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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 1890

          Seite 120 

Dümmstmöglicher Leser
14.03.2018
Seite 556
@Dummer Leser: Auch von mir vielen Dank, dass Sie das Loben übernommen haben. Gottseidank waren Sie dumm genug dazu, sonst hätte natürlich ich das machen müssen, wer sonst.




Dieter D. D. Müller
14.03.2018
Seite 556
Stimmt, @Ghostwriter, und zwar ist es das EINZIG Witzige an der "Titanic". Wollte ich nur ergänzen. Aber wo ich schon dabei bin: "Witzig" und "links" sind prinzipiell unvereinbare Gegensätze. Genauso wie "witzig" und "feministisch", aber das war eh klar. (Außer den Feministinnen, was aber auch klar ist, weil denen überhaupt nichts klar ist. Wie auch.)




Ghostwriter
14.03.2018
Seite 556
Witzig an der 'Titanic' ist, dass die 'Titanic'-Redakteure immer noch glauben, sie seien witzig.

Antwort:
Lustig. Man sagt dort lustig.



Örtlicher Leser
14.03.2018
Seite 556
Danke @DL, dass Sie das Lob aussprechen, weil, es hat auch schon ein wenig Tradition, wenn Sie es schreiben. Ich hoffe, der Begriff "Tradition" wird nun nicht denen in die Hände spielen, die sich an sowas traditionell immer mehr vergreifen.




Dummer Leser
13.03.2018
Seite 556
Wurde Herr Zeller schon gelobt für "neue Stufe des Punktbrennens" an der Polizeibrennpunktschule?
Nein? Dann sei es hiermit geschehen.
Muss eigentlich immer ich das machen?




Neuer ZZ-Leser
13.03.2018
Seite 556
Die Nahles sieht auf dem Bild der ZZ wesentlich schlanker aus, als bei den anderen Medien. Gut getroffen ist der breitgesessene Hintern, an dem auch die Form des Sessels zu erkennen ist.




Old white man
13.03.2018
Seite 556
@Bekenner: Ich bekenne: Ich habe den "Turm" von Uwe Tellkamp gelesen, von der ersten bis zur letzten Seite und kann es jedem zur Lektüre empfehlen.
Erzählt wird das Schicksal des Bürgertums in Zeiten des Kommunismus zwischen Standseilbahn, Schwebebahn und Bautzner Landstraße in Dresden-Weißer Hirsch.
Werden wir eines Tages Bücher haben über das Leben in der <>-Diktatur?
Und: Hat <> dem Suhrkamp-Verlag schon zu seinem Mut gratuliert?




Aufstand
13.03.2018
Seite 556
7. April in Kandel.




Dieter D. D. Müller
13.03.2018
Seite 556
... bei der Gelegenheit fällt mir noch was ein, ür die zahlreichen #Musikkenner hier: Franz Schubert kam einst zu der Überzeugung, er bräuchte endlich mal (und ganz dringend) Kontrapunkt-Unterricht, weil er in dieser Disziplin doch eigentlich unfähig sei. Sogleich suchte er bei einem Kontrapunkt-Lehrer um Unterweisung nach und ward auch als Schüler akzeptiert. Allein, zum Unterricht kam es nicht mehr, denn ...

Schubert war gestorben.

Antwort:
Bach aber auch.



Dieter D. D. Müller
13.03.2018
Seite 556
@96 Jahre: Dieses Nazigerippe hat sich doch durch mutwilliges Sterben seiner gerechten Strafe entzogen! Ganz klar ein #Skandal. Gegen so was muss ab sofort hart durchgegriffen werden, das darf nicht nochmal vorkommen.




          Seite 120 
 


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10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.

Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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