerade mit dem Abfliegen beim Abschieben, und da ist ja der BER ganz weit vorweg, möchte man meinen!

Antwort:
Busse fahren doch mit Diesel.



WunschBert
22.06.2016
Seite 279
Zum Trump-Attentat: Dass Journalisten Gewalt gegen Politiker 'gerade erst abgelehnt' haben, ist nicht ganz richtig dargestellt. Nur Gewalt gegen richtige Politiker, die das mit der Politik ja auch schon viel länger machen, ist abzulehnen. Gewalt gegen diese anderen, diese diffusen, die sind ja noch nicht so lange dabei und das muss unsere Demokratie schon aushalten. Das wird Ihnen jeder lokale Typ bestätigen.

Antwort:
Eben, die heißen auch nicht Politiker, sondern Populisten.



Stefan Frank
22.06.2016
Seite 278
Das Nörgeln am Flughafen BER und seinen Nichtfertig-Machern nervt. Als sei das so abwegig, die Großprojekte reifen und platzen zu lassen; es dauert eben etwas, Schwerter zu Flugplätzen, das braucht Zeit. Man sehe sich andere Großprojekte an, wie den 2. WK., der ist immer noch nicht richtig fertig, immer noch nur Waffenstillstand. Das will aber keiner hören, lieber lenkt man den kleinen Mann mit kleinen Flugplätzen ab. Inzwischen sind die völlig von der Technik überholt, ich sage nur: Drohnen. Also: Schwerter zu Drohnen und nie wieder Bushaltestellen. Auf deutschem Boden darf nie wieder ein Bus halten...

Antwort:
Windanlagen funktionieren doch auch, der Wind weht.



WunschBert
22.06.2016
Seite 279
Zur unlösbaren Matheaufgabe: Vermutlich sind die Schüler durch verlorene Call-in-Ratespiele derartig traumatisiert, dass sie die Teilnahme an der Prüfung schlichtweg innerlich verweigern. Der Lehrer hätte durch ein beherztes 'kommt Leute, ich hau noch einen raus, die Leitungen sind wieder frei' Ängste nehmen können.

Antwort:
War aber eine schriftliche Prüfung, schon dadurch schwer.



          Seite 1206 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
31.03.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Stop Gendersprache Jetzt
Jenaer Stadtzeichner
Publico Magazin
Tagesschauder
Dushan Wegner
Ostdeutsche Allgemeine
Gemälde
Skizzenbuch
Vera Lengsfeld
Seniorenakruetzel
Messe Seitenwechsel
Solibro Verlag
1 bis 19
Tichys Einblick
Reitschuster
Free Speech Aid
Great Ape Project

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern