Angebote

Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Merkelokratie
Merkelokratie


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1847

          Seite 1180 

Ein Leser mehr
15.07.2016
Seite 290
Wieder so ein Tag, der unendlich traurig und wütend macht. Wir sind mitten im Krieg, und wir nennen es Frieden.




WunschBert
15.07.2016
Seite 290
Ob sich die Homos jetzt wirklich besser überlegen, was für Filme sie machen, wie Heiko Maas, äh, mutmaast (buhaha!), wage ich mal zu bezweifeln. Die Homos haben doch mal wieder nix dazu gelernt. Oder eben doch, haben wir doch alle gelernt, z. B. auf Terroranschläge am Besten gar nicht zu reagieren, weil man damit den falschen in die Karten spielen würde. Denn nichts ärgert den Islamisten mehr, als wenn seine Terroranschläge ignoriert werden. Da sagt er sich: So'n Mist, dann kann ich es ja gleich bleiben lassen, wenn die doch weiter in Konzerte gehen. Also die Überlebenden zumindest. So sollten es dann doch auch die Homos mit ihren Hetz- und Hassfilmen machen.

Antwort:
Bessere Filme machen können sie trotzdem.



Edewolf
15.07.2016
Seite 290
@Dieter D. D. Müller: Hatten wir nicht gerade auch auf S. 290 gelernt, was super eigentlich bedeutet?




Claus Kleber
15.07.2016
Seite 290
Noch bin ich ratlos, doch bis zum Abend weiß ich den Zusammenhang von "Nizza" mit der AfD und Putin.

Antwort:
Man kommt auch ohne Putinzusammenhang aus.



Dieter D. D. Müller
14.07.2016
Seite 290
@Edewolf: Schon, aber was kann sie dafür? Das ist nun mal das Schicksal von Zeitungsseiten. Sie sind unfrei, d.h. vollständig abhängig von der Realität, die sie wiedergeben. Die Realität korrumpiert jede Zeitungsseite, könnte man formulieren, wenn man Karl Marx oder Kraus oder so einer wäre. Insofern hoffe ich inständig: Liebe Realität, mach mal wieder was mit Kultur, damit die ZZ mal wieder was über Kultur schreiben kann! Stuckrad-Barre oder Falk Richter vielleicht? Klagenfurt ginge auch, da haben bloß Frauen gewonnen, und Stefanie hat den letzten Sargnagel eingeschlagen!

Antwort:
Man ist nie so gut wie das Publikum, alte Regel.



Edewolf
14.07.2016
Seite 290
Die Seite 290 ist das Gegenteil von super.




Helga Scharfer-Figus
14.07.2016
Seite 290
Immer diese schrecklichen Nachrichten in der ZellerZeitung; da tut so ein örtlicher Hosenscheisser, der direkt sagt, was er als Kind dachte gelernt zu haben, einfach mal supter gut.




GP
14.07.2016
Seite 289
Legislative
Exekutive
Judikative
Sigmartive




GP
14.07.2016
Seite 289
Versöhnliche Töne vom designierten britischen Außenminister Boris Johnson: Er will den EU-Staaten die Teilnahme an den "Commonwealth Games" gestatten.

Antwort:
Hoffentlich gewinnt die EU.



Dieter D. D. Müller
14.07.2016
Seite 289
Das mobiloptimierte Jugendportal der ZZ ist löblich, ganz klar, aber ich wünsche es mir für meine Kleinen irgendwie, wie soll ich sagen ... basaler vielleicht. In der vorliegenden Ausgabe sind ja Erklärungen, Beispiele und sogar so was wie Argumente drin! Dafür hat man als Jugendlicher nicht den Kopf. Und schon gar nicht die Zeit, wenn man pausenlos die ganze Vielfalt des Smartphone zu managen hat. Außerdem: Gegen "Julia hat ein neues Foto gepostet" kackt so was doch komplett ab, das geht also gar nicht. Die ZZ-Devise muss heißen: Argumente überwinden! "Wir erklären es euch" ist super, kann bleiben, die kleine Rothaarige auch (spitze!!), aber dann bitte: "So und so IST das." Basta. Höchstens noch der Zusatz: "Geil, oder??", bzw. "Das sagt auch der Heiko Maas, und der weiß das, weil der hat ne ganz tolle Freundin, die Natalia, die kennt ihr doch sicher vom Fernsehen, stimmt's??!" o.ä., aber dann Schnitt. Man darf die Jugendlichen nämlich auch nicht mit linearer Argumentation unterfordern, die sind ganz andere Sachen gewohnt. Vielfalt, wie gesagt.

Dagegen ich als alter weißer Cis-Mann ... mir ist das echt zuviel. Gibt ja schon Senioren-Geräte mit extra großen Tasten, und entsprechend plane ich die Markteinführung einer Senioren-Version der "WhatsApp", nämlich die "WartsAb". Werbung zum Beispiel: "Die neue WartsAb 4.0 – jetzt noch langsamer!"

Antwort:
Für den Anfang war die hochanspruchsvolle Jugend angezielt.



          Seite 1180 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
01.04.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Dushan Wegner
Tichys Einblick
Messe Seitenwechsel
Great Ape Project
Tagesschauder
Reitschuster
Solibro Verlag
Free Speech Aid
Skizzenbuch
Publico Magazin
Ostdeutsche Allgemeine
1 bis 19
Gemälde
Jenaer Stadtzeichner
Vera Lengsfeld
Stop Gendersprache Jetzt
Seniorenakruetzel

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern