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Leserbriefe

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zu Seite 1847

          Seite 1179 

A. Nonymus
17.07.2016
Seite 291
Ich war selber beim letzten Toleranetik-Seminar und kann daher sicher sagen: Der Preis für den nichtislamischen Terroranschlag wird NICHT nur aus Bundesmitteln finanziert. Zum größten Teil zwar schon, aber es gibt noch andere Geldquellen, über die ich aus persönlichen Gründen nichts Näheres sagen kann. Dasselbe gilt übrigens für die Kahanology-Stiftung insgesamt.

Und noch ein Hinweis für Betroffene: Dass die AfD ein Hilfsprogramm für Kahanology-Aussteiger anbietet, trifft NICHT zu. Es gibt nur ein IS-Programm für Kahanology-Umsteiger, aber das soll gar nicht mal schlecht sein.

Antwort:
Das ist eine weitere Einnahmequelle.



GP
17.07.2016
Seite 290
Erdogan sagte, der Putschversuch sei ein "Geschenk Gottes". Millionen frenetischer Anhänger liefen daraufhin jubelnd auf die Straße und riefen: "Danke Recep!"




ähm dieser TV-Experte sagte
16.07.2016
Seite 290
Regierungen stehen auf Seiten der gewählten Regierung, das versteht sich von selbst ... (das Gesicht dagegen sagte aber schade)

Antwort:
Auch auf Seiten der nicht gewählten.



Wagen 24 an Wagen 25
16.07.2016
Seite 290
Ziegenköttel vor dem Reichstagsgebäude gefunden, sichern den Tatort - Antworten - chcht




GP
16.07.2016
Seite 290
Eines hat Recep Tayyip Erdogan allen Staats- und Regierungschefs voraus. Keiner klärt fixer auf als er. Ist die Meldung über ein Schreckensereignis raus, präsentiert er der Öffentlichkeit sogleich den Schuldigen. Insider behaupten, der türkische Präsident sei derart behände im Denken, dass er oft schon vor der Tat wisse, wer sie verübt hat. Erdogan, der Antizipator.




Anetta Kahane
16.07.2016
Seite 290
Band läuft!

Antwort:
Welche?



Sacherwieder
15.07.2016
Seite 290
Das Gegenteil von Äpfeln sind Birnen, weshalb man sie ja auch andauernd vergleichen soll.

Antwort:
Keine Äpfel und keine Birnen sind vergleichbar.



Ein Leser mehr
15.07.2016
Seite 290
Lieber Dieter D. D. Müller, mir geht es genau so mit diesen bösen Seiten - ich fürchte schon ein wenig, dabei ideologisiert zu werden, so wie die von der guten Seite, aber ich kann mir nicht helfen! Ich bin in den letzten Jahren wahrhaftig nicht auf der Suche gewesen nach einem Hobby oder einer Orientierung, es war allenthalben genug zu tun, aber wenn die äußere Realität mit genagelten Stiefeln gegen den Zaun des Schrebergartens tritt, dann muss man wohl mal den Blick heben...




Dieter D. D. Müller
15.07.2016
Seite 290
Das Bundesferkel lässt verlauten, in Ulan Bator wären sie alle "vereint in der Fassungslosigkeit".

Wunderbar. Vielen Dank. Dann gibt es ja wirklich was, das uns alle zusammenhält. Nicht bloß die in Ulan Bator.




Dieter D. D. Müller
15.07.2016
Seite 290
@Ein Leser mehr: Danke für "Ironie off". Ich habe nur geheult, als ich über die Schweinerei von Nizza las. Und jetzt ist noch Wut dazugekommen, eine scheußliche, hilflose Wut. Ihren Schlußsatz habe ich mir kopiert:

Wir sind mitten im Krieg, und wir nennen es Frieden.

So ist es. Genau so. Es wäre schon eine Hilfe, wenn wenigstens alle das zugeben würden, speziell unsere Chef-Euphemistiker aus Politik und Medien. Und ich krieg das Kotzen, wenn ich merke, dass ich schon reflexhaft auf Spezialseiten wie "Politically Incorrect" gehe, um etwas zeitnäher zu erfahren, ob's ein Islamist war. (Damit soll nichts gegen PI gesagt sein. Sondern ... na? Richtig, verdammt nochmal!!)

Antwort:
Wie schon Leonard Cohen singt: There is a war between the ones who say, there is a war and the ones who say, there isn't.



          Seite 1179 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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