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Leserbriefe

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zu Seite 1847

          Seite 1190 

Krawinkel
04.07.2016
Seite 285
@Satiricus
Wie auch immer:
Auf jeden Fall Parasitärberufler.




Satiricus
04.07.2016
Seite 285
Der Kommentar zum Thema Weihnachten hat mich sehr beruhigt und auch erfreut, hat er doch einiges geradegerückt. Darf man erfahren, wer der abgebildete Weise (Philosoph? Politikberater? Islamwissenschaftler? Kulturschaffender?) ist? Von ihm möchte ich auch gerne mehr hören.




Krawinkel
04.07.2016
Seite 285
Heute las ich bei Tichy, daß unser aller Ochsenfrosch einen neuen Namen bekommen hat, der mir besser gefällt als der bisherige, weil dieser alle Ochsenfrösche diskriminiert.

Man nennt ihn dort nun "Kim Yong Dumm"

Antwort:
Scheitert der Ochse, scheitert der Frosch.



S. Peiballen
04.07.2016
Seite 285
Das hätte ich niemals für möglich gehalten, dass heute immer noch mitten in der Stadt solche Art Verkehrschilderpfosten regelfrei herumstehen dürfen, ja, das ist nicht mehr mein Deutschland.


Antwort:
Da ist natürlich ein Verkehrsschild dran.



Dieter D. D. Müller
03.07.2016
Seite 285
Cher Monsieur le Pérégrinateur, ich hatte hier schon mal einen Leserbriefschreiber in Verdacht, Klono zu sein. Hat damals nicht gestimmt. Aber Sie – Sie sind's doch, nicht wahr? Ihr Satzbau ist einfach ungeheuer klonovsk, und ihn zu kopieren nachgerade ein Ding der Unmöglichkeit, schon gar nicht qua Substanzenmissbrauch! Sie müssen aber nicht gestehen, wir sind ja hier keine Blockwarte. Und seien Sie versichert: Ihr Stil gefällt mir, ich habe jedes Wort genossen. (Übrigens frage auch ich mich, wie Zeller das immer macht. Einfach phänomenal. Besser als jedes Original-Betroffenheitsgewölle.)

Antwort:
Heiko Maas teilt mit, es sind verschiedene Leute.



Pérégrinateur
03.07.2016
Seite 285
Ich frage mich, wie genau Sie immer dieses neblige, jedes argumentativen Knochens entbehrende Betroffenheitsgewölle so treffend karikieren können. Es fällt doch schwer, sich der noch dazu meist ungrammatischen Faseleien unserer politmedialen Elite nach einiger Zeit überhaupt auch nur leidlich korrekt zu erinnern.

Wie stellen Sie das also an? Abends sich von drei Talkshows zugleich berieseln lassen, bis man wegen unerträglichen Kopfwehs ins Bett geht, sich dort ruhelos wälzt, weil man nun nicht mehr einschlafen kann, dergestalt dass man endlich um sechs Uhr morgens aufsteht, um als erste Äußerungstat des Tages eine Sprachwurst aus politisch korrektem Gehacktem und Unverdautem in die Schüssel zu drücken?

Vielleicht hilft Substanzenmissbrauch? Aber nun gerade durch Substanzenmissbrauch Substanzlosigkeit denunzieren zu können, das mutet denn doch etwas arg paradox an …

Antwort:
Einfach kopiert.



Krawinkel
03.07.2016
Seite 285
Die lokale Frau sieht irgendwie wie Claudia Roth aus.
Zufall?
Wenn nicht, muß man ihr sagen, daß sie auch mit Apfel ausgegrenzt wird.




Dieter D. D. Müller
03.07.2016
Seite 285
@Krawinkel: Interessante Frage. Aber schauen Sie sich auch mal den Anfang an. Das ist überhaupt kein richtiger Anfang. Der Artikel beginnt irgendwo mittendrin, und so endet er auch. Ich denke, Bernd Zeller wollte uns damit sagen: Die kritische, diskursive, essayistische Geschwätzwolke als solche ist unendlich groß. Sie kann daher weder Anfang noch Ende haben, und man kann nur irgendeinen Ausschnitt davon zeigen. Welchen, ist vermutlich egal.

HA, eben sagt er's selbst, siehe "Antwort"! Dachte ich's mir doch. Damit ist der Artikel unter KUNST einzustufen. Danke, ZZ!




Krawinkel
03.07.2016
Seite 285
Hallo,
wieso hört Stefan Gärtners Beitrag mit einem Komma auf?

Soll das eine Fortsetzung implizieren?

Antwort:
Der hört nicht auf. Der hört nie auf.



Krawinkel
03.07.2016
Seite 284
Noch so'n Klops gelesen:

"Gabriel will EU verschlanken!"


Ich habs dreimal lesen müssen, damit ich das geglaubt habe.
Also; daß das da steht..........und nicht, daß es stimmt.

Die Worte "schlank" und das Bild von Gabriel in meinem Kopf aufs selbe Tablett zu bekommen, hat mich gerade eine 600er Ibuprophen gekostet.
Auf ex.

Unser aller Ochsenfrosch will sich mit der EU beschäftigen? In unserem Sinne?
Oder eher der letzte Strohhalm vorm Absaufen in der demoskopischen Jauchegrube?

Aber dann habe ich das Wörtchen "will" im Satz entdeckt.
Und da war alles wieder gut.
Wie konnte ich nur den Konjunktivismus übersehen?

Die Aussage hat dann also ungefähr den Wert von:
"Man könnte den Mond zur Käse-Sahnetorte erklären und jeder bekäme ein Stück ab!"

Nur Gabriel erwartete jetzt allerdings, daß danach auch alle wirklich satt wären.



Antwort:
Hoffentlich gibt es da keinen Jojo-Effekt.



          Seite 1190 
 


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1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
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Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
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Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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