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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1813

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Potentieller Großspender
23.05.2018
Seite 588
Ich bin dabei. Wieviel muss ich mindestens anlegen, um beim Inhalt mitreden zu können? Und ab wieviel kann ich den Inhalt – ach nein, das klappt dann schon. Bitte Antwort auf Frage 1 an

Soros Foundation, New York, Postnational Building




Bettvorleger
22.05.2018
Seite 588
Ihr Name, lieber Duschvorhang, ist ziemlich bescheuert aber Ihre Idee großartig: "Zuzug von 100.000 Venezuelaninnen".

Wie schreibt doch die ZZ so treffend: "bringen ihren Optimismus und ihre gute Laune in das ermüdete Europa".

Und man möchte noch ergänzen: ... und ihre festen, willigen Körper - da wird selbst ein eingefleischter Rächtspopulist wie ich zum 'Venezuelaninnen Welcome'-Jubler.

Und mein Willkommensgeschenk ist auch schon bereit, ich sage aber nicht, wo sich mein Gummibärchen versteckt hat ......

Antwort:
Müssten 100.000 pro Jahr sein, wenn die so viele haben.



Duschvorhang
22.05.2018
Seite 588
Also ich hätte nichts gegen den Zuzug von 100.000 Venezuelaninnen, also Frauen aus Venezuela. Vielleicht von 18-35 Jahren? Das wäre demografisch wertvoll und auch nachhaltig. Ich würde dann auch Einwanderungshelfer werden, ehrenamtlich, versteht sich.


Antwort:
Wenn die sich hier auf die Straße trauen.



Die Krähe (denkt)
22.05.2018
Seite 587
Ich wäre ja schon froh, wenn's bald "nach dir" wäre.




Informationsspende
22.05.2018
Seite 587
Ergänzend zum Weitersagen und Geldspenden hier ein Beitrag zur weiteren Verwirrung der Datenschmutz-Lage:

datenschmutz.net/dsgvo-checkliste-fuer-blogs/

Die ZZ ist ja mit einem Blog vergleichbar... irgendwie.. das ist also nicht herabwürdigend gemeint.




Edler Spender
22.05.2018
Seite 587
Nun muss ich aber auch was schreiben: Bla.

Antwort:
Ohne Redundanz.



Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt
22.05.2018
Seite 587
Mein Ablass hat schon im Kasten geklungen, holen Sie dafür die Seelen aus dem Fegefeuer, die man noch retten kann. "Der Kaiser ist ja nackt!" muss am besten jemand rufen, der sich auch richtig gut aufs Spotten versteht, heißt das. Weitersagen ist auch erledigt und einem waschechten Schollenschrat hat's gut gefallen. Wilhelm Busch auf seiner Wolke wird schmunzeln, da bin ich sicher.
Horrido!

Antwort:
"Der Kaiser ist nackt" wäre Datenschutzverletzung.



M. Möhling
22.05.2018
Seite 587
Habe einen Dauerauftrag eingerichtet. Ich würde die Leserbriefe für Nichtzahler sperren - nicht aus Bosheit, aber das scheint mir ein vernünftiges und faires Geschäftsmodell.

Antwort:
Vernünftig, fair, aber ausgrenzend.



GP
22.05.2018
Seite 587
Pfarrer Wolfgang Sedlmeier setzte ein starkes Zeichen. In seiner Pfingstmesse trug er aus Protest gegen Diskriminierung ein Kopftuch. - Seine Chencen beim gleichen Geschlecht hat er damit nicht verbessert.

Antwort:
Als Zeichen seiner Identität.



Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt
22.05.2018
Seite 587
War hier lange nicht zu Gast: unverzeihlicher Fehler. Krieche zu Kreuze! Ewiggestrige "Schollenschrate" frönen der "Arbeitstümelei", während Grüne den Eindruck zurückweisen, bei ihnen "herrsche Gedankengut" (aber nicht doch!). Das sei "zu allgemeiner Generalverdacht", im Gegensatz zum nicht allgemeinen, vermutlich. Eine solche Perlendichte in einem einzigen Artikel muss man erstmal vor die Säue werfen, Chapeau! ZZ Lesen "verzerrt den diffusen Eindruck" bei Konsumenten weniger hochprozentiger Presseerzeugnisse, bleibt zu hoffen. Mein Lesevergnügen sei hiermit ausdrücklich "nicht nur benannt sondern auch thematisiert". In diesem Sinne:
Prosit!

Antwort:
Und Spendenmöglichkeit gibt es, als Ersatz für Weitersagen.



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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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