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Leserbriefe

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zu Seite 1808

          Seite 1195 

Was wollt ihr denn?
30.06.2016
Seite 283
@GP: Präsidialdemokratisch? Nein. Diese Frage stellt sich in Deutschland nie, "den es berge Gefahren, wenn über «hochkomplexe Themen» abgestimmt wird." Maoam? Ja.




GP
30.06.2016
Seite 283
Ob ein Brexit (Austritt der BRD) auch in Deutschland eine Mehrheit fände?

Antwort:
Kommt es darauf an?



WunschBert
30.06.2016
Seite 283
Nachsatz: Und müsste er dann nicht doch besser tiefer spalten?




WunschBert
30.06.2016
Seite 283
Zu dem örtlichen Kabarettisten: Ist das ein Druckfehler oder ein Bonmot, dass der Kabarettist nicht tiefer schürft, sondern tiefer schürt? Schürfen wäre ja richtiger, aber Schüren tagesaktueller?! Bin ratlos.

Antwort:
Das ist demographischer Wandel. Freudscher Tippfehler.



The Daily Brexiteer
29.06.2016
Seite 283
BREXIT 4.0 – Briten trennen sich nun auch von ihrem Humor +++ Nur knappe Mehrheit für "Leave" +++ Studie: Alle Humor-Ablehner haben beim Brexit 1.0 für EU-Verbleib gestimmt +++ Mehrheit für Humor-Leave wegen höherer Wahlbeteiligung der unter 25-Jährigen +++ Boris Johnson humorlos: "Das ist nicht zum Lachen" +++

Antwort:
Davon profitiert der Standort Deutschland.



Satiricus
29.06.2016
Seite 283
Hier mal etwas ohne Bezug zur aktuellen ZZ:
Könnte die ZZ nicht mal recherchieren, was es mit der schwimmenden Burkini-Frau (in Türkisblau und Rosa) auf sich hat? Die wird zur Zeit überall gesehen (zumindest in den entsprechenden Lokal- und auch überregionalen Zeitungen); einmal ist sie in Oberhausen, dann bei Regensburg, dann wieder in Köln … Die Frau ist offenbar in ganz Deutschland unterwegs, und in jedem Ort besucht sie tapfer ein Schwimmbad (und lacht dabei). Werden die Reisen aus dem Etat von Özoguz bezahlt?

Antwort:
Die ist da überall, um die Männer scharfzumachen.



Punktpunktpunkt
29.06.2016
Seite 283
ist das vom Franz Josef? also Strauß?




DGF Deutsch Griechische Freundschaft
29.06.2016
Seite 283
Mein Lieblings Deutscher Kapitalisten Dingsspruch, nicht Witz, ist von Hochhuth; Verleihe nur soviel Geld, wie du verschenken willst.


Antwort:
Das Geschenk belastet den Beschenkten mehr als der Kredit den Gläubiger.



Ein Leser mehr
29.06.2016
Seite 283
Na, keine Frage doch, die war Mielkes Abschiedsgeschenk an die Menschen, die er doch alle liebte.

Antwort:
Nebenan gibt es Reklame für ein einschlägiges Buch.



S. Auerkraut
29.06.2016
Seite 283
Welcher Kohlkopf hat Merkel überhaupt reingelassen, diese Frage muss endlich mal aufgeklärt werden.




          Seite 1195 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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