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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Name
zu Seite 1847

          Seite 1196 

Leser1
29.06.2016
Seite 283
Hat Merkel zum Brexit nicht auch noch gesagt: "Wir schaffen das."?

Antwort:
Jetzt sind es eben nicht mehr wir.



Krawinkel
29.06.2016
Seite 283
Ja, und von diesen 71,5% hat sie ja noch nicht mal die 51% gehabt, sondern nur 41,5%.

Das heißt; ihre selbsternannte Kanzlerschaft stützt sich auf eine Minderheit von nur einem Drittel aller Deutschen.
Wenn man dann noch die Hirntoten in dieser Partei subtrahiert und auch die, die sowieso immer und grundsätzlich CDU wählen, auch wenn Petry oder Alice Schwarzer dort Kanzlerkandidatin wäre, bleibt eine überwältigende Minderheit von nicht einmal 10 % übrig.

Was will diese Frau eigentlich hier in unserem Land?

Antwort:
Sie will ja Europa.



S. Elbertuld
29.06.2016
Seite 283
Hab grad mal die Wahlbeteiligung in Deutschland nachgegügelt; müsste man die Wahl Merkels nicht wiederholen, waren ja auch nur 71,5% wählen gegangen, letztes Mal; und es waren sicher alle diese Alten, die diese Merkel wählten.




Krawinkel
29.06.2016
Seite 283
Ich kann das Geräusch noch nicht identifizieren.
Liegt wohl am Alter.




WunschBert
29.06.2016
Seite 283
Objektiv ist sicherlich der Artikel über die Kanzlerin in der aktuellen Ausgabe das Highlight. Für mich persönlich aber der Bericht über den Jungen aus der Nachbarschaft. Das Geräusch kenne ich, und das Bild stellt eindeutig meinen eigenen Sohn dar. Werde es mir gleich aus dem Bildschirm schneiden und auf den Schreibtisch stellen. Danke dafür!

Antwort:
Ja, die ZZ ist immer ganz in Ihrer Nähe.



Satiricus
29.06.2016
Seite 283
Tausend Dank unserer Kanzlerin, die in bewährter Manier so reagiert hat, wie ich es erwartet habe, und was die ZZ, der ich ebenso zu Dank verpflichtet bin, hier dokumentiert.
Ja, liebe (und dumme) Resteuropäer, an solchem Verhalten erkennt man wahre Größe!




Ein Leser mehr
29.06.2016
Seite 283
Die GEZ verpflichtet mich nur zum Zahlen, nicht aber zum Glotzen, oder habe ich da etwas falsch verstanden?!

Antwort:
Doch, man muss auch einschalten, das wird kontrolliert.



Ein Leser mehr
29.06.2016
Seite 283
Lügen und Propaganda sind bei mir zuhause seit vielen Jahren immer weniger sichtbar geworden, weil ich die Glotze immer seltener angeschaltet habe.




Krawinkel
29.06.2016
Seite 283
Auch schön:
Die Lügen- und Propagandapresse des öffentlich-rechtlichen SchmuFu's hat doch tatsächlich einen Artikel über die Brexit-Befürworter an oberster Stelle eingestellt.

Titel:
"Die Lügen und Propaganda der Brexit-Befürworter werden immer stärker sichtbar"

Die machen ja nicht einmal mehr den Versuch der Verschleierung.

So ähnlich muß sich das im dritten Reich für die angefühlt haben, die nicht an den Führer geglaubt haben.





Krawinkel
29.06.2016
Seite 283
Aber irgendwie hat ZZ dann doch als Satiremagazin nachgelassen.

Vergleiche ich nämlich Merkels Aussagen hier, in der aktuellen Ausgabe mit denen, die Köbes Augstein auf seinem Erbhof regelmäßig so daherspiegelt, finde ich dort den größeren Satirewert, obwohl der kein gelernter Satiriker, sondern nur einfacher Rassist ist.

Antwort:
Realsatire.



          Seite 1196 
 


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1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
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Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

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Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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