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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 1809

          Seite 1194 

National International Scheissal
01.07.2016
Seite 284
Aber wenn wir jetzt wieder Schalter anstatt Service-Point sagen, dann wird die EU ja immer Nationaler?! Ähm was jetzt.


Antwort:
Ganz Europa muss Schalter sagen.



Satiricus
01.07.2016
Seite 284
Neueste Meldung zum schon erwähnten Thema: Die Frau im Burkini arbeitet jetzt als Rechtsreferendarin in Bayern. Ein Augsburger Gericht erlaubte ihr diese Kleidung. Wie ihr Anwalt mitteilte, wird sie als nächstes ein kultursensibles Schwimmbecken im Gerichtsgebäude einklagen. Eine Halal-Cafeteria für die Gerichtspausen versteht sich von selbst. „Sollte das Gericht den berechtigten Anliegen meiner Mandantin nicht nachkommen, werden wir auf Schadenersatz und Schmerzensgeld klagen“, erklärte ihr Anwalt.




Auf den Merkel gekommen
01.07.2016
Seite 284
Richtig böse kann man Lassie natürlich nicht, man muss dem blöden Hund nur mal in die Augen schauen, so schusselig ... warum denk ich immer an Merkel?


Antwort:
Weil man lieber Lassie hätte.



WunschBert
01.07.2016
Seite 284
Ich glaube, der Rekordhalter der geldbündelfindenden Flüchtlinge lag zuletzt bei 50.000 € pro Kleiderschrank. Da kann man es der lokalen Gemeinde nicht verübeln, diese Talente zu nutzen, vor allem wenn noch viele Kleiderschränke undurchsucht in den Wäldern stehen. Häufig gibt es ja auch eine Belohnung, einen Fruchtzwerg oder so. Spontan kam mir die Idee, die Flüchtlinge beim Zoll oder so einzusetzen, aber - ich Depp! Grenzen sind doch gar nicht mehr zeitgemäß!




Stefan Frank
01.07.2016
Seite 284
Da sich schon früh nicht nur herausstellte, dass Lassie ein Rüde war (Gender!), der am Set nicht die Finger von den Script-Girls lassen konnte und schließlich dem Regisseur ein unsittliches Angebot machte, sondern stets unpünktlich und besoffen zum Dreh erschien machten sich seine Erfinder ernsthaft daran, Lassie den Laufpass zu geben und den Rest der Handlung von Flipper performen zu lassen. Eine weitere Herausforderung für die Maske, die schon mit dem Umschminken von Lassies Riesendödel in ein fünftes Bein Unmögliches geleistet hatte.

Antwort:
Das Bellen kam vom Band.



Stefan Frank
01.07.2016
Seite 284
Lokaler, heterosexueller Typ: die Frage nach seiner wahren Sexualität, auch ohne Sexualkontakt, beantwortet sich sehr einfach: homosexuell darf er nur dann sein, wenn er sich mit Links befriedigt. Frage deine Hand!
Noch mal Glück gehabt, lokaler Typ! Sonst hätte es auch unangenehmen Besuch geben können!




Krawinkel
30.06.2016
Seite 284
Das Dementi wird Heikos Sekretärin nichts nutzen.
Da muß schon ein im Keller versteckter AFD-Wähler dabei sein, um in Nürnberg den Persilschein zu bekommen.

Ein wenig Mitleid mit dem örtlichen Typen; drum:
Poppen ist nie so toll, wie man sich das beim Wixen vorstellt.
Wird überbewertet. Echt jetzt.

Und an ZZ:

Es heißt in selbigem Artikel nicht:
....von der Gesellschaft als heterosexuell EINGESTUFT wurde..."

Sondern, nach aktuell angewendetem Neusprech korrekterweise:
....von der Gesellschaft als heterosexuell HERABGESTUFT wurde..."

Sonst käme irgendein Mann auf die Idee, es wäre normal, mit dem anderen, also falschen Geschlecht Verkehr zu haben.

