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zu Seite 1813

          Seite 1176 

Ein Leser mehr
21.07.2016
Seite 292
@GP: Vielleicht hat Heiko Maas ja auch seinen Lebenslauf gefälscht und ist gar nicht Justizminister, sondern nur Pförtner?

Antwort:
Der hat gar keinen Lebenslauf.



Türker Türk
21.07.2016
Seite 292
"Allahu akbar, Erdoganu akbarer."

Antwort:
Beide zusammen am akbarsten.



GP
21.07.2016
Seite 292
"Abitur, Studium, Erstes Staatsexamen, Zweites Staatsexamen". Alles erstunken und erlogen und vielleicht nur die Spitze des Eisberges. Petra Hinz' Werdegang deckt sich mit dem des Justizministers. Hat Heiko Maas abgeschrieben? Ist sie ein DDR-Relikt, ein Stasi-Spitzel wie einst Günter Guillaume? Apropos Günter: Steckt Wallraff dahinter? Am Ende heißt sie gar nicht Hinz. Sondern Kunz.

Antwort:
Immerhin hat sie Visionen.



Anneliese Besserdich
20.07.2016
Seite 292
Über was haben Angela Merkel und Theresa May geredet ... Brutus?




Peter MF
20.07.2016
Seite 292
Jetzt wird die Axt-Attacke von Würzburg nach allen möglichen Kriterien durchleuchtet, die schnurzegal sind. Man könnte viel eher Wilhelm Tell aktualisieren: Die Axt im Zug erspart den Kontrolleur. Oder so.

Antwort:
Übersehen: Axe-Effect.



Dieter D. D. Müller
20.07.2016
Seite 292
@Antwort: Yep, die Qualifikation ist die gleiche. Das ist des roten Pudels tiefroter Kern. Trotzdem warte ich auf spannende Fortsetzungs-Stories, speziell in puncto SPD-Politiker*innen. Hat Küsten-Barbie in Wirklichkeit bloß eine Ausbildung als Baywatch-Rettungsgirl gemacht? Hat Siggipack bloß auf Grundschullehrer studiert (was manches erhellen würde) oder überhaupt nur eine Ausbildung zum Kindergärtner gemacht (was manches noch viel besser erhellen würde)? Solche Sachen halt! Gib's zu, SPD! We want more fun!




O. Weh
20.07.2016
Seite 292
Die Nazies, diese organisierten Luschen, sollten mal am Kottbusser Tor gründlichst aufräumen, als Beweis ihrer behaupteten Kompetenzen und Fähigkeiten.
Damit könnte man zwei Probleme lösen:
Erstens hätte man endlich mal wieder einen stichhaltigen dokumentierbaren Beweis für die Fremdenfeindlichkeit, den Hass, die Gewalt und die Gefahr des Rechtspopulismus.
Zweitens hätten die regierenden Kreuzberg-Eliten jemanden, dem der entstehende Unfrieden im Lande dort anzulasten ginge.

Antwort:
Kottbuser Tor ist ja Kampf gegen rechts.



Dieter D. D. Müller
20.07.2016
Seite 292
Ganz ohne Parteiordnungsverfahren hat dagegen die SPD-Politesse Petra Hinz, im Bundestag seit 2005, urplötzlich zugegeben, dass sie weder Abitur noch Jurastudium absolviert hat. Obwohl sie's immer behauptet hat. Es steht sogar auf der offiziellen Bundestags-Seite (ich hab mir die Preziose kopiert, bevor sie weg ist).

Das schreit doch nach einer großen Säuberungswelle in der SPD, sollte man meinen. Erdofa, übernehmen Sie! Oder ... hm ... es sei denn ... ach so: Die Petra ist bestimmt nur ein Einzelfall. Natürlich. Wer denn nicht.

Antwort:
Die Qualifikation ist die gleiche.



GP
19.07.2016
Seite 292
Die "Grüne Jugend" hat ein Parteiordnungsverfahren gegen Renate Künast mit dem Ziel, sie aus der Partei auszuschließen, eingeleitet. Künast habe mit ihrer Forderung an die Polizei, einen jugendlichen Einwanderer angriffsunfähig zu schießen, gegen die Maxime der Gewaltfreiheit und die pazifistischen Grundsätze der Grünen verstoßen, teilte ein Sprecher mit. "Die hässliche Gruselwumme soll sich zur AfD verpissen, sonst brenn ich ihr 'ne Ladung Schrot in den Arsch", fügte ein örtlicher Junggrüner hinzu, der allem Anschein etwas benebelt war.


Antwort:
Sie meinte arbeitsunfähig.



Edewolf
19.07.2016
Seite 292
Was ist so verwerflich daran, Frauke Petry mit Dschingis Khan zu vergleichen?

Antwort:
Das verharmlost den Populismus.



          Seite 1176 
 


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12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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