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Leserbriefe

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zu Seite 1847

          Seite 1176 

Ein Leser mehr
21.07.2016
Seite 292
@GP: Vielleicht hat Heiko Maas ja auch seinen Lebenslauf gefälscht und ist gar nicht Justizminister, sondern nur Pförtner?

Antwort:
Der hat gar keinen Lebenslauf.



Türker Türk
21.07.2016
Seite 292
"Allahu akbar, Erdoganu akbarer."

Antwort:
Beide zusammen am akbarsten.



GP
21.07.2016
Seite 292
"Abitur, Studium, Erstes Staatsexamen, Zweites Staatsexamen". Alles erstunken und erlogen und vielleicht nur die Spitze des Eisberges. Petra Hinz' Werdegang deckt sich mit dem des Justizministers. Hat Heiko Maas abgeschrieben? Ist sie ein DDR-Relikt, ein Stasi-Spitzel wie einst Günter Guillaume? Apropos Günter: Steckt Wallraff dahinter? Am Ende heißt sie gar nicht Hinz. Sondern Kunz.

Antwort:
Immerhin hat sie Visionen.



Anneliese Besserdich
20.07.2016
Seite 292
Über was haben Angela Merkel und Theresa May geredet ... Brutus?




Peter MF
20.07.2016
Seite 292
Jetzt wird die Axt-Attacke von Würzburg nach allen möglichen Kriterien durchleuchtet, die schnurzegal sind. Man könnte viel eher Wilhelm Tell aktualisieren: Die Axt im Zug erspart den Kontrolleur. Oder so.

Antwort:
Übersehen: Axe-Effect.



Dieter D. D. Müller
20.07.2016
Seite 292
@Antwort: Yep, die Qualifikation ist die gleiche. Das ist des roten Pudels tiefroter Kern. Trotzdem warte ich auf spannende Fortsetzungs-Stories, speziell in puncto SPD-Politiker*innen. Hat Küsten-Barbie in Wirklichkeit bloß eine Ausbildung als Baywatch-Rettungsgirl gemacht? Hat Siggipack bloß auf Grundschullehrer studiert (was manches erhellen würde) oder überhaupt nur eine Ausbildung zum Kindergärtner gemacht (was manches noch viel besser erhellen würde)? Solche Sachen halt! Gib's zu, SPD! We want more fun!




O. Weh
20.07.2016
Seite 292
Die Nazies, diese organisierten Luschen, sollten mal am Kottbusser Tor gründlichst aufräumen, als Beweis ihrer behaupteten Kompetenzen und Fähigkeiten.
Damit könnte man zwei Probleme lösen:
Erstens hätte man endlich mal wieder einen stichhaltigen dokumentierbaren Beweis für die Fremdenfeindlichkeit, den Hass, die Gewalt und die Gefahr des Rechtspopulismus.
Zweitens hätten die regierenden Kreuzberg-Eliten jemanden, dem der entstehende Unfrieden im Lande dort anzulasten ginge.

Antwort:
Kottbuser Tor ist ja Kampf gegen rechts.



Dieter D. D. Müller
20.07.2016
Seite 292
Ganz ohne Parteiordnungsverfahren hat dagegen die SPD-Politesse Petra Hinz, im Bundestag seit 2005, urplötzlich zugegeben, dass sie weder Abitur noch Jurastudium absolviert hat. Obwohl sie's immer behauptet hat. Es steht sogar auf der offiziellen Bundestags-Seite (ich hab mir die Preziose kopiert, bevor sie weg ist).

Das schreit doch nach einer großen Säuberungswelle in der SPD, sollte man meinen. Erdofa, übernehmen Sie! Oder ... hm ... es sei denn ... ach so: Die Petra ist bestimmt nur ein Einzelfall. Natürlich. Wer denn nicht.

Antwort:
Die Qualifikation ist die gleiche.



GP
19.07.2016
Seite 292
Die "Grüne Jugend" hat ein Parteiordnungsverfahren gegen Renate Künast mit dem Ziel, sie aus der Partei auszuschließen, eingeleitet. Künast habe mit ihrer Forderung an die Polizei, einen jugendlichen Einwanderer angriffsunfähig zu schießen, gegen die Maxime der Gewaltfreiheit und die pazifistischen Grundsätze der Grünen verstoßen, teilte ein Sprecher mit. "Die hässliche Gruselwumme soll sich zur AfD verpissen, sonst brenn ich ihr 'ne Ladung Schrot in den Arsch", fügte ein örtlicher Junggrüner hinzu, der allem Anschein etwas benebelt war.


Antwort:
Sie meinte arbeitsunfähig.



Edewolf
19.07.2016
Seite 292
Was ist so verwerflich daran, Frauke Petry mit Dschingis Khan zu vergleichen?

Antwort:
Das verharmlost den Populismus.



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1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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