"Was für eine ekelhafte und perverse Vorstellung" meinte auch Volker Beck zu dem Thema, "wir wollen nicht, daß so was den Heteros in die Hände spielt!"




The Daily Brexiteer
30.06.2016
Seite 283
BREXIT 5.0 fällt aus: Kein "Stiffxit" +++ 73 Prozent wollen "britisch steif wie eh und je" bleiben +++ Initiative "Stiff & Proud of it" nimmt Remain für sich in Anspruch +++ Kein Kommentar von Claus Klebrig: Halsversteifung? +++

Antwort:
Müssten sie dann nicht gerade 'raus?



Leser fragt die ZZ-Redaktion
30.06.2016
Seite 283
Ab wann wird EU in Eutschland umbenannt?

Antwort:
Wenn Schland so heißt.



Lübckexit
30.06.2016
Seite 283
„Wem unsere Asylpolitik nicht passt, der hat das Recht und die Möglichkeit, Deutschland zu verlassen.“




          Seite 1194 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Januar 2026

Das ändert sich 2026
Alle Kalender müssen von 2025 auf 2026 umgestellt werden, das gilt auch für Papierkalender. Die Umtauschphase endet soeben. Die schwarz-rote Koalition vermindert ihre Brüchigkeit, so dass von einem möglichen Zerbrechen der Koalition zu reden noch schneller geahndet werden kann. Die Meldestellen zertifizieren die Mitarbeite der Ministerien, für Widersprüche gegen verweigerte Zertifikate sind die Widerspruchsabteilungen der Meldestellen zuständig.

Gastbeitrag von Karl Lauterbach
Der Atomausstieg hat viele Menschenleben gerettet
Die Stilllegung der Atomkraftwerke ist ein emotional umstrittenes Thema, kochen doch die Emotionen leichter und verrohter hoch als zu Zeiten der Presse. Zu betonen ist, dass schon mindestens ein Atomkraftwerk explodiert wäre, möglicherweise alle, was eine Killervariante des Plutoniums freigesetzt hätte. Dass diese rechtzeitig abgewendet wurde, ist ein bleibendes Verdienst.

Studie mit eindeutiger Analyse: Die Zuversicht, zu der in den Neujahrsansprachen aufgerufen wurde, könnte den Falschen nützen
Alle Ministerpräsidenten, Kanzler und Bürgermeister haben aufgefordert, zuversichtlich in das neue Jahr zu starten. Doch diese Zuversicht könnte nach hinten losgehen. «Manche sind genau so diffus, wie sie vorher ängstlich waren, nun zuversichtlich, das kann instrumentalisiert werden, um die Säge an die Prinzipien der Demokratie zu legen», warnt eine Studie im Auftrag. Die Regierungsverantwortlichen sagten gegenüber der ZZ zu, ihre Ansprache diesbezüglich nachzuschärfen.

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Als Kanzler drängt er auf Langsamkeit und Hellmalerei, und das, weil er es kann. Hätte er es mit einem Oppositionsführer zu tun, der wie er mit Drängen auf Tempo und realistische Betrachtungen der Regierung Dampf machen würde, hätte er alle Hände voll zu tun, seine Ankündigungen umzusetzen. «Jemanden wie mich gibt es eben nicht oft», sagt er im ZZ-Hintergrundgespräch.

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Dass der ADAC die Erhöhung der Verbrennerspritpreise befürwortet, hat unter den Mitgliedern gemischte Gefühle ausgelöst. «Als Nichtregierungsorganisation sehen wir unsere Aufgabe in der Beachtung der zivilgesellschaftlichen Gesamtlage, und dazu gehört nun einmal, dass höhere Kohlendioxid-Preise der Regierung einen höheren finanziellen Spielraum verschaffen», kommentiert der Vorstand das marktwirtschaftliche Instrument gegenüber der ZZ. Wie üblich sind die kleinen Autofahrer auf der Straße noch nicht durchweg so weit, weil sie das Auto aus der Innenperspektive wahrnehmen.

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