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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 1924

          Seite 1180 

Ein Leser mehr
15.07.2016
Seite 290
Wieder so ein Tag, der unendlich traurig und wütend macht. Wir sind mitten im Krieg, und wir nennen es Frieden.




WunschBert
15.07.2016
Seite 290
Ob sich die Homos jetzt wirklich besser überlegen, was für Filme sie machen, wie Heiko Maas, äh, mutmaast (buhaha!), wage ich mal zu bezweifeln. Die Homos haben doch mal wieder nix dazu gelernt. Oder eben doch, haben wir doch alle gelernt, z. B. auf Terroranschläge am Besten gar nicht zu reagieren, weil man damit den falschen in die Karten spielen würde. Denn nichts ärgert den Islamisten mehr, als wenn seine Terroranschläge ignoriert werden. Da sagt er sich: So'n Mist, dann kann ich es ja gleich bleiben lassen, wenn die doch weiter in Konzerte gehen. Also die Überlebenden zumindest. So sollten es dann doch auch die Homos mit ihren Hetz- und Hassfilmen machen.

Antwort:
Bessere Filme machen können sie trotzdem.



Edewolf
15.07.2016
Seite 290
@Dieter D. D. Müller: Hatten wir nicht gerade auch auf S. 290 gelernt, was super eigentlich bedeutet?




Claus Kleber
15.07.2016
Seite 290
Noch bin ich ratlos, doch bis zum Abend weiß ich den Zusammenhang von "Nizza" mit der AfD und Putin.

Antwort:
Man kommt auch ohne Putinzusammenhang aus.



Dieter D. D. Müller
14.07.2016
Seite 290
@Edewolf: Schon, aber was kann sie dafür? Das ist nun mal das Schicksal von Zeitungsseiten. Sie sind unfrei, d.h. vollständig abhängig von der Realität, die sie wiedergeben. Die Realität korrumpiert jede Zeitungsseite, könnte man formulieren, wenn man Karl Marx oder Kraus oder so einer wäre. Insofern hoffe ich inständig: Liebe Realität, mach mal wieder was mit Kultur, damit die ZZ mal wieder was über Kultur schreiben kann! Stuckrad-Barre oder Falk Richter vielleicht? Klagenfurt ginge auch, da haben bloß Frauen gewonnen, und Stefanie hat den letzten Sargnagel eingeschlagen!

Antwort:
Man ist nie so gut wie das Publikum, alte Regel.



Edewolf
14.07.2016
Seite 290
Die Seite 290 ist das Gegenteil von super.




Helga Scharfer-Figus
14.07.2016
Seite 290
Immer diese schrecklichen Nachrichten in der ZellerZeitung; da tut so ein örtlicher Hosenscheisser, der direkt sagt, was er als Kind dachte gelernt zu haben, einfach mal supter gut.




GP
14.07.2016
Seite 289
Legislative
Exekutive
Judikative
Sigmartive




GP
14.07.2016
Seite 289
Versöhnliche Töne vom designierten britischen Außenminister Boris Johnson: Er will den EU-Staaten die Teilnahme an den "Commonwealth Games" gestatten.

Antwort:
Hoffentlich gewinnt die EU.



Dieter D. D. Müller
14.07.2016
Seite 289
Das mobiloptimierte Jugendportal der ZZ ist löblich, ganz klar, aber ich wünsche es mir für meine Kleinen irgendwie, wie soll ich sagen ... basaler vielleicht. In der vorliegenden Ausgabe sind ja Erklärungen, Beispiele und sogar so was wie Argumente drin! Dafür hat man als Jugendlicher nicht den Kopf. Und schon gar nicht die Zeit, wenn man pausenlos die ganze Vielfalt des Smartphone zu managen hat. Außerdem: Gegen "Julia hat ein neues Foto gepostet" kackt so was doch komplett ab, das geht also gar nicht. Die ZZ-Devise muss heißen: Argumente überwinden! "Wir erklären es euch" ist super, kann bleiben, die kleine Rothaarige auch (spitze!!), aber dann bitte: "So und so IST das." Basta. Höchstens noch der Zusatz: "Geil, oder??", bzw. "Das sagt auch der Heiko Maas, und der weiß das, weil der hat ne ganz tolle Freundin, die Natalia, die kennt ihr doch sicher vom Fernsehen, stimmt's??!" o.ä., aber dann Schnitt. Man darf die Jugendlichen nämlich auch nicht mit linearer Argumentation unterfordern, die sind ganz andere Sachen gewohnt. Vielfalt, wie gesagt.

Dagegen ich als alter weißer Cis-Mann ... mir ist das echt zuviel. Gibt ja schon Senioren-Geräte mit extra großen Tasten, und entsprechend plane ich die Markteinführung einer Senioren-Version der "WhatsApp", nämlich die "WartsAb". Werbung zum Beispiel: "Die neue WartsAb 4.0 – jetzt noch langsamer!"

Antwort:
Für den Anfang war die hochanspruchsvolle Jugend angezielt.



          Seite 1180 
 


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