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Leserbriefe

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zu Seite 1924

          Seite 1187 

Ein Leser mehr
07.07.2016
Seite 287
Huuuh, und wenn der Hulk erst in Zorn gerät, dann wird er ganz dick und grün!




Krawinkel
07.07.2016
Seite 287
Ja, die neue Ausgabe der ZZ trifft den Politikbetrieb wieder ganz deutlich.
Einen Idioten, eine Idiotin und eine hochmotivierte und obligatorisch verpeilte GutmenschIn.

Das pralle wahre Leben; so, wie man es vor der Haustür beobachten kann.

Nur:
Wurden keine Portemonnaies mehr abgegeben?
Oder weswegen fanden unsere neuen Mitbürger/innen nicht den Weg in die Meldungen?

Am Ende alle gar im Schwimmbad?
Dann könnts ja noch was werden..

Antwort:
Es wurden gerade mal keine verloren.



Pérégrinateur
07.07.2016
Seite 286
@Dieter D. D. Müller, 4.7.2016

Diese Zahlenkolonnen kommen offenbar dabei heraus, wenn Blogsoftware nicht den vollen Unicode-Zeichenumfang beherrscht – es sind die Folgen der numerischen Unicode-Codepoints in HTML-Schreibweise, die dann offenbar statt der erwünschten Zeichen dem Leser durchgereicht werden.

Ich wollte nämlich, nach entsprechend anverwandelnder Schreibung des Namens auch von Klono, die bekannten Damen Klotho, Lachesis und Atropos ins ihren allemal gebührende Spiel bringen, und dann natürlich ihren Namen auch in der ihnen gebührenden Schrift schreiben, mit den Akzenten, denn auf Akzente zu achten soll man doch hier auf der Site fleißig lernen.

Zugegebenermaßen wollte ich Feigling mit dieser Schreibweise es auch tunlichst vermeiden, den Unwillen der drei Schwestern gegen mich selbst zu erregen. Man ist bei manchen hochgestellten Frauen manchmal besser sehr vorsichtig. Ich empfehle als Warnung in dieser Hinsicht ein in der Signalfarbe rot eingebundendes Werk unseres Gastgebers hier. Sein Titel enthält, aus welchen Gründen auch immer, den Namen eines Kampfstoffes, welcher alle damit betrenzten Dinge für den Vorsichtigen völlig unberührbar macht, und daneben auch den der Zauberin, die weiß, wie man ihn alternativlos herstellt; er macht übrigens blind.

Antwort:
Agent Green?



Ein Leser mehr
06.07.2016
Seite 286
Sind also jetzt die alten, weißen, männlichen Frauen und Kinder in den Schwimmbädern die eigentlichen Täter? Erika Berger, hilf, ich komm nicht klar!




N. Ineelven
06.07.2016
Seite 286
Es war voreilig, Blair und Bush Kriegsverbrecher zu nennen, jetzt nicht mehr.




Murat K.
06.07.2016
Seite 286
Man braucht doch die Schwimmbäder wegen uns nicht schliessen, es bräuchte nur eine Sharia-Schwimmbadaufsicht, und alles wäre i.O.

Antwort:
Wegen der ist ja noch geöffnet.



Satiricus
06.07.2016
Seite 286
Bin gestern auf die von der ehemaligen Stasi-Spitzel-Tante bzw. der von ihr geleiteten Stiftung herausgegebene Broschüre gestoßen. Au weia: Auch als Satire getarnte Kritik an „Flüchtlingen“ ist Hetze. Vorsorglich teile ich mit, daß meine angebliche Satire keine ist und ich wirklich die deutschen Frauen und Kinder sowie überhaupt die deutsche Gesellschaft für die Täter in Schwimmbädern halte.

Antwort:
Aber als Hetze getarnte Satire ist Satire.



Polizeisturmbannführer Muck
06.07.2016
Seite 286
Wenn jetzt nach dem Brexit auch alle anderen gehen, wo man munkelt, also DK, NL, FR, PO etc. dann blieben der EU ja nur noch die ... Achsenmächte ...

Antwort:
Nur bis zum Achxit.



Kurierschlagzeile
05.07.2016
Seite 286
"Alles erfunden? Insider packt über Scheidungsgerüchte aus"

... die kopieren doch schamlos die ZZ, oder?

Antwort:
Ja, na wenn, dann schamlos.



Satiricus
05.07.2016
Seite 286
Zum Thema Schwimmbäder: Diese Ansicht der ZZ ist nicht mehr zeitgemäß. Nicht die (womöglich noch deutschen!) Frauen und Kinder sind schutzbedürftig. Weiß die ZZ denn nicht, daß sich in die Schwimmbäder vor allem schwer traumatisierte, minderjährige (!), unbegleitete Flüchtlinge verirren? Die provokant dargebotenen weiblichen Rundungen stellen eine unzumutbare Belästigung für die verirrten Jugendlichen (also eigentlich: Kinder) und Männer dar (zu Männern werden sie erst durch unsere herzlosen Behörden gemacht, bestenfalls sind es zarte Jünglinge). Die Schlußfolgerung der ZZ ist also schon korrekt: Schluß mit dem Sexismus, der auf unsere Neubürger wie ein Narkotikum wirkt – Drogen sind schließlich auch illegal. Freibäder schließen!

Antwort:
Ach so, wegen denen?



          Seite 1187 
 


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