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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 1809

          Seite 1189 

Dieter D. D. Müller
05.07.2016
Seite 285
... Quatsch, Sie wissen auch nichts Genaues, Herr Zeller, hatten Sie ja schon gesagt. Aber wenigstens könnten Sie's von der ZZ-Mediengruppe recherchieren lassen, würde ich doch meinen.

Antwort:
Man versuche es mit Lesersonetten.



Dieter D. D. Müller
05.07.2016
Seite 285
@Ein Leser mehr: Nee, wissen tut man das nicht. Ob man ihn einfach ganz direkt fragen sollte? Der antwortet manchmal auch, ich hab's erlebt. Wer traut sich – Sie oder ich? Und wie steht's mit Ihnen, Herr Zeller – wissen Sie was Belastbares?

@Frühaufsteher: Kein Thema, mit Süddeutschen kenne ich mich bestens aus, bin nativer Experte. Das mit Jogi hab ich natürlich extra gemacht, weil die Südbadener, die muss man ärgern ... vor allem, wenn sie dermaßen schwäbisch rumtüfteln wie Jogi. Aber glauben Sie nur nicht, Sie wüssten jetzt, wo ich herkomme! So einfach ist das nicht! Außer für die Hannoveraner (ich hab mal da oben studiert): Für die war ich entweder "der Schwabe" oder gar (Achtung!) "der Bayer". Bloß, was will man dem schon entnehmen. Sie wissen ja. Seufz ...




Ein Leser mehr
04.07.2016
Seite 285
Ist das denn zuverlässig recherchiert, dass Klono die Leserbriefe hier nicht liest? - Ooocchhh...




Frühaufsteher
04.07.2016
Seite 285
@d.d.d.müller: Nochmal zu Jogi, sehr geehrter Herr Müller, als bekennender Wessi müßte Ihnen doch bekannt sein, daß Jogi Badener ist und das man einen Badener nicht ungestraft einen Schwaben nennen darf und auch keinen Schwaben Badener und schon gar keinen Badener Badenser!




Aber der Polizeisprecher sagte auch!
04.07.2016
Seite 285
Falls er dort ist, wissen wir immer, wo unser Flüchtling ist.




Dieter D. D. Müller
04.07.2016
Seite 285
@Antwort: Das fürchte ich allerdings auch. Aber man darf ja hoffen, dass er sich mal verirrt, nach dem dritten Viertel oder so.




Dieter D. D. Müller
04.07.2016
Seite 285
... dommage! Und ich dachte schon. Klono liest nämlich die ZZ, das ist allgemein bekannt und vor allem kein Wunder. Mais, dites-moi ... was bedeuten diese Zahlenkolonnen? Ist's Kunst, oder ist's Verschlüsselung? Am Ende gar zu apotropäischen Zwecken? Aber noch mehr interessieren mich die Gerätschaften bzw. ihre Hersteller oder Besitzer. Vielleicht wollen Sie noch kurz entschlüsseln, um welche es sich handelt. Wenn nicht, ist auch gut, denn Sie wissen ja: Blockwart – nej tak!

Antwort:
Die Leserbriefe liest er vermutlich nicht.



Pérégrinateur
04.07.2016
Seite 285
Cher Monsieur D. D. D. Müller,

ich bin nicht &#922;&#955;&#959;&#957;&#974;&#988;&#963;&#954;&#953;! Nur weil neben einem ein Vulkan ausbricht, ist man noch lange kein Anderer. Seinem stilistischen Vermögen auch nur nahekommen zu können wäre zwar schön, aber derzeit halte ich – aus gutwilligem apotropäischem Motiv – in meinen kühnsten heimlichen Träume statt seiner Feder immer nur die Gerätschaften von &#922;&#955;&#969;&#952;&#974;, &#923;&#940;&#967;&#949;&#963;&#953;&#962; und am liebsten &#7948;&#964;&#961;&#959;&#960;&#959;&#962; in den Fingern. Drei Schwestern von gestern gegen die Sorgen für morgen …








Krawinkel
04.07.2016
Seite 285
Das mit den Haßplakaten an den Laternpfählen ist nun auch Manuela Schweswig aufgefallen.
Sie hat jetzt die Kampagne "no hate speech" gestartet.
Symbol ist eine Plakette in Herzform mit eben diesem Text drauf.

Eigentlich sollte da ja

"wenn du nicht augenblicklich mit deinem Nazi-Hass gegen unsere phantastische Einwanderungspolitik aufhörst, haun wir dir in die Fresse, bis du lachst!!!"

draufstehen, aber da hätte das Herz viel größer ausfallen müssen.

Und zuviel Herz zeigen für die Deutschen wäre schädlich, meinte Schweswig im Einvernehmen mit ihrem Führer Kim Yong Dumm.
Die kämen mit klaren Ansagen und steigenden Abgaben besser zurecht als mit falscher Gefühlsduselei.




Rosa Flick
04.07.2016
Seite 285
Sollte man mit der Winterfest-Diskussion (Weihnachten) nicht noch bis nach Ramadan zuwarten?




          Seite 1189 
 


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3. Januar 2026

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Der Atomausstieg hat viele Menschenleben gerettet
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Studie mit eindeutiger Analyse: Die Zuversicht, zu der in den Neujahrsansprachen aufgerufen wurde, könnte den Falschen nützen
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