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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1847

          Seite 1185 

Ein Leser mehr
10.07.2016
Seite 288
Fragt sich doch die örtliche Prostituierte, ob das mit der Elitezugehörigkeit eigentlich auch für Sex gilt. Kostenloser Sex adelt natürlich nicht, das wäre ja noch schöner.




Ein Leser mehr
10.07.2016
Seite 288
Ist übrigens eine knackige Zwickmühle, das mit dem Stolz auf die landeseigenen Eliten: Sollen wir Deutschen nun stolz sein auf unsere deutschen Politiker oder sollen wir rufen: Deutschlands Politiker, verrecket! - um anständige Deutsche zu sein?




Dieter D. D. Müller
10.07.2016
Seite 288
Wenn's irgendwie elitär wird in der ZZ, ist oftmals eine mindestens leicht prantlomorphe Person abgebildet (meist aber mittel bis schwer), diesmal die zweite von links bei "Elite stellt klar". Auf Seite 285 war's z.B. der tief nachdenkliche Nikolaus von "Weihnachten darf ganz normal gefeiert werden". Da freue mich jedesmal und denke: Ja, die ZZ. Die hat ihre Elitenspürnase im richtigen Wind hängen. So sieht heute wahre Elite aus. (Witzig übrigens: Wenn Herr Zeller bzw. die ZZ-Cartoongruppe prantlt, sieht das Ergebnis immer auch ein bisschen nach Franz Schubert aus. Man vergleiche zeitgenössische Darstellungen des genialen Tonsetzers, vor allem Zeichnungen. Kein Wunder! Geistesadel ist sichtbar – allen grünen Unken- bzw. Krötenrufen zum Trotz!)




Ein Leser mehr
10.07.2016
Seite 288
Ja, unser Steini, der alte Haudegen, der fliegt nicht nur hinweg über die brennenden Krisengebiete, sondern mitten hinein! Da könnte (fast) jedes Land stolz sein, solche Politiker zu haben. Aber sowas machen wir natürlich nicht.




Kevin-Dennis
09.07.2016
Seite 287
... und sie sagten immer und immer wieder, ein gnadenlos unanständiges Angebot mit Gutschein-Kot ...





Rial Fajk, Abu Dhabi
09.07.2016
Seite 287
Ich fühle mich von dem Buch "Wie meine Internet-Liebe zum Albtraum wurde" an der Nase herumgeführt, weil es von einem Fake verfasst wurde. Ich dachte, es handele sich um eine Enthüllungsjournalistin, die den ganzen Schmuh um eine gefakte facebook-Liebe aufdeckt und heute als Expertin für Internetfakes Betroffene berät. Und nun ist sie aber wirklich von einem sog. Realfake hinters Licht geführt worden - an wen darf ich mich als Opfer wenden?

Antwort:
Kommt drauf an -- rechter Fake?



Pérégrinateur
08.07.2016
Seite 287
@Dieter D. D. Müller, 08.07.2016

Einen leisen Widerspruch erlaube ich mir doch. Etwas fehlt nämlich zuweilen in der Liste, nämlich System, Ordnung, Auffindbarkeit. Und leider ist dort der Codepoint auch nur definiert, also gesagt, was dort stehen soll. Damit ist aber nicht gesichert, dass er auf jedem Rechner auch dargestellt werden kann, indem der jeweils eingestellte Zeichensatz bei weitem nicht alle Zeichen enthalten mag und es in aller Regel auch nicht tut.

256 Zeichen zu definieren wie für den alten und noch stärker vermurksten Zeichenumfang ASCII oder – mindestens – über 40.000 wie für Unicode, bedeutet einen gewissen Unterschied in der Arbeitslast für die Zeichendesigner. Die mehr Zeichenpositionen abdeckenden Fonts sind erfahrungsgemäß denn auch eher unschön.

Aber trotz allem – was für ein Gefühl, wenn die exotischsten Schriften nur ein paar Tastendrucke entfernt sind! Maya-Schrift und Keilschrift sind meines Wissens noch nicht dabei, aber Linear B geht schon. Es läge also nur an einem selbst, an einem Nachmittag mal die entsprechenden Sprachen zu lernen und dann ganz flüssig in ihren Schriften zu schreiben …

So potent müssen sich wohl unsere Schwestern von ganz oben fühlen, wenn sie ihre öffentlichen Verlautbarungen in einer den Deutschen völlig unbekannten Sprache äußern. Oder unsere engagierten cis- oder trans-*-positionierten Genderwissenschaftlerinnen. Ich hoffe, sie bekommen auch dereinst ihre Unicode-Scheibe ab und erfinden noch schnell zuvor Ideogramme für „Diskurs“ und „Narrativ“ usw., sonst bliebe das Schreiben entsprechender Veröffentlichungen doch eine unmenschliche Zumutung – was manche, natürlich völlig fehlgeleitete, wenn nicht sogar bösartige Personen von deren Lektüre denken mögen.

Dann könnten sie noch viel eifriger schreiben – X oder U, was tut's, Hauptsache viel und selbstsicher!




Deerslayer
08.07.2016
Seite 287
Wann berichtet die ZZ endlich über millionenfaches Abschlachten von Stubenfliegen? Wie die ach so friedlichen Bürger zu brutalsten Mördern werden und mit zusammengerollter Zeitung Jagd auf unsere geflügelten Mitgeschöpfe machen oder sie elend am Fliegenleimzaun verrecken lassen... Jeden Sommer wiederholt sich das und die meisten Menschen scheinen gegen die unnötige Grausamkeit abgestumpft.

Antwort:
Das Problem ist aufgebauscht.



Ein Leser mehr
08.07.2016
Seite 287
Was heißt "in anderen Staaten"? In Staaten eben.

Antwort:
Die Frage ist nur, ob der neue Eid vom alten entbindet.



WunschBert
08.07.2016
Seite 287
NRW-Landtag will nicht mehr auf das 'Wohl des deutschen Volkes' schwören. Vermutlich merken sie gerade, dass Meineid eigentlich (also in anderen Staaten) strafbar ist.
Vielleicht lieber auf das Wohl des syrischen Volkes? Oder einfach mal Mutti fragen, die hats auch geschworen (und sogar, dass sie das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren wird, buhaha!) und schläft immer noch ganz ruhig.

Antwort:
Die Mann schaft will auch nicht mehr gewinnen.



          Seite 1185 
 


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1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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