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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe

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zu Seite 1847

          Seite 1193 

Örtlicher Leserschreiber
01.07.2016
Seite 284
Nach dem erfolglosen Aufspüren großer Geldbeträge erklärten die Betreuer bei der Rückkehr, dass die Gemeinde aber über 6 ehrliche Finder mehr aufgefunden habe.

Antwort:
Wir können nur das wiederfinden, was wir vorher verloren haben.



Krawinkel
01.07.2016
Seite 284
@ Pietari Väärällä

Läppischer Vorschlag

Antwort:
Kiezdeutsch wäre konsensfähig.



Pietari Väärällä
01.07.2016
Seite 284
Ich bin für Finnisch als neue EU Hauptsprache mit dem griechischen Alphabet, das hat zwei Buchstaben weniger.




Atlantikwall
01.07.2016
Seite 284
Die EU ist nach GB nun in der Kreditwürdigkeit auch heruntergestuft worden, jetzt steht "Die Entscheidung haben die Briten getroffen, die Folgen muss auch die EU tragen" ... anfang Woche hiess es noch "Die Ratingagentur bewertet den wirtschaftlichen Ausblick des Landes als „negativ“. Das Wachstum sei wegen der erhöhten Unsicherheit in Gefahr. Die EU behält dagegen die Bestnote."




Geschäftsführer
01.07.2016
Seite 284
Ja, und wann dürfen Deutsche mal abstimmen, welchen Österreicher sie als Präsidenten wollen.

Antwort:
Na das hatten wir doch schon, es hieß Anschluss.



Krawinkel
01.07.2016
Seite 284
Ja, ganz witzig, das mit der Präsidentenwahl in Österreich.

Spiegel und Focus in Schockstarre. :D

Nur ein kleiner Pressehinweis auf das UNGEHEUERLICHE.
Keine konmmentierbaren Kommentare.
Keine Kommentare zu den bisher unkommentierbaren Pressehinweisen.

Vermutlich sind Diez und Stokowski am Krankenbett beim hyperventilierenden Jakob und kühlen ihm weinend die Stirn.

Mal sehen, wie lange es dauert, bis sie den Volkssturm "gegen rechts" organisiert haben.

Jetzt wirds wirklich eng für die Engstirnigen.

Antwort:
Man muss den Österreichern noch besser beim Wählen helfen.



Ochsenfroschs Nightmare
01.07.2016
Seite 284
Hat die ZZ den neuen Trend in Deutschland verschlafen?

"Deutschland bekommt mehr Kinder!"

Große Freude darüber auch bei den Grünen.
"Kinder sind für uns immer gut" und
"Silvester in Köln war also doch nicht so schlecht!" jubelte man vielerorts.

Nur eine Person der Grünen freut sich nicht.
"Wir bekommen zwar jetzt Menschen geschenkt, aber das sind doch nur kleine Nazis.." grübelte sie.

Antwort:
Gut für die Kopftuchindustrie.



Tirolerhut
01.07.2016
Seite 284
Die Ösis kippen die Bundespräsidentenwahl.

"Man muß doch auch eine gefälschte Wahl aktzeptieren, damit das Ergebnis nicht den Rechten in die Hände spielt" ist da sinngemäß in der Tagesschau unter den freigeschalteten Leserkommentaren zu lesen.

Jaaaaaa.......wo san mir denn da?

Antwort:
Gefälscht? Es gab Unregelmäßigkeiten. Aber keine im Vergleich zum nächsten Wahlergebnis.



Ja, der Hellmut
01.07.2016
Seite 284
"... um mir die Zusammenhänge noch besser zu erklären und zu vermitteln..."
Das Problem ist eben nicht das Volk mit seiner Dummheit, sondern das Problem ist, dass eine Lüge immer eine Lüge zur Erklärung braucht. Diese Lüge wiederum braucht eine Lüge zur Erklärung dieser erklärenden Lüge, sonst kann man sie nicht erklären.
Das nennen die dann die Komplitziertheit der Zusammenhänge. Leute, die Versuchen, diese Lügen zu vermeiden, nennt man gern Populisten. Wenn sie sich dann auch noch auf bestehendes Recht berufen - Rechtspopulisten.





Was machste denn den ganzen Tag?
01.07.2016
Seite 284
Diese Richter sind eindeutig Geblendete, vermutlich schuld, also ursächlich, sind diese buntscheusslichen Blazerinis von Merkel.




          Seite 1193 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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