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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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zu Seite 1847

          Seite 1194 

National International Scheissal
01.07.2016
Seite 284
Aber wenn wir jetzt wieder Schalter anstatt Service-Point sagen, dann wird die EU ja immer Nationaler?! Ähm was jetzt.


Antwort:
Ganz Europa muss Schalter sagen.



Satiricus
01.07.2016
Seite 284
Neueste Meldung zum schon erwähnten Thema: Die Frau im Burkini arbeitet jetzt als Rechtsreferendarin in Bayern. Ein Augsburger Gericht erlaubte ihr diese Kleidung. Wie ihr Anwalt mitteilte, wird sie als nächstes ein kultursensibles Schwimmbecken im Gerichtsgebäude einklagen. Eine Halal-Cafeteria für die Gerichtspausen versteht sich von selbst. „Sollte das Gericht den berechtigten Anliegen meiner Mandantin nicht nachkommen, werden wir auf Schadenersatz und Schmerzensgeld klagen“, erklärte ihr Anwalt.




Auf den Merkel gekommen
01.07.2016
Seite 284
Richtig böse kann man Lassie natürlich nicht, man muss dem blöden Hund nur mal in die Augen schauen, so schusselig ... warum denk ich immer an Merkel?


Antwort:
Weil man lieber Lassie hätte.



WunschBert
01.07.2016
Seite 284
Ich glaube, der Rekordhalter der geldbündelfindenden Flüchtlinge lag zuletzt bei 50.000 € pro Kleiderschrank. Da kann man es der lokalen Gemeinde nicht verübeln, diese Talente zu nutzen, vor allem wenn noch viele Kleiderschränke undurchsucht in den Wäldern stehen. Häufig gibt es ja auch eine Belohnung, einen Fruchtzwerg oder so. Spontan kam mir die Idee, die Flüchtlinge beim Zoll oder so einzusetzen, aber - ich Depp! Grenzen sind doch gar nicht mehr zeitgemäß!




Stefan Frank
01.07.2016
Seite 284
Da sich schon früh nicht nur herausstellte, dass Lassie ein Rüde war (Gender!), der am Set nicht die Finger von den Script-Girls lassen konnte und schließlich dem Regisseur ein unsittliches Angebot machte, sondern stets unpünktlich und besoffen zum Dreh erschien machten sich seine Erfinder ernsthaft daran, Lassie den Laufpass zu geben und den Rest der Handlung von Flipper performen zu lassen. Eine weitere Herausforderung für die Maske, die schon mit dem Umschminken von Lassies Riesendödel in ein fünftes Bein Unmögliches geleistet hatte.

Antwort:
Das Bellen kam vom Band.



Stefan Frank
01.07.2016
Seite 284
Lokaler, heterosexueller Typ: die Frage nach seiner wahren Sexualität, auch ohne Sexualkontakt, beantwortet sich sehr einfach: homosexuell darf er nur dann sein, wenn er sich mit Links befriedigt. Frage deine Hand!
Noch mal Glück gehabt, lokaler Typ! Sonst hätte es auch unangenehmen Besuch geben können!




Krawinkel
30.06.2016
Seite 284
Das Dementi wird Heikos Sekretärin nichts nutzen.
Da muß schon ein im Keller versteckter AFD-Wähler dabei sein, um in Nürnberg den Persilschein zu bekommen.

Ein wenig Mitleid mit dem örtlichen Typen; drum:
Poppen ist nie so toll, wie man sich das beim Wixen vorstellt.
Wird überbewertet. Echt jetzt.

Und an ZZ:

Es heißt in selbigem Artikel nicht:
....von der Gesellschaft als heterosexuell EINGESTUFT wurde..."

Sondern, nach aktuell angewendetem Neusprech korrekterweise:
....von der Gesellschaft als heterosexuell HERABGESTUFT wurde..."

Sonst käme irgendein Mann auf die Idee, es wäre normal, mit dem anderen, also falschen Geschlecht Verkehr zu haben.

"Was für eine ekelhafte und perverse Vorstellung" meinte auch Volker Beck zu dem Thema, "wir wollen nicht, daß so was den Heteros in die Hände spielt!"




The Daily Brexiteer
30.06.2016
Seite 283
BREXIT 5.0 fällt aus: Kein "Stiffxit" +++ 73 Prozent wollen "britisch steif wie eh und je" bleiben +++ Initiative "Stiff & Proud of it" nimmt Remain für sich in Anspruch +++ Kein Kommentar von Claus Klebrig: Halsversteifung? +++

Antwort:
Müssten sie dann nicht gerade 'raus?



Leser fragt die ZZ-Redaktion
30.06.2016
Seite 283
Ab wann wird EU in Eutschland umbenannt?

Antwort:
Wenn Schland so heißt.



Lübckexit
30.06.2016
Seite 283
„Wem unsere Asylpolitik nicht passt, der hat das Recht und die Möglichkeit, Deutschland zu verlassen.“




          Seite 1194 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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