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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Leserbriefe

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zu Seite 1808

          Seite 1204 

Dieter D. D. Müller
24.06.2016
Seite 281
@Ein Leser mehr: Sicher, die ZZ hat hier und da ein bisschen hinterhältig kommentiert, aber Brexorzismus kann man ihr m.E. nicht vorwerfen, sie hat noch einigermaasen Maas gehalten. Und wie es sich für eine professionelle Mediengruppe gehört, hatte sie für die heutige Ausgabe 281 schon einen Artikel in der Schublade (für den Fall, dass der Brexit kommt), denn so schnell kann sie den nicht geschrieben haben. Mehr noch: Den Artikel für den anderen Fall "EU-Verbleib" hat sie auch veröffentlicht, in der Ausgabe davor. Das ist eben noch Vielfalt.

Antwort:
Die Älteren erinnern sich noch an Pluralismus.



Ein Leser mehr
24.06.2016
Seite 281
Hat die ZZ nicht eigentlich auch mitgebrexittet mit all dem hinterhältigen Spott? Ralf Stegner wird es uns wissen lassen.




Thessen
24.06.2016
Seite 281
Hat sich der Heiko Maas auch deshalb vor jene berühmte und eindrückliche Wand gestellt, vor der schon Carl von Ossietzky vor seinen Peinigern hat strammstehen müssen...?

Antwort:
Er hat eine Nachbildung in seinem Keller.



Satiricus
24.06.2016
Seite 281
Daß die Lehrerinnen-Schlampe vor Gericht ihr Gesicht bedeckt, ist doch schon mal ein gutes Zeichen. Das bedeutet, daß sie ihr unmögliches Verhalten zumindest teilweise bereut und sich schämt. Denn sie hatte äußerst schäbige Hintergedanken: Indem sie dem Mann ihre Hand hinhielt (womöglich war noch nicht einmal der Arm bedeckt), wollte sie ihn zu einer Vergewaltigung auffordern, natürlich nur, um ihn dann in ihrer Islamfeindlichkeit bei Gericht anzuschwärzen und auf eine drastische Strafe zu hoffen. Daß sie womöglich in ihrer Hand vorher womöglich eine Currywurst oder ein Leberkäsebrötchen hielt (und das während des Ramadan!) kommt an unerträglicher Hinterhältigkeit noch hinzu. Gut, daß ein deutsches Gericht sie in ihre Schranken verwiesen hat!

Antwort:
Unterrichtsverbot hat sie aber nicht bekommen.



O. O. aus O.
24.06.2016
Seite 280
Sachsen will auch aus der EU raus, Der Sexit will sich aber noch nicht so richtig bei den Leuten.

Antwort:
Nur die Dunkelsachsen.



Schuldenoffenaufbarung
24.06.2016
Seite 280
Ja und wie ist das jetzt mit den Griechenschulden, gibt es da noch offene Posten?




Restdeuropa
24.06.2016
Seite 280
In 2 Jahren ... spricht man ja auch kein Englisch mehr ... in der EU.




Ein Leser mehr
24.06.2016
Seite 280
Habe gerade gelesen, dass die EU das rechtspopulistische Großbritannien rauswerfen will. Recht - äh, link so, wenn ein Land schon so heißt!

Antwort:
Vielleicht kriegt GB noch eine Chance.



Edewolf
24.06.2016
Seite 280
Ein Glück, daß es die ZZ gibt. Die anderen Zeitungen berichten von einem Brexit, aber das wollte ich nicht glauben. Die Lektüre Ihrer Zeitung hat mich wie immer beruhigt. Danke!!




Dieter D. D. Müller
24.06.2016
Seite 280
Ich kämpfe hier mit einer lokalen Bürgerinitiative gegen den Bau einer neuen Brücke, die doppelt so breit ist wie die alte. Natürlich haben wir das Ziel, das wir anstreben, BRÜXIT genannt.

Antwort:
Bündnis gegen Pontifikat, das geht in Frieden.



          Seite 1204 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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