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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1847

          Seite 1186 

Ein Leser mehr
08.07.2016
Seite 287
...und Merkel dazu: Habe ich doch gesagt, wir schaffen das nicht!

Antwort:
Die war auch gar nicht dabei.



Stefan Frank
08.07.2016
Seite 287
Eilmeldung grüne Jugend: ab sofort darf die DFB-Elf wieder Nationalmannschaft genannt werden. "Wir bestehen sogar darauf!" ließ sich Altjunggrüner Alfons vom Hof reit` er vernehmen.

Selbsternannte DFB-EM-Hymne "Wir schaffen das" darf jetzt nicht von der falschen Seite Applaus kriegen: wir brauchen einen noch runderen Tisch gegen Häme und Nass im Hetz meint Versuchsminister Meiko Haas.





Dieter D. D. Müller
08.07.2016
Seite 287
... hach, das Zauberwort "Unicode" war's, das mir gefehlt hat! Nun scrolle ich begeistert in der "List of Unicode characters" auf und nieder. Nichts, was es dort nicht gäbe! Nochmal: merci ...




Dieter D. D. Müller
08.07.2016
Seite 287
@Monsieur le Pérégrinateur:

Merci bien! Ich dachte mir natürlich schon, dass es so was sein muss wie ... Moment, ich muss nochmal nachschauen ... genau: wie die Folgen der numerischen Unicode-Codepoints in HTML-Schreibweise, die dann offenbar statt der erwünschten Zeichen dem Leser durchgereicht werden. Gut, ich dachte zwar bloß: "Er muss was reinkopiert haben, das die ZZ-Seite überfordert", und ein Test schien mir zu beweisen, dass es sich um Buchstaben gehandelt haben muss (ich zählte nämlich die Zeichen-Cluster der ersten Reihe durch und kam auf dieselbe Zahl, wie der Name Klonovsky Buchstaben enthält, ohne jedoch das Rätsel lösen zu können, warum dann für die beiden "o" nicht dieselben Cluster stehen – wovon ich mich aber gottlob nicht von meiner Theorie abbringen ließ); ich googelte sogar jene erste Reihe, bekam aber nur Unfug heraus (wodurch ich mich immer noch nicht in meiner Zuversicht beirren ließ, dass jeder Cluster einen Buchstaben repräsentieren muss – nur welchen? Ich suchte nach einer Liste, fand aber keine); kurz, ich dachte bloß das oben zitierte laienhafte Gestammel, und daher staune ich jetzt nicht schlecht, wie sich das in knallharter, gediegener Fachsprache anhört!

Faszinierend. Sie sind also auch darin Profi, ganz abgesehen von griechischen Schicksalsdamentrios und klonovsker Stilistik. Da könnt' einen glatt die Ehrfurcht ankommen. Und, ohne Sie insistierend inkommodieren zu wollen: Sie schreiben schon wieder so klonovsk, dass ich ... aber nein, das kann nicht sein. Das wäre ja dann ein Hybrid aus Klono und, sagen wir, Danisch. (Doch nun lass' ich ab. Hinfort mit wilder, indiskreter Spekulation!)




Ein Leser mehr
08.07.2016
Seite 287
Ich lese gerade, dass im Regensburger Dom auf dem Altar jetzt Angehörige der Volksgruppen wohnen, die so vielfältig und multikulturell sind, dass sie keinen gemeinsamen Namen haben dürfen, und dass die (selbsternannte Anti-)Fa dazu behauptet, diese hätten kein sicheres Herkunftsland. Liegen unsere Probleme nicht eher darin begründet, dass in den meisten Ländern der Welt Deutschland, und das zu Recht, als sicheres Herkunftsland für Kommunisten gilt?




Ein Leser mehr
07.07.2016
Seite 287
Der betrübten Kursleiterin kann ich leisen Trost spenden: Ich trete auf dem Trottoir auch immer nur in die Haufen, die ganz widerwärtig nach Hundekacke stinken; die nach Ambrosia oder wenigstens Vanille duftenden bleiben offenbar immer anderen vorbehalten.




Leser1
07.07.2016
Seite 287
Schwimmbäder sind nicht ekelhaft. Zwar ist das Wasser eine Brühe aus heimlichen Körperausscheidungen, Schuppen, Schamhaaren und abgefallenen Eiterpflastern. Aber das bedeutet doch, dass man extrem sauber dem Becken entsteigt, wenn der ganze Dreck da zurückbleibt.





Gustav Grützegrün
07.07.2016
Seite 287
Gabriel schaut drein, wie wenn er etwas wüsste, was wir noch nicht wissen.




Pérégrinateur
07.07.2016
Seite 287
@Agent Green

Ätschebätsch, verwechselt! Gelbkreuz wärs gewesen, das blind macht. Agent Green dagegen ist ein Rap Thilo Tlopikum, „es löst intellektuelle Reifung bis unter das Niveau von Kindern aus, nämlich auf das von Kindergärtnerinnen“. Das hat mir mein großer Bruder gesagt, der Kucknitz Johns Wissenschaft studiert. Aber sicher hat eine der Tanten schon einen Tlan, wieso man das wegen Grundgesetz und so gar nicht verhindern können wollen darf, indem ja die Moral bleibt; wieso das auch überhaupt nicht schlimm ist; und wieso es auch ganz leicht noch zu verhindern ist, wenn man mal behaupten muss, dass man das kann, indem wir nur alle einfach an den Tlan tlauben.

Schon irgendwie schwierig mit diesen Farben in der Politik. Zum Tlück gibt es inzwischen sogar bei der Fatz Seiten für uns Kinder, um uns alles ohne Drumrum richtig zu ertlären. Die sind aber immer noch zu tompliziert und nicht wie die Sätze in einfacher Sprache auf der Grünen-Seite, wo man gleich versteht, was man wollen soll. Aber die schaffen das sicher auch noch, dann wird's in Frankfurt sogar zwei Fäces geben, also von wegen Mädchen Kriehse …




Ein Leser mehr
07.07.2016
Seite 287
Die Merkelhörner waren damals in der (offenbar allerdings schon etwas späten) Jugend noch ganz nahe beieinander, man könnte sie glatt für Hasenohren halten! Die sind wohl erst später auseinandergewandert, als sich die Fontanelle schloss?

Antwort:
Ist ja noch grusliger.



          Seite 1186 
 


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1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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