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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1813

          Seite 1174 

Cui bono
23.07.2016
Seite 293
hallo Herr Zeller, die Bezeichnung "lokaler Typ" ist ein Geniestreich. Ich hoffe, es macht Ihnennichts aus, wenn ich ihn mir ab und zu ausborge (www.in-der-tat.net). mit frndl. Grüßen

Antwort:
Der lässt sich gern ausborgen.



Trübquellenfischer
22.07.2016
Seite 293
@DDDM: "Politically Incorrect" weiß auch noch nichts Genaues. Ich werd jetzt mal noch weiter rechts fischen, vielleicht erfährt man da mehr.

Antwort:
Mehr Vorurteile doch wohl.



Dieter D. D. Müller
22.07.2016
Seite 293
München: Drei Täter mit Langwaffen? Was mögen das nur wieder für Täter sein? Bestimmt sind es frustriertre Sportschützen vom SV Rosenheim oder so, die – wie weiland "Kir Royal"-Generaldirektor Heinrich Haffenloher – endlich mal "was erleben wollten" in der Landeshauptstadt. Ja, so wird's sein! Jede Wette! Und anders als Haffenloher müssen sie nicht mal Baby Schimmerlos bitten, dass er sie ins Blatt hebt. Das macht der ganz von selbst. Clever eingefädelt von den drei, der Coup!




GP
22.07.2016
Seite 293
Der Unterschied zwischen Allah und Erdogan ist: Wenn es Allah gäbe, hätte er nicht erfunden werden müssen.

Antwort:
Auch Erdogan hätte nicht erfunden werden müssen.



Satiricus
22.07.2016
Seite 293
Die ZZ hat es noch nicht thematisiert; ich möchte trotzdem darauf aufmerksam machen: An der „Integration“ arbeiten jetzt nicht nur die Regierung, die Kirchen, Sozialverbände, die Grünen, diverse Islamräte, die SPD und Frau Özoguz, sondern auch Verbände, die man bisher als eher politisch neutral einschätzte: Gestern war bei welt.online zu lesen, daß sich die DLRG dafür ausspricht, Busengrapscher als Bademeister einzusetzen. Das ist ein zukunftsweisendes Projekt: Bankräuber als Geldtransportfahrer, Pädophile als Leiter eines Kinderheims oder einer Schule (Odenwaldschule hat ja prima funktioniert), Rechts- oder Linksextremisten als Bewacher von Munitionsdepots, Stasispitzel als Verfassungswächter (hoppla, gibt’s ja schon!) ... Ob andere Verbände diesem Beispiel folgen, z. B. vorschlagen, Kopfabschneider als Alten- oder Krankenpfleger einzusetzen, ist bisher noch fraglich. Aber wir sehen entspannt und froh in die Zukunft!

Antwort:
Und als Deutschlehrer, um Deutsch anzupassen.



GP
22.07.2016
Seite 293
Mustafa Yeneroglu sagte in der Sendung "Maybrit Illner" zu Frau Illner: "Wenn Sie mich jetzt nicht reden lassen, dann gehe ich." Ein türkischer AKP-Abgeordneter bittet eine deutsche Frau um Erteilung des Wortes. Ein Rückschlag für Erdogan und seine Islamisierungspolitik.

Antwort:
Besser wäre gewesen: Wenn Sie mich nicht gehen lassen, dann rede ich.



GP
22.07.2016
Seite 293
De facto war es schon. Mustafa Yeneroglu soll nun offiziell zum "Propagandaminister für Deutschland" ernannt werden. Offen noch, ob im Kabinett Merkels oder Erogans.




GP
22.07.2016
Seite 293
Zum HP-Cartoon "Säuberungswelle":
Liebe LehrerInnen,
"Die Welle" ist out.
"Erdogan" ist in.

Antwort:
Filmförderung gibt es nur für Gutmenschen-Bösewelle.



Dieter D. D. Müller
21.07.2016
Seite 293
Das Gemälde zum Pokémon-Artikel ist übrigens prächtig geraten. Frage: Wenn da was Maritimes drauf wäre, wär's ein Seestück, und so? Nennt man's so ein Dorfstück, kunsthistorisch gesehen?

Antwort:
Nur Stück, ohne See.



Dieter D. D. Müller
21.07.2016
Seite 293
Der Supraleitartikel leitet so supra, dass in mir jeder Widerstand hinweggeschmolzen ist. Da können selbsternannte Leute sagen, was sie wollen: Ein Deutungs-Chaos wie das post-würzburgische ist nur durch supranationale Maas- bzw. Rücksichtnahmen in den Griff zu bekommen! Dazu freilich bedarf es einer strikt universalistischen Leitkultur, sozusagen einer Supraleitkultur, die derart unterkühlt ist, dass jeder Widerstand zwecklos ist. Der Tripelgnom Prantl-Gärtner-Berg ist schon gut unterwegs dorthin. Alle Achtung.

Und Sie, Herr Zeller, können sich "von" schreiben: Klono kann den Merkelsprech bloß analysieren, während Sie selber so reden können. Das gibt mindestens zwei Zusatzpunkte!

Antwort:
Das kann Merkel auch.



          Seite 1174 
 


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12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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