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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1847

          Seite 1199 

Krawinkel
28.06.2016
Seite 282
Auch die Sachsen wollen raus:

"Bröchsed!"




The Daily Brexiteer
28.06.2016
Seite 282
BREXIT 2.0 – England aus Fußball-EM ausgetreten +++ Claus Klebrig erklärt das Aus: Junge britische Nationalspieler waren zu deprimiert über Brexit 1.0 +++ Ortsname "nicht mehr tragbar": Junge Einwohner von Brexit-on-Trent fordern Umbenennung +++ Brasilianer wollen auch einen Brexit, egal aus welcher Organisation – Initiative "Free as a Brit" gegründet +++




Krawinkel
27.06.2016
Seite 282
Nachdem Schulz vor dem Brexit komplett geistig gelähmt war, ist das doch eine gute Nachricht für ihn.
Immerhin nur noch die Hälfte gestört.

Jetzt müssen nur noch die Franzosen, oder besser noch wir, austreten und *schwupps*, ist der Mann wieder bei Verstand.


Natürlich nur, falls er mal einen hatte.




Ein Leser mehr
27.06.2016
Seite 282
Kann es sein, dass die ZZ das neue EU-Logo aus Versehen kopfstehend wiedergegeben hat? Dann könnte ich es eher deuten.

Antwort:
Dann würden die Sterne nach unten stehen.



Karl Grünspecht
27.06.2016
Seite 282
Ist es zu früh, jetzt aus EU ein DEUSR zu machen, eine Demokratische Europäische Union Sozialistischer Republiken?

Antwort:
Dann treten die Baltenstaaten aus.



I. Halbleervoll
27.06.2016
Seite 282
1/2 der Briten sind im Moment froh, Britisch zu sein, sie haben eine Königin und durften wählen gehen; 1/gefühlte_Mehrheit der Deutschen sind im Moment froh, Deutsch zu sein, sie haben eine bunte Blazer-Trägerin und dürften gar nie wählen gehen.




WunschBert
27.06.2016
Seite 281
Die armen, jungen Briten, die den Wahnsinn der alten, reichen Briten nun ausbaden müssen. Was mag auf dieses ohnehin gebeutelte Land nun an Ungemach zukommen. Wenn man bedenkt, dass es 'die deutsche Wirtschaft' schon 27 Milliarden Euro im Jahr kosten würde, wenn die LKW-Fahrer bei der Einreise nach Deutschland ihren Personalausweis vorzeigen müssten. Flüchtlinge gibts für 'die deutsche Wirtschaft' dagegen zum Nulltarif. Und die jungen Briten müssen nun beides - den Personalausweis vorzeigen und auf Flüchtlinge verzichten. Das kann doch nicht gutgehen.

Antwort:
Dann soll man die Alten den LKW fahren lassen.



Dieter D. D. Müller
27.06.2016
Seite 282
Weiß nicht, aber wenn ich so über Behinderte nachdenke ... also ich fühle mich jetzt EU-behindert.

Antwort:
Das ist Eustress.



Ein Leser mehr
27.06.2016
Seite 282
Untote fallen doch nicht unter die Inklusionsvorschriften für Behinderte, oder inzwischen doch?




Dieter D. D. Müller
27.06.2016
Seite 282
Na gut, stimmt. Aber behindertengerecht war das nicht.




          Seite 1199 
 


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1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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