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zu Seite 1808

          Seite 1201 

Dr. Strunz
26.06.2016
Seite 281
Ja ... Breit- ist ja eine Art Kleinwüchsig, einfach in der Länge schlecht verteilt, von denen gibt es ja farbübergreifend viele im Parlament.

Antwort:
Die sind eben multidimensional.



Dieter D. D. Müller
26.06.2016
Seite 281
Exakt, das sind dann die Kleinstwüchsigen. Man findet sie überzufällig häufig bei den Grünen.

Antwort:
Die sind dafür breiter.



Ein Leser mehr
26.06.2016
Seite 281
@Krawinkel: Ach so, und ich dachte schon, Klein-Heiko wollte den Kerl mit der Peitsche geben. Aber da hätte es ja wahre Zwerge unter den Kleinwüchsigen als Kundschaft gebraucht.




Peter MF
26.06.2016
Seite 281
Mmmmmhh, der schottische Whisky ... der hat mich auch schon dicht gemacht. Reden Sie nicht davon, ich hab grad keinen da ... Aber wieso ist der so gut? Ganz einfach: Weil er völlig auf Vielfalt und Gleichberechtigung verzichtet. SINGLE MALT, das heißt: Da ist bloß gemälzte Gerste drin, und sonst nix. Außerdem ist er kein Verschnitt (bääh, schon dieses Wort!), weil er aus einer einzigen Brennerei kommen muss. Also schon wieder keine Vielfalt, sondern strikt mono. Erinnert irgendwie an Nationalismus. Ist es zum Glück auch.




Krawinkel
26.06.2016
Seite 281
Ach,
nochwas zum Domino-Effekt:

Manchmal kommt statt einer Frau (der Domina) ein Mann (der Domino) mit einer Peitsche ins Zimmer und versohlt einem den Hintern.

Das sorgt dann immer für Überraschung und großes Hallo.
Manchmal aber auch für Panik.
So auch im Fall Großbritannien.

Manche finden den Domino-Effekt aber auch gut.
Heiko Maas soll begeistert: "Ich auch! Ich auch!" skandiert haben, da er aber keinen Ausweis dabei hatte, mußte er wieder unverrichteter Dinge gehen.

"Wir wollen keinen Ärger mit dem Jugendschutz!"
So ein Domino, der namentlich nicht genannt sein will.
"Zwerge prügeln ist politisch nicht korrekt."

Vielleicht hätte man ihm sagen sollen, daß "Kleinwüchsige" in Ordnung gehen.




Krawinkel
25.06.2016
Seite 281
Jaja...auch der schottische Whisky schlägt andere um Längen.
Nicht nur von der Wirkung her, obwohl da die Redewendung "...die Schotten dicht machen.." herrührt.

Ohnehin; wer sich traut, sich im Röckchen in der Öffentlichkeit zu zeigen, muß schon ein ganzer Kerl sein.


Oder Volker Beck.




Dieter D. D. Müller
25.06.2016
Seite 281
Nach dem Brexit bleibt für Martin Schulz nicht mehr viel zu fordern. Also fordert er halt, dass die Austrittserklärung gefälligst bis Dienstag in seinem Laden einzugehen hat. Dürftig! Da sind die Schotten andere Kerle.




Stammtischbruder
25.06.2016
Seite 281
Jetzt aber flott, Briten: RAUS HIER! Die Schotten dürfen noch bleiben, die sind sparsamer.

Antwort:
Die werden bald zu den wahren Briten erklärt.



Dieter D. D. Müller
25.06.2016
Seite 281
@OHOHOH: Neiiiin, siedu verstehen die Dramatik nicht, fürchte ich! Was ich meinte: Der Begriff Sächsit ist nicht "richtiger" als Sexit, sondern al-ter-na-tiv-los, weil der SEXIT dringend für was anderes gebraucht wird. Und zwar für die langersehnte europaweite, wenn nicht gleich weltweite Abkehr vom Sex, den sich die guten Parteien so sehr wünschen. Maas ist ja voll dran, weil ihn die Wörner ... Sie wissen schon, und da braucht er einfach einen schlagkräftigen Kampfbegriff. Man sollte ihm den Sexit regelrecht anbieten, würde ich sagen. Das wäre echtes Fairplay!

Antwort:
Hauptsache nicht ungeschützt.



#liebersäexitalsschwügelig
25.06.2016
Seite 281
Jetzt ist es raus, Merkel ist am Brexit schuld. Immer sie sind an allem Schuld ...




          Seite 1201 
 


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31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
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Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

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Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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