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zu Seite 1808

          Seite 1203 

Josef Mutzensacher
24.06.2016
Seite 281
Man sieht's es Heiko M. erst auf den zweiten Blick an, ja es ist Natalie's Domina-Effekt ... wenn sie sadistische und dominante Praktiken oder
als Vorsteherin eines Klosters mit ihm spielte, guckte er immer so; in jedem Fall muss er da zuerst die die Mäuse auf Tisch legen, und dann kriegt er den ledernen Riemen auf den nackten ... aber echt so richtig.





Ein Leser mehr
24.06.2016
Seite 281
Vorsicht, aus Kisten unbekannten Inhalts kann leicht mal ein Springteufel herausspringen und z.B. "Brexit!" rufen. Wohl dem, der da nicht auf der Kiste gestanden hat.

Antwort:
Ach, am sichersten ist der, der drauf steht.



Ein Leser mehr
24.06.2016
Seite 281
Das ist so ein Perspektivtrick, die Natalie steht fünf Meter weiter hinten, damit sie nicht so übergroß wirkt im Vergleich. Daher sind die Füße nicht mit im Bild. Für Klein-Heiko hieß das zwar, das er ins Leere starren musste auf seinem vorgeschobenen Posten, aber das macht ihm nichts. Die Pose kennt er von seinen Reden.




Krawinkel
24.06.2016
Seite 281
"...gern machen die beiden einander mit Nazispielen geil..."

Ja, das hab ich auch schon gehört.
Neulich soll er dabei den Hitlergruß probiert haben....ohne Zuhilfenahme der Hände.
Hat aber nicht geklappt. Wieder einmal nicht.

PS:
Die Darstellung von Heiko M. in ZZ entspricht nicht der Wirklichkeit.
In Wirklichkeit ist der noch kleiner.

Antwort:
Er stellt sich auf eine Kiste unbekannten Inhalts.



Völkerverbinder
24.06.2016
Seite 281
@ZZ: Nein, Afrika noch nicht, das ist dann der geplante Weltfeiertag. Da ist nicht die EU zuständig, sondern die UN.




Völkerverbinder
24.06.2016
Seite 281
@ZZ: Ja, natürlich dürfen die mitmachen! Das Gute am Kontinentalfeiertag ist nämlich: Jeder darf das feiern, was er feiern will. Volle Wahlfreiheit! Nur das ist ja demokratisch.

Antwort:
Dann doch wohl zusammen mit Afrika.



Völkerverbinder
24.06.2016
Seite 281
Der sog. "Nationalfeiertag" ist undemokratisch und vorgestrig, und er dürfte sowieso bald verboten werden wg. EU-rechtlicher Bedenken. Daher braucht Europa dringend einen Kontinentalfeiertag! Ich schlage den 23. Juni vor.

Antwort:
Dürfen die Inselbewohner mitmachen?



O. Jessesmaria
24.06.2016
Seite 281
"Wir schaffen das" "Europäische Union ist stark genug" "Wir schaffen das" "Europäische Union ist stark genug" "Wir schaffen das" "Europäische Union ist stark genug" "Wir schaffen das" "Europäische Union ist stark genug" kchkchkch

Antwort:
Das war der Dolchstoß.



Peter MF
24.06.2016
Seite 281
Nur am Rande: Der Brexit ist da, es steht 1:0 für mich. Als Nächstes fliegt van der Bellen wieder und Hofer kommt, danach kommt Trump, und dann natürlich: Domino-Effekte, so weit das Auge reicht. "Dann ist das nicht meine Welt", wird Merkel bald sagen müssen.

Antwort:
Vielleicht wird in GB noch einmal ausgezählt wegen Unregelmäßigkeiten.



Dieter D. D. Müller
24.06.2016
Seite 281
@Antwort: Der Pluralismus war ja damals ganz nett, aber die ZZ geht doch deutlich darüber hinaus, wenn ich das lobhudelnd erwähnen darf. Wer über den einen UND den anderen möglichen Fall Artikel veröffentlicht, der betreibt demokratisch transparenten Options-Journalismus. Und das ist auch Wowereit, denn die verschiedenen Optionen sind ja Konstrukte und daher frei wählbar.




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31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

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Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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